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Years and Years (2019)

  • 7/10
    derofa Durchschnittswertung - 7/10
7/10

Jayes meint - Sehenswert

In „Years and Years“ werfen wir einen Blick auf eine eher (un)gewöhnliche britische Großfamilie in einem Zukunftsszenario um die Jahre 2019-2034.

Politische Veränderungen und der fortschreitende digitale Wandel der Welt, spielen dabei eine große Rolle. Die Auswirkungen werden zum Schicksal der Charaktere und stehen im Mittelpunkt der Geschehnisse.

Die britische Serie, die in Ko-Produktion zwischen BBC One und HBO entstand, liefert dabei einige gute Ideen und Ansätze, tritt jedoch manchmal auf der Stelle und braucht einige Zeit, um wirklich in Fahrt zu kommen. Letzten Endes blieben wir mit gemischten Gefühlen zurück, auch weil zu wenig die Welt und zu viel die familiären Verhältnisse im Mittelpunkt stehen, die nicht immer einen ausreichenden Bezug zu den Veränderungen durch die digitale Zukunft haben.

„Years and Years“ ist sehenswertes Serienfutter und insbesondere für Fans des britischen Serienstils geeignet, kann aber letzten Endes mit wirklich herausragenden, vergleichbaren Produktionen wie „Black Mirror“ nicht mithalten. (31.03.2020)

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Genre: Drama, Science-Fiction, Utopie & Dystopie

Originaltitel: Years and Years

Produktionsland: Vereinigtes Königreich

Produktionsfirma: BBC One, HBO, Red Production Company

Regie: Simon Cellan Jones (E01-04), Lisa Mulcahy (E05-06)

Drehbuch: Russell T Davies

Produktion: Simon Cellan Jones, Michaela Fereday, Lucy Richer, Nicola Shindler, Karen Lewis

Musik: Murray Gold

Länge: 6 Episoden je ca. 60 Minuten

Altersfreigabe: 16 (lt. Amazon)

Beschreibung

Years and Years ist eine britische TV-Serie aus dem Jahr 2019.

Die deutschsprachige Erstveröffentlichung fand am 05. März 2020 auf dem Streaming-Dienst „StarzPlay“ statt.

Die Serie entstand in einer Ko-Produktion zwischen dem britischen Sender BBC One und dem US-amerikanischen Kabelsender HBO. Die Idee zur Serie stammt von Russell T Davies, der auch die Drehbücher aller Episoden verfasste.[1]

Das Science-Fiction Drama widmet sich hauptsächlich den Themen der fortschreitenden Digitalisierung, sowie der zukünftigen Politik in Großbritannien und deren Auswirkungen auf eine Großfamilie.


Bilder

Vivienne Rooks politischer Erfolg verändert Großbritannien

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©BBC

Die Großfamilie Lyons

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©BBC

Digitalisierung ist eines der Hauptthemen der Serie

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©BBC

 

Grease (1978)

  • 8.5/10
    derofa Durchschnittswertung - 8.5/10
8.5/10

Ausgezeichnet

Ein Klassiker mit einem 60er Jahre Flair, der uns bis heute mit seinem Soundtrack fasziniert und deshalb immer Kult bleiben wird.

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Genre: Musical

Originaltitel: Grease (dt. Schmiere)

Produktionsland: USA

Regie: Randal Kleiser

Drehbuch: Allan Carr, Bronte Woodard

Musik: John Farrar, Barry Gibb (Original = Jim Jacobs)

Länge: 110 Minuten

Altersfreigabe: FSK 12

Autorenwertungen


Jayes meint →     → Sehenswert

Grease ist ein Musical-Film, der neben guter Musik durch das überzeichnete 60er Jahre Flair seinen Charm versprüht. Ein unterhaltsames und kurzweiliges Erlebnis, das aufgrund seines hohen Wiedererkennungswertes auch mehr als 20 Jahre später noch funktioniert.“   (01.02.2020)


Lissa meint →      →   Lieblingsfilm 

„Einer der kultigsten Filme aller Zeiten. John Travolta und Olivia Newton John zusammen in einer der wohl erfolgreichsten Musicaladaptionen. Das beliebte Musical aus dem Broadway wurde Im Jahre 1978 auf die Kinoleinwand gebracht.

Grease besitzt alles was das Musical-Fan-Herz sich wünscht. Eine humorvolle und nicht ernst zunehmende Geschichte, sowie kultige Musik mit Klassikern wie „You are the one that I want“.  Dieser wurde bis vor einigen Jahren noch im Duett live von den beiden Hauptdarstellern bei einem Réunion Treffen performed.

Der original Soundtrack aus dem Musical von Jim Jacobs geht direkt ins Ohr und verweilt dort auch eine Weile. Ohrwurm-Garantie!

Selbst nach 42 Jahren ist der Film unter Zuschauern noch genauso beliebt wie damals.

Was soll man mehr sagen als – „Go, Grease lightnin‘, you’re burnin‘ up the quarter mile“.

Ein Klassiker für alle Zeiten . Go Grease!“   (31.01.2020)


Beschreibung

Der Sommer 1959 war für Danny Zuko (John Travolta) und Sandy Olsson (Olivia Newton-John) etwas ganz besonderes. Sie trafen sich am Strand und verliebten sich ineinander. Doch der Sommer nähert sich dem Ende. Sowohl Danny und Sandy müssen getrennte Wege gehen. Sie begibt sich auf den Weg zurück nach Australien, wohingegen Danny wieder zurück an die Rydell High School muss.

An der High School herrschen andere Regeln. Danny gehört an der Rydell zu den Draufgängern der T-Birds Gang. Sandy muss aufgrund ihrer Eltern unvermutet umziehen und es verschlägt sie nun auch an die Rydell High School, bei der sie unmittelbar auf die Gruppe der Pink Ladies trifft.

Im Jahre 1971 kam das Musical Grease an den Broadway und verzauberte damit viele Zuschauer. Genau 7 Jahre später brachte es die Adaption in Form eines Kinofilmes auf die Kinoleinwand.

In den Hauptrollen sind John Travolta und Olivia Newton-John vertreten. Der Soundtrack schaffte es in vielen Ländern sogar auf Platz eins der Charts. [1]

Grease wurde 1978 zum erfolgreichsten Film des Jahres. Zeitweise war er auch neben der weiße Hai und Star Wars – Krieg der Sterne einer der erfolgreichste Filme aller Zeiten. Er war für zahlreiche wichtige Preise nominiert, unter anderem für einen Oscar für die Beste Filmmusik.[2] 1979 wurde er mit der „Goldenen Leinwand“ und dem „People’s Choice Award“ ausgezeichnet. [3]

Im Jahr 1982 wurde eine Fortsetzung zu Grease produziert. Die beiden Hauptrollen übernahmen dieses Mal jedoch nicht John Travolta und Olivia Newton-John, sondern Maxwell Caulfield und Michelle Pfeiffer. Für sie war es die erste Hauptrolle überhaupt in einem Kinofilm.


Bilder

Die T-Birds

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©Paramount Home Entertainment

Grease Lightning – Ein Titel aus dem Soundtrack

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©Paramount Home Entertainment

Das Abschlussfest der Rydell High School

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©Paramount Home Entertainment

Reunion-Treffen 2019: Olivia Newton-John und John Travolta im klassischen Outfit aus dem Film

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https://www.stern.de/lifestyle/leute/vip-news–john-travolta-kehrt-mit–grease–sing-along-zurueck—der-star-teilt-videos-von-hinter-den-kulissen-9049756.html

Der Teufel wohnt nebenan (2019)

  • 9/10
    derofa Durchschnittswertung - 9/10
9/10

Lissa meint - Herausragend

„Solch eine spannende Gerichtsverhandlung habe ich seit langer Zeit nicht mehr gesehen. Sie erinnert stark an die von Steven Avery (Making a Murderer).

Der Zuschauer bekommt einen Einblick in die echten Videoaufnahmen aus dem Gerichtsverfahren . Die Dokumentation mit ihren 5 Episoden bleibt fesselnd bis zum Schluss. Ich war mir bisher noch nie so unsicher, was die Anklageschrift betrifft.

War John Demanjuk „Ivan der Schreckliche“? Mal dachte ich mir sicher zu sein er wäre es. Das andere Mal war ich mir jedoch auch seiner Unschuld sicher. Diese Dokumentation ist so aufgebaut, dass der Zuschauer nur spekulieren kann was echt und was falsch ist.

Ich war während der gesamten 5 Episoden hin und her gerissen. Es lohnt sich bis zum Ende stark zu sein und die Nerven zu bewahren. Das ist Doku-Kost vom feinsten!“ (22.12.2019)

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Genre: Dokumentation

Originaltitel: The Devil next door (dt. Der Teufel wohnt nebenan)

Produktionsland: USA

Regie: Yossi Bloch, Daniel Sivan

Musik: Antonio Pinto, Eduardo Aram

Länge: ca. 45-50 Minuten je Episode

Altersfreigabe: k.A.

Beschreibung

Der Teufel wohnt nebenan aus dem Hause Netflix, ist eine im November 2019 erschienene Dokumentarserie.

Sie handelt von „Ivan den Schrecklichen“, der als KZ-Wächter im zweiten Weltkrieg Millionen von Juden gefoltert und ermordet haben soll.

In den 70er Jahren wurde der Fall wieder ausgegraben. John Demjanjuk, einem mittlerweile fast 60 jährigen Mann wird vorgeworfen, der damals gefürchtete KZ-Schlächter zu sein.

Es folgten etliche Gerichtsverhandlungen inklusive Zeugenaussagen, in denen der Zuschauer einen Einblick in die echten Verhandlungen bekommt.

Regie übernahmen Yossi Bloch und Daniel Sivan.

Nach der Veröffentlichung der True-Crime-Dokumentation auf der Streaming Plattform, wurde die Serie stark kontrovers diskutiert.  Polen hat die Serie auf ihre historischen Begebenheiten kritisiert. Laut Regierungschef Mateusz Morawiecki, sei Polen nicht für die Konzentrationslager und darin begangen Verbrechen verantwortlich gewesen. [1]


Bilder

Analyse über John Demjanjuk und Ivan den Schrecklichen

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https://www.film-rezensionen.de/2019/11/der-teufel-wohnt-nebenan/

John Demjanjuk im Gerichtssaal

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https://www.stern.de/neon/feierabend/film-streaming/netflix–aerger-wegen-historischer-fehler-in–der-teufel-wohnt-nebenan–8997338.html

Beweismittel im Fall „Ivan der Schreckliche“

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http://www.filmstarts.de/serien/25792/videos/19574093/

Es kam zu Unruhen im Gerichtssaal

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https://time.com/5716489/devil-next-door-true-story/

 

Weathering With You (2019)

  • 8.5/10
    derofa Durchschnittswertung - 8.5/10
8.5/10

Steevo meint - Ausgezeichnet

Makoto Shinkais nächstes Meisterwerk.

Gute Geschichte, Animationstechnisch auf höchstem Niveau und sehr gute Synchro.

Meiner Meinung nach ist er fast gleichauf mit „Your Name“, man sollte die beiden Filme aber natürlich nicht vergleichen da es ja keine weiterführung ist.

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Genre: Anime

Originaltitel: Tenki No Ko

Produktionsland: Japan

Regie: Makoto Shinkai

Drehbuch: Makoto Shinkai

Musik: Radwimps

Länge: 114 Minuten

Altersfreigabe: FSK 6

Beschreibung

Weathering With You ist der nächste Film von Makoto Shinkai, vier Jahre nach dem überaus Erfolgreichen Film „Your Name“.

In dem Film Weathering With You geht es darum das es in dem Land Japan dauerhaft regnet, obwohl es Sommer ist und die Sonne strahlen sollte, es gibt aber laut Wetterbericht keine besserung.

Es gibt aber eine Hoffnung die kaum einer kennt und das ist „Das Sonnenscheinmädchen“.

Nur sie kann alles wieder in Ordnung bringen.

 

Hina am Schrein

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https://www.nytimes.com/2020/01/16/movies/weathering-with-you-review.html

Hodaka und Hina blicken Richtung Sonne

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https://ninotaku.de/weathering-with-you-review/

Nagi, Hina und Hodaka machen Freudensprünge

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https://www.sputnik-kino.com/program/movie/1887

Erin Brokovich (2000)

  • 7/10
    derofa Durchschnittswertung - 7/10
7/10

Lissa meint - Sehenswert

„Julia Roberts in einer ihrer wie wir finden besten Rolle! Sie spielt die Alleinerziehende Mutter hervorragend authentisch. Wir lieben ihren Sarkasmus. Die Sprüche und ihre Persönlichkeit sind unserer Meinung nach neben der Handlung sogar das Goldstück dieses Filmes.

Obwohl der Film auf einer dramatischen Handlung basiert, lockert Erin mit ihrem Humor immer mal wieder die Stimmung.  Wie z.B. in dieser Szene, in dem sie eine Diskussion mit einer Mitarbeiterin anfängt.
Anwaltsgehilfin: „Ich glaube etwas stimmt nicht zwischen uns.“
Erin: „Das einzige was hier nicht stimmt, ist ihre spießige Frisur!“

Neben den lustigen Sprüchen bietet die Handlung eine rührende aber auch spannende Geschichte über eine Mutter, die nichts hat und am Ende alles gewinnt.  Sie kämpft um ihren Job und für ihre Kinder. Erin Brokovich ist ein Klassiker der in keiner Film-Sammlung fehlen sollte!“ (26.12.2019)

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Genre: Drama

Originaltitel: Erin Brokovich

Produktionsland: USA

Regie: Steven Soderbergh

Drehbuch: Susannah Grant

Musik: Thomas Newman

Länge: 130 Minuten

Altersfreigabe: FSK 6

Beschreibung

Erin Brokovich ist ein Drama-Film aus dem Jahr 2000, der auf einer wahren Geschichte basiert.

Regie übernahm erneut Steven Soderbergh, der bereits bei Filmen wie „Ocean’s Eleven“ oder „Magic Mike“ als Regisseur agierte.

Julia Roberts gewann einen Oscar für ihre Rolle als ehrgeizige Umweltaktivistin, in der Kategorie „Beste Hauptdarstellerin“.

Der Film handelt hauptsächlich um die Alleinerziehende Mutter Erin Brokovich (Julia Roberts). Mit etwas Glück und Hartnäckigkeit bekommt sie einen Job als Anwaltsgehilfin in einer kleinen Kanzlei.

Schon recht schnell wagt sie sich mit ihrem Chef Ed Masry (Albert Finney) an einen komplizierten Fall, über verunreinigtes Trinkwasser in der Umgebung. Viele Menschen die in dem Bezirk wohnen, sind an Krebs erkrankt oder sogar an dessen Folgen verstorben.

Die Kanzlei versucht nun mithilfe von Erin Brokovich, die alles dafür tut den Fall vor Gericht zu gewinnen, für die betroffenen Familien Schadensersatz zu erlangen.


Bilder

Erin (Julia Roberts) bei der Befragung einer Familie die durch das Trinkwasser erkrankt ist

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https://letterboxd.com/film/erin-brockovich/

Neben ihrem Beruf sind ihr ihre Kinder am wichtigsten

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https://www.t-online.de/unterhaltung/stars/id_85989622/so-sieht-die-echte-erin-brockovich-heute-aus.html

Erin Brokovich (Julia Roberts) und Ed (Albert Finney) in der Kanzlei

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https://www.blu-ray.com/movies/Erin-Brockovich-Blu-ray/40921/

Julia Roberts und die wahre Erin Brokovich

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https://edition.cnn.com/2016/10/24/politics/gallery/julia-roberts-erin-brockovich/index.html

 

The Prodigy (2019)

  • 8/10
    derofa Durchschnittswertung - 8/10
8/10

Lissa meint - Ausgezeichnet

„Womöglich denkt man hier zuerst an die gleichnamige Musikband. Lasst euch nicht von dem Namen täuschen, denn mit der Band hat der Film nichts zu tun.

The Prodigy ist ein Filmtipp für jeden Horror-Thriller-Cineasten. Wir erhalten Spannung bis zum Schluss!

Gruselfaktor wird hier ganz hoch geschrieben. Zu keiner Zeit verliert der Film nur ein bisschen an Spannung.

Ob mit überraschenden Twists oder der dichten Atmosphäre, The Prodigy kann in allen Kategorien punkten.

Ich kann nicht mehr zum Film sagen ohne zu viel zu verraten. Deshalb, klare Filmempfehlung von mir!“ (03.07.2019)

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Genre: Horror

Originaltitel: The Prodigy

Produktionsland: USA

Regie: Jeff Buhler

Drehbuch: Nicholas McCarthy

Musik: Joseph Bishara

Länge: 100 Minuten

Altersfreigabe: FSK 16

Beschreibung

The Prodigy ist ein Horror-Thriller von Nicholas McCarthy, der im Jahre 2019 in die Kinos kam.

Regisseur McCarthy hat bereits für The Pact, einem Horrorfilm aus dem Jahre 2012 die Regie übernommen.

Taylor Schilling spielt die Hauptrolle in dem düsteren Thriller. Bekannt ist sie vielen womöglich durch die Dramedy-Serie Orange is the new Black, in der sie die Rolle von Piper Chapman übernimmt.

Jackson Robert Scott verkörpert die Rolle des Teufelsjungen Miles. Im Jahr 2017 hat er die Rolle des kleinen Georgie aus der Neuverfilmung von ES übernommen.

Miles ist sehr intelligent für sein Alter. Je älter er wird, desto mehr verändert sich auch seine Persönlichkeit. Diese jedoch zum negativen. Selbst seine Eltern haben Angst um ihren Sohn, da sie nicht wissen, was für eine böse Macht in ihm steckt.


Bilder

Unheimliches Verhalten von Miles Blume (Jackson Robert Scott)

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©Splendid Film

Miles und seine Mutter Sarah Blume (Taylor Schilling)

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©Splendid Film

Sarah ist besorgt und ängstlich – Was passiert mit Miles?

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©Splendid Film

 

Black Butler (2008 – 2014)

Genre: Anime

  • 8/10
    derofa Durchschnittswertung - 8/10
8/10

Lissa meint - Ausgezeichnet

„Sebastian Michaelis ist ein teuflisch guter Butler.

Toller Anime mit einer guten Story und sehr interessanten Charakteren. Wir bekommen hier eine düstere Geschichte mit einem Hauch von Humor.

Black Butler ist eine Pflicht für jeden Animeliebhaber!“   (29.03.2019)

Beschreibung

Black Butler ist eine Anime-Adaption des Mangas von Yana Toboso. Die Produktion des Animes fand im Jahr 2008 durch das Produktionsstudio A-1 Pictures („Erased – Die Stadt in der es mich nicht gibt“) statt.

Für den deutschsprachigen Raum ist nur die 3. Staffel vom Publisher Kaze Anime auf Blu-ray erschienen. Der Publisher AV Visionen GmbH übernahm die Veröffentlichung der vorherigen beiden Staffeln auf DVD.

Die Regisseurin der ersten beiden Staffeln ist Toshiya Shinohara. Sie hatte bereits in mehreren Animefilmen (z.B. Lupin III) die Regie übernommen. Ab der dritten Staffeln wechselte die Regie jedoch auf Noriyuki Abe um.

Im Gegensatz zum Manga ist der Anime mit drei Staffel beendet. Die 3. Staffel hat sogar ein alternatives Ende bekommen. Der Anime verfolgt die Handlung des Mangas nur bis Band 5.

Ab der 3. Staffel Black Butler: Book of Circus  werden einige neue Charaktere vorgestellt. Hier weicht der Anime im Vergleich zum Manga stark ab.  Die Manga-Produktion ist immer noch im Gange, sodass inzwischen 27 Bände des Mangas veröffentlicht worden sind.


Bilder

Sebastian Michaelis ist ein teuflisch guter Butler

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©https://www.giga.de/spiele/nippon-nation/specials/nippon-nation-kuroshitsuji-book-of-circus-warum-nicht-gleich-so/

Ciel Phantomhive mit seinem persönlichen Butler Sebastian

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©https://wallhere.com/en/wallpaper/180242

Sebastian kümmert sich um das Tafelbesteck – wenn auch etwas anders als gewohnt

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©https://www.giga.de/filme/anime-awesome/specials/anime-awesome-black-butler-teuflisch-gut/

Im Phantomhive Anwesen herrscht auch das Alltagsleben

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©https://shonakid.de/black-butler-briten-und-daemonische-butler-ab-sofort-bei-netflix/

Sebastian Michaelis versteht sich gut mit Tieren

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©https://draculascave.co/2014/09/12/review-black-butler-book-of-circus/

Ciel und Sebastian sind nicht allein.
Hier zu sehen: Die Angestellten aus dem Phantomhive Anwesen

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©http://2.bp.blogspot.com/-w_yTzeBbz48/VU5wSWUwOrI/AAAAAAAAAZs/RggABt0X8hk/s1600/phantomhiveservants1.jpg

 

Durch die Wand (2017)

Genre:   Dokumentation

  • 8/10
    derofa Durchschnittswertung - 8/10
8/10

Lissa meint - Ausgezeichnet

„Beeindruckende Dokumentation über den Profi-Kletterer Tommy Caldwell und seiner bisher schwierigsten Herausforderung.

Tommy möchte die Steilwand (in engl.  die The Dawn Wall) auf den El Capitan im amerikanischen Nationalpark Yosemite erklingen. Zusammen mit seinem Freund Kevin Jorgeson absolvierte er für den Aufstieg ein 6 Jahre langes Training.

Diese Dokumentation lässt uns als Zuschauer einen Einblick in Tommys Leben bekommen. Von den Anfängen seiner Kletter-Leidenschaft, bis hin zu seiner größten Herausforderung „The Dawn Wall“.

Wir bekommen faszinierende Bilder gezeigt, in denen wir miterleben können, wie Tommy und Kevin die steile Wand bezwingen. Von Verzweiflung oder der Übernachten in einem Biwak auf 500 Metern Höhe, bis hin zu großen Erfolgen, wie z.B. das Erklimmen einer sehr steilen waagerechten Kletterpassage. In dieser Doku erhalten wir alles was unser Abenteuer-Herz begehrt.

In Durch die Wand fiebern wir ab den ersten Metern des El Capitan mit bis hin zu den letzten 1000 Höhenmetern. Keine Zeit für Langeweile!

Ich kann jeden Adrenalin-Junkie oder auch einfach nur jeden Abenteurer unter euch den Film mit guten Gewissen empfehlen!“   (27.08.2019)

Beschreibung

Tommy Caldwell ist ein Profi-Kletter der bereits viele fast unüberwindbare Wände bezwungen hat. In Durch die Wand wagt er sich zusammen mit seinem Freund Kevin Jorgeson an die fast 1000 Meter hohe Steilwand des El Capitan im nordamerikanischen Nationalpark.

Josh Lowell und Peter Mortimer übernahmen die Regie zu diesem abenteuerreichen Dokumentationsfilm. Beide kennen sich mit der Materie des Bergsteigens sehr gut aus, da sie seit Jahren auch erfahrene Bergsteiger sind.

Die Bildgestaltung übernahm Brett Lowell. Die Dokumentation ist eine österreichische Produktion, die von Red Bull Media House zusammen mit Sender Films produziert worden ist.

Der Dokumentarfilm Durch die Wand (im englischen „The Dawn Wall“) hat eine Spielzeit von über 100 Minuten und wird für die deutschen Zuschauer mit deutschen Untertiteln gezeigt. Die Dokumentation könnt ihr u.a. auf der Online-Streaming-Plattform Netflix  anschauen.

Das ganze Kletterspektakel dauerte ganze 19-Tage an und wurde weltweit von den Medien verfolgt. Die New York Times, Ellen DeGeneres aber auch der damalige US Präsident Obama feierten den überragenden Erfolg der beiden Athleten.

Nach der Produktion des Films im Jahre 2017 brachte Tommy Caldwell eine Autobiographie heraus mit dem Namen Tommy Caldwell: The Push: A Climber’s Journey of Endurance, Risk, and Going Beyond Limits.


Bilder

Tommy Caldwell vs. „The Dawn Wall“

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©Red Bull Media

Kevin Jorgeson versucht sich an den für ihn bisher schwierigsten Abschnitt, den „Pitch 15“

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©Red Bull Media

Beeindruckende Bilder durch den Dokumentationsfilm „Durch die Wand“

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©Red Bull Media

Tommy Caldwell nutzt jeden noch so kleinen Spalt zum klettern

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©https://www.kinokalender.com/film13144_durch-die-wand.html

Tommy’s und Kevin’s Kletterpassage wurde gründlichst geplant

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©https://www.nytimes.com/interactive/2015/01/09/sports/the-dawn-wall-el-capitan.html

Schlafen in 500, 600 oder 700 Höhenmetern? Ganz einfach, mit einem sog. Biwak.

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©https://www.latimes.com/entertainment/movies/la-et-mn-capsule-the-dawn-wall-review-20180913-story.html

 

Made in Abyss (2017 – …)

Genre:  Anime

  • 6/10
    derofa Durchschnittswertung - 6/10
6/10

Lissa meint - Ganz gut

„Mit etwas Magie und kindlichem Charme, versucht Made in Abyss uns zu verzaubern. Made in Abyss ist ein Anime, der stark an Klassiker wie „Monster Rancher“ erinnert.

Die Tiefen des Abyss. Eine Welt in dem die Menschen bisher nie bis zum tiefsten Grund gekommen sind. Das Geheimnis dahinter, macht die Geschichte so faszinierend. Die erste Staffel mit ihren 13 Episoden beginnt noch sehr überzeugend, doch dies verfällt leider im Verlauf enorm.

Unterhalten wurde ich dennoch. Für Zwischendurch ist der Anime zweifelsfrei zu empfehlen, da es der Idee dahinter an Kreativität nicht mangelt. Dennoch, für all diejenigen die einen neue Anime-Überraschung suchen, sollten sich dann doch eher an diverse andere Serien wagen.“   (18.08.2019)

Beschreibung

Made in Abyss ist eine Manga-Adaption von Akihito Tsukushi. Was als Web-Manga begonnen hatte,  entwickelte sich im Verlauf des Jahres 2012 zum offiziellen Manga auf Papier.

Unter der Regie von Masayuki Kojima (Black Bullet) hat das Studio Kinema Citrus (Barakamon) den Manga für die japanischen Zuschauer im Jahr 2017 adaptiert. Kazuchika Kise (Ghost in the Shell: Arise Alternative Architecture) war dabei für das Charakterdesign verantwortlich.

Die Rechte für den deutschsprachigen Raum sicherte sich im Folgejahr 2018 Universum Anime.

Es wurde bisher eine Staffel mit je 13 Episoden veröffentlicht. Eine zweite Staffel wurde im selben Jahr noch bestätigt.

Der Soundtrack wurde von Kevin Penkin komponiert.  Das Opening sowie das Ending der erste Staffel, wurden beide von den japanischen Synchronsprechern der Protagonisten Riko und Reg gesungen.


Bilder

Das mysteriöse Abyss. Die Tiefen des Abyss sind bis heute unerforscht geblieben

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©Universum Film

Unsere tapfere Heldin Riko

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©Universum Film

Unser nicht ganz menschlicher aber tapferer Held Reg

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In den Tiefen des Abyss leben furchteinflößende Monster

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©Universum Film

Während ihres Abenteuers lernen die beiden Protagonisten viele neue Freunde kennen

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©Universum Film

Das Böse ist auch hinter ihnen her

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©Universum Film

 

Toy Story 4 (2019)

Genre: Animation

  • 8.5/10
    derofa Durchschnittswertung - 8.5/10
8.5/10

Ausgezeichnet

Der neueste Pixar-Film bietet großartige Unterhaltung durch die richtige Portion Humor und einer herzlichen Geschichte mit nur winzigen Makeln.
„Toy Story 4“ ist eine würdige Fortsetzung die sich auf die Stärken des Franchise besinnt und dennoch frischen Wind hinein bringt.

 

Autorenwertungen


Jayes meint Ausgezeichnet

„Der neue Pixar-Streich „Toy Story 4“ (sinnfreier dt. Titel „A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando“) wurde von schlechten Vorzeichen überschattet.
Pixar Führungskraft John Lasseter, kreativer Kopf und Drehbuchautor der ersten drei
Toy Story“-Filme, der außerdem den Regieposten in Teil 1 und 2 inne hatte, verließ infolge von #MeToo im Jahr 2018 das Animationsstudio Pixar.

„Toy Story 4“ Regisseur Josh Cooley sagte laut Spiegel Informationen, dass es bereits im Jahr 2015 der Plan war, gemeinsam mit Lasseter Regie zu führen, dieser jedoch aufgrund von Zeitmangel 2016 den Regieposten vollständig an ihn abgab. Also nahm Cooley das Zepter alleine in die Hand.[1]

Geschadet hat das „Toy Story 4“ glücklicherweise nicht. Der Film zeigt abermals auf welch hohem Niveau die Pixar Studios ihre Filme produzieren. Die Animationsschmiede mit über 1600 Mitarbeitern aus dem sonnigen Kalifornien, kreiert mit „Toy Story 4“ abermals eine herzliche, witzige und auch Werte vermittelnde Geschichte für große und kleine Zuschauer.

Die „Toy Story“ Lizenz ist besonders wichtig für das Studio. Schließlich handelte es sich im Jahr 1995 mit „Toy Story“ nicht nur um das Erstlingswerk des Studios, sondern auch um den ersten vollständig computeranimierten Langfilm für das Kino überhaupt.[2]

Mit „Toy Story 4“ wird die wichtige Marke von Pixar auch für Fans der ersten Stunde zufriedenstellend weitergeführt und wagt sich storytechnisch letztendlich sogar an gravierende Veränderungen in Bezug auf Hauptcharakter und Sheriff Woody und seine Spielzeug-Gang.

Auch wenn es „Toy Story 4″ ein wenig an Subtanz in der Dichte seiner Geschichte, und damit an Ausdrucksstärke mangelt, ist er eine würdige Fortsetzung, die sich auf die Stärken des Franchise besinnt und dennoch frischen Wind hinein bringt.“   (23.08.2019)


Lissa meint Herausragend

Sagt Hallo zu Forky, unserem sprechenden Löffel oder ist er doch eine Gabel?

Im neuen „Toy Story“-Film aus dem Hause Pixar durften wir wieder feinste Qualität erleben. Wir wurden großartig unterhalten. Ob durch neue Charaktere wie unseren Göffel oder durch wiederkehrende altbekannte Freunde.
Ja, der neue Pixar-Film ist wieder was besonderes. Hier stimmt einfach alles. Der Humor lässt nichts zu wünschen übrig und auch die Handlung erweist sich als sehr frisch und neu. Ich kann hier kaum etwas bemängeln.

Dennoch vergebe ich nur 9/10 Punkte, aufgrund eines sich sehr lang ziehenden Abschnitts im Film. „Toy Story 4“ gehört immer noch zu den beliebtesten Animationsfilmen und hat sich seinen Platz auf dem Thron nur zu sehr verdient.

Daumen hoch für unseren Woody!“   (23.08.2019)


Beschreibung

„Toy Story 4“ (dt. Titel „A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando) ist ein Computeranimierter Trickfilm der Pixar Animation Studios aus dem Jahr 2019.

Im inzwischen vierten Teil der Toy-Story-Reihe geht es erneut um die bekannten Spielzeuge Woddy, Buzz und Co.
Als die kleine Bonnie aus der Vorschule ein neues selbst gebasteltes Spielzeug namens „Forky“ mit nach Hause bringt, versucht Woody die anderen Spielzeuge von dessen Wichtigkeit für Bonnie zu überzeugen. Im darauf folgenden Familienausflug geht der „Göffel“ Forky verloren. Woody und die anderen Spielzeuge versuchen ihn mit aller Kraft wiederzufinden und geraten dabei mit der Puppe Gabby aus einem Antiquitätengeschäft in Konflikt.

Regie führte Josh Cooley. Ursprünglich sollte dieser zusammen mit John Lasseter Regie führen. Bereits im Jahre 2016 soll Lasseter jedoch aufgrund von Zeitmangel den Regieposten komplett an Cooley abgegeben haben.[3]

Das Drehbuch schrieben Stephany Folsom und Andrew Stanton.

Die Musik stammt von Randy Newman, der bereits für alle drei Vorgängerfilme die Musik schrieb.

Der bekannte Toy-Story-Song „Du hast ‚en Freund in mir“ (in der deutschen Variante geschrieben und gesungen von Klaus Klage), ist auch in der deutschen Version des Filmes nur auf Englisch zu hören.
Der Song „I Can’t Let You Throw Yourself Away“ hingegen wurde ins deutsche übersetzt.

Der Film ist bereits nach wenigen Monaten mit einem weltweiten Einspielergebnis von ca. 1 Mrd. US-Dollar kommerziell sehr erfolgreich.[4]


Bilder

Alte Bekannte. In „Toy Story 4“ treffen wir erneut auf Woody und seine Freunde

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©The Walt Disney Company Germany GmbH

Nicht alle sind vom Neuzugang „Forky“ so überzeugt wie Woody

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Porzelinchen spielt eine tragende Rolle im neuen Film

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Flauschiger Neuzugang: Bunny und Ducky sorgen für Lacher

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Die Antagonistin Gabby hat es auf Sheriff Woody abgesehen

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