Archiv der Kategorie: Filme

Space Jam (1996)

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©Warner Bros. Entertainment
  • 6.5/10
    derofa Durchschnittswertung - 6.5/10
6.5/10

Jannik meint - Ganz gut

„Space Jam“ ist ganz sicher für viele Kassettenkinder ikonischer 90er-Jahre Kult und Kindheitsfilm.

Michael Jordan, Basketballprofi und einer der größten Sportler aller Zeiten, nahm sich im Mix aus Warner Bros. „Looney Tunes“ Cartoon-Elementen und Realfilm ein wenig selbsironisch auf die Schippe und schlüpfte in die Rolle seines Lebens.

Was damals als kleiner Spross noch wie ein urkomisches Epos aus Trick- und Realfilm auf mich wirkte, was die Grenzen des machbaren verschwimmen ließ, ist heute nicht mehr ganz so einnehmend und faszinierend wie früher und lässt mich als Erwachsener eher ernüchtert zurück. Und das hat vermutlich mehrere Gründe.

Insbesondere die seichte Story, die zwar mit ihrer ulkigen Prämisse Körbe landen kann aber eben auf das absolut Nötigste herunter gebrochen wurde, verschenkt doch deutlich Scorer-Punkte.

Als sensationslustige Außerirdische auf der Suche nach einer neuen Attraktion für ihren Vergnügungspark sind, stoßen sie auf einige vielversprechende Warner Bros. Zeichentrickfiguren.

Erstmal den Jäger-Trupp losgeschickt und auf der Erde angekommen, wollen sich die „Looney Tunes“ nicht so einfach geschlagen geben. Aufgrund der geringen Größe der Gegner schlägt Schlitzohr Bugs Bunny ein Basketballspiel vor, was darüber entscheiden soll, ob die bunten Charaktere rund um Bugs, Daffy Duck, Tweety und Co. wirklich zum neuen Spaßobjekt der Aliens werden müssen.

Doch die Rechnung hat der freche Hase ohne die speziellen Fähigkeiten der käferähnlichen Aliens gemacht, welche kurzerhand die Talente einer Handvoll realer Basketball-Helden der 90er aussaugen, um deren Fähigkeiten für sich zu nutzen.

So versuchen die „Looney Tunes“ ein Team zusammenzustellen und rekrutieren schließlich niemand geringeren als Sport-Ikone Michael Jordan für das Team „Tune Squad“.

Leider geht es also in der Geschichte von „Space Jam“ seicht und kindgerecht nicht wirklich um etwas weltbewegendes, wie etwa um die heroische Aufgabe eine Alieninvasion für den Weltfrieden abzuschmettern. Viel mehr ist das Ziel die aufgesaugten Talente wieder freizusetzen und die „Looney Tunes“ vor der Rolle der Bespaßer im kosmischen Freizeitpark zu bewahren. Es kommt sehr schnell zum Entscheidungsspiel, was dann letzten Endes optisch zwar cool umgesetzt wurde aber deutlich spannender und Wendungsreicher hätte ausfallen können. Und das gilt für den gesamten Handlungsbogen der Geschichte.

Die Mixtur aus Real- und Zeichentrickelementen, die heute ausgestorben scheint, fand übrigens bereits früher in einigen anderen Filmen wie „Marry Poppins“ (1964), „Elliot, das Schmunzelmonster“ (1977), oder „Falsches Spiel mit Roger Rabbit“ (1988) Anwendung.[1] Die wirklich größte Stärke von „Space Jam“ ist eben diese Symbiose der Welten, auch wenn sie fast zu selten wirklich aus dem Vollen schöpft. Und auch wenn sie aus heutiger Sicht computertechnisch natürlich angestaubt wirkt, verliert diese Verbindung nicht ihren Spaßfaktor und wirkt nie fehl am Platz. Das sorgt dafür, dass „Space Jam“ als kurzweiliger Familienfilm ohne Anspruch die mit 90er-Vibes gespickten Körbe jedenfalls im Wohnzimmer landet.

Letztendlich erzielen die „Looney Tunes“ angeführt vom GOAT Michael Jordan regelwidrige     Körbe in Form eines seichten Spaßfilms, mit einer sportlichen und lustigen gute Laune Aura.

Kommerziell gesehen konnte der von Werbespot-Regisseur Joe Pytka verantwortete Spaßfilm übrigens immerhin etwa das Doppelte seiner Produktionskosten wieder einspielen.[2]

Nachdem eine Fortsetzung eigentlich schon für 1997 geplant war, belebte Warner Bros. 25 Jahre später die Marke wieder und lies den Basketballer Lebron James die Nachfolge von Michael Jordan antreten.[3]

Wie sich der Nachfolger im Vergleich zum nostalgisch verklärten Erstling schlug, erfahrt Ihr demnächst in der Kritik zu „Space Jam: A New Legacy“. (16.08.2021)

Genre: Sport, Fantasy, Komödie

Originaltitel:  Space Jam

Produktionsland: USA

Produktionsfirma: Warner Bros. | Warner Bros. Feature Animation

Regie: Joe Pytka

Produktion: Joe Medjuck, Daniel Goldberg, Ivan Reitman

Musik: James Newton Howard

Länge: ca. 88 Minuten

Altersfreigabe: FSK 0

Universum: Space Jam

Nachfolger: Space Jam: A New Legacy (2021)

Quellen
https://de.wikipedia.org/wiki/Space_Jam | https://en.wikipedia.org/wiki/Space_Jam

Beschreibung

„Space Jam“ ist ein US-amerikanischer Sportfilm von Warner Bros. aus dem Jahr 1996.

Die Mischung aus Real- und Zeichentrickfilm war die erste Produktion der „Warner Bros. Feature Animation“ Studios.[4] Regie führte der vor allem für Werbespots bekannte Joe Pytka.[5]

Die Idee für „Space Jam“ stammt ursprünglich aus zwei Super Bowl-Werbespots von Nike aus den Jahren 1992 und 1993 in denen bereits Bugs Bunny und Michael Jordan gemeinsam zu sehen waren.[6]

Während sich „Space Jam“ hauptsächlich dem Genre des Sportfilms sowie Fantasyfilms zuordnen lässt, enthält er auch nicht unwesentliche Anteile an komödiantischen Elementen sowie Science-Fiction.

Von der Kritik wurde der Film gemischt aufgenommen. Vor allem die Verbindung von Real- und Animationsfilm wurde gelobt, während die seichte Story nicht überall Anklang fand.[7][8]

Mit „Space Jam: A  New Legacy“ erschien im Jahre 2021 ein Sequel mit NBA Basketballprofi LeBron James in der Hauptrolle.

Handlung

Als Außerirdische nach einer neuen Attraktion für ihren Freizeitpark suchen, stoßen sie auf die „Looney Tunes“ vom Planeten Erde.

Wenig begeistert vom Plan der Invasoren, schlägt Bugs Bunny aufgrund der geringen Größe der Aliens ein Basketballspiel zur Klärung vor. Doch das Schlitzohr hat die Rechnung ohne die besonderen Fähigkeiten der Außerirdischen gemacht, die kurzerhand die Talente von NBA-Profis einsaugen.

Die letzte Rettung scheint nur Basketball-Legende Michael Jordan, der von Bugs Bunny, Daffy Duck, Tweety, Schweinchen Dick und Co. für das alles entscheidende Spiel rekrutiert wird,  um so die Pläne der Gegner zu durchkreuzen.


Trailer

Der offizielle deutsche Trailer zu „Space Jam“

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Der offizielle Trailer zu „Space Jam“ anlässlich der 4K-Blu-ray Veröffentlichung

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Bilder

Daffy Duck inspiziert Michael Jordan

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Die Aliens auf der Suche nach Sensation

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Die „Looney Tunes“ treten in die „echte Welt“

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Jordan als Kapitän des „Tune Squad“ neben dem zappeligen Stan (Wayne Eliot Knight)

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Michael Jordan trägt auch beim „Tune Squad“ die legendäre Nummer 23

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The Fanatic (2019)

  • 6/10
    derofa Durchschnittswertung - 6/10
6/10

Melissa meint - Ganz Gut

„Fanatischer Protagonist der mit seinem Autismus zu kämpfen hat und nebenher mal zum Stalker wird.

Fred Durst und John Travolta haben sich zusammengetan, um einen ausergewöhnlichen Stalker-Thriller zu kreieren.  Interessante Kombination für einen originellen Film.

John Travolta spielt einen autistischen Mann namens Moose, der ein großer Fan vom Horror-Genre zu sein scheint. Um sein Idol, den Schauspieler Hunter Dunbar näher kennenzulernen, tut er alles.

Schauspielerisch sind wir überwältig. Denn John Travolta zeigt sich hier in der Rolle so authentisch und überzeugend. Wir haben ihn bisher noch nie in solch einer Rolle gesehen. Was zu Beginn noch skurril auf uns wirkt, wird im Verlauf beeindruckend gut.

Obwohl Moose als fanatischer Stalker viele Grenzen überschreitet können wir ihn nie als „den Bösen“ sehen. Er bleibt bis zum Schluss für uns nahezu das Opfer, dass durch seine Naivität in Verbindung mit seinem Autismus auf uns fast schon unglückselig wirkt. Wir können ihm nicht böse sein – oder doch?

Wer auf der Suche nach einem Thriller mit einer ungewöhnlichen Story ist, wird hier schnell fündig. Denn „The Fanatic“ ist bis zum Schluss nervenaufreibend und spannend zugleich. Die Handlung ist „mal was anderes“ und gerade dafür müssen wir den Film loben. Das allerbeste am Film ist jedoch die Leistung von Travolta die uns umhaut. Jedoch bietet sie im Gesamten nicht mehr als Durchschnittskost.

Das Finale ist zugegeben etwas „verrückt“ jedoch unterhaltsam. Für einen Filmeabend für zwischendurch ist es der ideale Film.“ (24.07.2021)

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Genre: Thriller

Originaltitel: The Fanatic

Produktionsland: USA

Produktionsfirma: VMI Worldwide, Pretzel Fang Productions, Wonderfilm, Media Finance Capital, Bill Kenwright Films, Koch Films

Regie: Fred Durst

Drehbuch: Fred Durst

Produktion: Daniel Grodnik, Oscar Generale, Bill Kenwright

Musik: Gary Hickeson, John Swihart

Länge: 89 Minuten

Altersfreigabe: FSK 16

Kinostart: keinen (Deutschland)

Beschreibung

„The Fanatic“ ist ein Psycho-Thriller aus dem Jahre 2019 und stammt aus der Feder von Limp Bizkit Frontman Fred Durst.

Einen deutschen Kinostart gab es für den Film nicht. Dieser wurde 2020 direkt auf Blu-Ray/DVD veröffentlicht. Seit dem Jahr 2021 ermöglicht es „Sky“ den Thriller auf ihrer Streaming-Plattform anzusehen.

Einen Kinostart gab es nur in den USA. Dort kam der Film 2019 in die Kinos.

John Travolta hat in diesem Stalker-Thriller bewiesen, dass er auch in andere Rollen schlüpfen kann.

Handlung

Moose (John Travolta) ist ein Horrorgenre-Liebhaber der sein Idol um alles auf der Welt einmal treffen möchte. Für ein Autogramm tut er alles.

Als es zu Schwierigkeiten kommt und der größte Fan von Hunter Dunbar (Devon Sawa) nicht sein Vorbild kennenlernen und kein Autogramm erhalten darf, überlegt sich Moose wie er alternativ an sein Idol herankommen kann.

Durch eine Freundin bekommt er Wind von der Privatadresse des Hollywoodschauspielers. Nachdem er Hunter Dunbars Privatanwesen ausfindig gemacht hat, beginnt das Versteckspiel. Was zuerst harmlos begonnen hat, wird schnell zur Obsession.

Trailer und Bilder

Der offizielle deutsche Trailer zu „The Fanatic“ (2019)

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©Koch Films

Moose will nur ein Autogramm von seinem Lieblingsschauspieler Hunter Dunbar

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©Koch Films

Moose ist verärgert, dass er kein Autogramm von seinem Idol bekommen konnte

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©Koch Films

Das er mit seinem Verhalten Grenzen überschreitet ist dem autistischen Moose nicht wirklich bewusst

The Jungle Book (2016)

  • 8.5/10
    derofa Durchschnittswertung - 8.5/10
8.5/10

Jannik meint - Ausgezeichnet

Popcornkino vom Feinsten – mit der Neuverfilmung des Dschungelbuchs.

Der Abenteuerfilm übernimmt weitestgehend die Einfachheit der Handlung des 1967 erschienenen Zeichentrickfilms und fügt modernste Technik, eine etwas rauere sowie düstere Stimmung hinzu, vergisst dabei nicht den alten Charme und bringt sogar die wichtigsten berühmten alten Songs, mit kleinen angebrachten Änderungen wieder mit ein.

In seiner Wirkung ist „The Jungle Book“ eine eher gegensätzliche Mischung zwischen animalischer, lebensbedrohlicher Dunkelheit und verspielter, sorgloser Kindlichkeit.

Mit seinen atemberaubenden, plastisch und lebendig wirkenden CGI-Effekten setzte „The Jungle Book“ neue Maßstäbe und macht deutlich welche Möglichkeiten sich für weitere hauseigene Remakes bieten. Kein Wunder, dass „The Jungle Book“ der Startschuss für eine Armada an Neuverfilmungen der Meisterwerke-Reihe („Die Schöne und das Biest“, „Christopher Robin“, „Dumbo“, „Aladdin“, „Der König der Löwen“ uvm.) darstellte.

„The Jungle Book“ ist damit innovatives und hochwertiges Technikfeuerwerk der Moderne, verliert jedoch gleichzeitig nicht den Respekt vor dem Klassiker und gesellt sich damit zu den besseren Remakes der Disney Meisterwerke. (10.08.2016, 09.01.2021)

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Genre: Abenteuer, Fantasy

Originaltitel:  The Jungle Book

Produktionsland: USA

Produktionsfirma: Walt Disney Pictures | Fairview Entertainment

Regie: Jon Favreau

Drehbuch: Justin Marks

Produktion: Jon Favreau, Brigham Taylor

Musik: John Debney

Länge: ca. 105 Minuten

Altersfreigabe: FSK 6

Universum: Disney Meisterwerke (Realverfilmungen)

Vorgänger: Cinderella (2015)

Nachfolger: Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln (2016)

Quellen
https://en.wikipedia.org/wiki/The_Jungle_Book_(2016_film) | https://de.wikipedia.org/wiki/The_Jungle_Book_(2016)

Beschreibung

„The Jungle Book“ ist ein US-amerikanischer Abenteuerfilm mit Fantasyelementen von Walt Disney Pictures aus dem Jahr 2016.

Es handelt sich um eine Neuverfilmung des 1967 erschienenen „Das Dschungelbuch“. Der Film orientiert sich jedoch weniger an Disney’s Zeichentrickfilm, sondern stellt vielmehr eine Neuinterpretation der Romanvorlage von Rudyard Kipling dar.[1]

Regie führte Jon Favreau, der mit seiner Produktionsfirma „Fairview Entertainment“, zugleich die Produktion des Films übernahm.[2] Einem breiteren Publikum dürfte Favreau vor allem durch seine Regiearbeiten in „Iron Man“ (2008, Marvel Studios) sowie der Star Wars-Realserie „The Mandalorian“ (seit 2019, Lucasfilm) bekannt sein. Außerdem inszenierte er für Disney ebenfalls im Jahr 2019 das Remake von „Der König der Löwen“.

Charakteristisch für „The Jungle Book“ ist die Kombination von Realfilmszenen mit flächendeckender Computeranimation. So existieren nur zwei Rollen die von echten Schauspielern verkörpert wurden (Mogli, Moglis Vater).

Handlung

Der Abenteuerfilm handelt vom kleinen Mogli der im indischen Dschungel lebt.

Nachdem er als Findelkind von Wölfen aufgezogen wurde, gerät er zunehmend in Konflikt mit den Lebewesen um sich herum.

Schließlich muss er sich an der Seite seiner tierischen Freunde nicht nur seiner Natur, sondern damit auch der geheimnisvollen „roten Blume“ stellen.


Trailer und Bilder

Der offizielle deutsche Trailer zu „The Jungle Book“

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©The Walt Disney Company Germany GmbH


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©The Walt Disney Company Germany GmbH


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Die Melodie des Meeres (2014)

  • 7.5/10
    derofa Durchschnittswertung - 7.5/10
7.5/10

Jannik meint - Sehenswert

Auch wenn der Unterhaltungswert schwankt machen wunderschöne Farben und Hintergründe, verbunden mit ihrem ungewöhnlichen Zeichenstil, diese irische Fabel zu einem außergewöhnlich lebendigen und künstlerisch besonderem Animationserlebnis für alle Fantasten aber auch für Interessierte abseits des Trickfilm-Mainstreams. (28.11.2020)

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Genre: Zeichentrick

Originaltitel: Song of the Sea

Produktionsland: Belgien, Dänemark, Frankreich, Irland, Luxemburg

Produktionsfirma: StudioCanal | Cartoon Saloon

Regie: Tomm Moore

Drehbuch: Will Collins

Produktion: Claus Toksvig Kjaer, Tomm Moore, Ross Murray, Frederik Villumsen, Paul Young

Musik: Bruno Coulais, Kíla

Länge: ca. 94 Minuten

Altersfreigabe: FSK 0

Quellen
https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Melodie_des_Meeres | https://en.wikipedia.org/wiki/Song_of_the_Sea_(2014_film)

Beschreibung

„Die Melodie des Meeres“ ist ein Zeichentrickfilm des irischen Regisseurs Tom Moore aus dem Jahr 2014.

Nach „Brendan und das Geheimnis von Kells“ (2009), handelt es sich um den zweiten Film des Trickfilm-Regisseurs bei der dieser sowohl für Regie, Produktion als auch Geschichte verantwortlich war.[1]

Es handelt sich um ein Werk des irischen Animationsstudios „Cartoon Saloon“. Moore ist einer der Mitgründer des Studios.[2]

Der Film stützt sich auf die traditionellen Selkie-Erzählungen der schottischen Mythologie, stellt dabei jedoch die Kinder als Protagoniosten in den Handlungsmittelpunkt.[3]

Das Werk wurde mit dem Europäischen Filmpreis 2015 in der Kategorie „Bester Animationsfilm“ ausgezeichnet und war für einen Oscar nominiert.[4]

Handlung

Die Geschichte handelt von dem Jungen Ben, der mit seinen Eltern und seiner kleinen Schwester Saoirse im Leuchtturmwärterhaus einer kleinen Insel lebt.

Nachdem verschwinden der Mutter versucht die Großmutter die beiden Kinder auf das Festland nach Dublin zu holen. Es entsteht ein Konflikt, weshalb Ben und seine Schwester versuchen ihren eigenen Weg zu finden. Dabei stoßen sie auf magische Elemente.


Trailer und Bilder

Der offizielle deutsche Trailer zu „Die Melodie des Meeres“

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©KSM


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Der Prinz aus Zamunda (1988)

  • 8/10
    derofa Durchschnittswertung - 8/10
8/10

Jannik meint - Ausgezeichnet

„Der Prinz aus Zamunda“ ist im Grunde eine Eddy Murphyische Komödie mit einer Prise Liebe und Romantik.

Witz generiert der Film fast ausschließlich aus dem starken Kontrastverhältnis von Arm zu Reich und umgekehrt. Und das ist nicht negativ gemeint.

Denn gerade Murphys freudiges Grinsen über das einfache Leben in der Gegensätzlichkeit zu dem seinigen, machen den „Prinz aus Zamunda“ nicht nur überaus lustig, sondern auch zum sympathischen, nahbaren und vor allem bescheidenen Vorbild für jedermann. Und zum perfekten Sonntagabend-Film. (13.12.2020)

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Genre: Liebeskomödie

Originaltitel: Coming to America

Produktionsland: USA

Produktionsfirma: Paramount Pictures | Eddie Murphy Productions

Regie: John Landis

Drehbuch: Eddie Murphy

Produktion: George Folsey Jr., Robert D. Wachs

Musik: Nile Rodgers

Länge: ca. 117 Minuten

Altersfreigabe: FSK 12

Nachfolger: Der Prinz aus Zamunda 2 / Coming 2 America 2 (2021)

Quellen
https://en.wikipedia.org/wiki/Coming_to_America | https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Prinz_aus_Zamunda

Beschreibung

„Der Prinz aus Zamunda“ ist eine US-amerikanische Liebeskomödie aus dem Jahr 1988 von Regisseur John Landis.

In den Hauptrollen sind Eddie Murphy, Arsenio Hall und Shari Headley zu sehen.

Es handelt sich um eine Koproduktion zwischen „Paramount Pictures“ und „Eddie Murphy Productions“. Murphy schrieb außerdem die Geschichte zum Film selbst.[1]

Die Liebeskomödie handelt vom verwöhnten Prinzen aus Zamunda (Eddie Murphy), der aus einem fiktiven afrikanischen Königreich nach Amerika kommt um die große Liebe zu finden.

Eine Fortsetzung mit dem Titel „Coming 2 America 2“ soll im März 2021 auf „Prime Video“ veröffentlicht werden.[2]


Trailer und Bilder

Der offizielle deutsche Trailer zu „Der Prinz aus Zamunda“

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Prinz Akeem wird bei jeder Gelegenheit verhätschelt

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©Paramount


Ein hocherfreuter Prinz Akeem mit seinem Diener und besten Freund Semmi (Arsenio Hall)

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Ratlosigkeit auf der Suche nach Mrs. Right

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Ist Lisa die selbstbestimmte Frau die Akeem sucht?

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Eddie Murphy und Arsenio Hall treten in mehreren Rollen auf

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Knives Out – Mord ist Familiensache (2019)

  • 7/10
    derofa Durchschnittswertung - 7/10
7/10

Steevo meint - Sehenswert

Knives Out bietet einem vieles was in einen Krimi bzw. in eine Krimikomödie gehört. Die Mischung aus Spannung und etwas Witz machen den Film durchaus Sehenswert.

Und durch die gute Schauspielerische Leistung ist der Film von Anfang bis Ende herrscht hier so gut wie nie Langeweile. Wenn man einen nicht zu ernsten Krimi schauen möchte aber doch etwas Spannung braucht ist man hier an der richtigen Stelle.

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Genre: Krimi, Krimikomödie

Originaltitel: Knives Out

Produktionsland: USA

Produktionsfirma: Leonine

Regie: Rian Johnson

Drehbuch: Rian Johnson

Produktion: Rian Johnson, Ram Bergman

Musik: Nathan Johnson

Länge: ca. 132 Minuten

Altersfreigabe: FSK 12

Beschreibung

Knives Out – Mord ist Familiensache ist ein Krimi aus dem Hause Leonine der 2019 veröffentlicht wurde.

Die Hauptrollen sind Daniel Craig, Chris Evans und Ana de Armas.

In dem Film handelt es sich um einen wie im Titel schon erwähnt, Mord. Eine Reiche Familie ist um ein Familienmitglied ärmer geworden. Daniel Craig als Ermittler versucht diesen mit seinen Kollegen aufzuklären.

Jeder ist verdächtig, kann es am Ende nur einen Mörder geben oder gibt es doch mehrere.


Benoit Blanc aka Daniel Craig als Detektiv mit seinen Komplizen.

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©https://www.falter.at/kino/870367/knives-out-mord-ist-familiensache


Die verdächtige Familie.

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Ana de Armas alias Marta Carbrera und Benoit Blanc alias Daniel Craig während den Ermittlungen.

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©https://www.film.at/filmkritiken/knives-out-james-bond-spielt-sherlock-columbo-poirot/400713000

Grease (1978)

  • 8.5/10
    derofa Durchschnittswertung - 8.5/10
8.5/10

Ausgezeichnet

Ein Klassiker mit einem 60er Jahre Flair, der uns bis heute mit seinem Soundtrack fasziniert und deshalb immer Kult bleiben wird.

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Genre: Musical

Originaltitel: Grease (dt. Schmiere)

Produktionsland: USA

Regie: Randal Kleiser

Drehbuch: Allan Carr, Bronte Woodard

Musik: John Farrar, Barry Gibb (Original = Jim Jacobs)

Länge: 110 Minuten

Altersfreigabe: FSK 12

Autorenwertungen


Jayes meint →     → Sehenswert

Grease ist ein Musical-Film, der neben guter Musik durch das überzeichnete 60er Jahre Flair seinen Charm versprüht. Ein unterhaltsames und kurzweiliges Erlebnis, das aufgrund seines hohen Wiedererkennungswertes auch mehr als 20 Jahre später noch funktioniert.“   (01.02.2020)


Lissa meint →      →   Lieblingsfilm 

„Einer der kultigsten Filme aller Zeiten. John Travolta und Olivia Newton John zusammen in einer der wohl erfolgreichsten Musicaladaptionen. Das beliebte Musical aus dem Broadway wurde Im Jahre 1978 auf die Kinoleinwand gebracht.

Grease besitzt alles was das Musical-Fan-Herz sich wünscht. Eine humorvolle und nicht ernst zunehmende Geschichte, sowie kultige Musik mit Klassikern wie „You are the one that I want“.  Dieser wurde bis vor einigen Jahren noch im Duett live von den beiden Hauptdarstellern bei einem Réunion Treffen performed.

Der original Soundtrack aus dem Musical von Jim Jacobs geht direkt ins Ohr und verweilt dort auch eine Weile. Ohrwurm-Garantie!

Selbst nach 42 Jahren ist der Film unter Zuschauern noch genauso beliebt wie damals.

Was soll man mehr sagen als – „Go, Grease lightnin‘, you’re burnin‘ up the quarter mile“.

Ein Klassiker für alle Zeiten . Go Grease!“   (31.01.2020)


Beschreibung

Der Sommer 1959 war für Danny Zuko (John Travolta) und Sandy Olsson (Olivia Newton-John) etwas ganz besonderes. Sie trafen sich am Strand und verliebten sich ineinander. Doch der Sommer nähert sich dem Ende. Sowohl Danny und Sandy müssen getrennte Wege gehen. Sie begibt sich auf den Weg zurück nach Australien, wohingegen Danny wieder zurück an die Rydell High School muss.

An der High School herrschen andere Regeln. Danny gehört an der Rydell zu den Draufgängern der T-Birds Gang. Sandy muss aufgrund ihrer Eltern unvermutet umziehen und es verschlägt sie nun auch an die Rydell High School, bei der sie unmittelbar auf die Gruppe der Pink Ladies trifft.

Im Jahre 1971 kam das Musical Grease an den Broadway und verzauberte damit viele Zuschauer. Genau 7 Jahre später brachte es die Adaption in Form eines Kinofilmes auf die Kinoleinwand.

In den Hauptrollen sind John Travolta und Olivia Newton-John vertreten. Der Soundtrack schaffte es in vielen Ländern sogar auf Platz eins der Charts. [1]

Grease wurde 1978 zum erfolgreichsten Film des Jahres. Zeitweise war er auch neben der weiße Hai und Star Wars – Krieg der Sterne einer der erfolgreichste Filme aller Zeiten. Er war für zahlreiche wichtige Preise nominiert, unter anderem für einen Oscar für die Beste Filmmusik.[2] 1979 wurde er mit der „Goldenen Leinwand“ und dem „People’s Choice Award“ ausgezeichnet. [3]

Im Jahr 1982 wurde eine Fortsetzung zu Grease produziert. Die beiden Hauptrollen übernahmen dieses Mal jedoch nicht John Travolta und Olivia Newton-John, sondern Maxwell Caulfield und Michelle Pfeiffer. Für sie war es die erste Hauptrolle überhaupt in einem Kinofilm.


Bilder

Die T-Birds

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©Paramount Home Entertainment


Grease Lightning – Ein Titel aus dem Soundtrack

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Das Abschlussfest der Rydell High School

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©Paramount Home Entertainment


Reunion-Treffen 2019: Olivia Newton-John und John Travolta im klassischen Outfit aus dem Film

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https://www.stern.de/lifestyle/leute/vip-news–john-travolta-kehrt-mit–grease–sing-along-zurueck—der-star-teilt-videos-von-hinter-den-kulissen-9049756.html


Weathering With You (2019)

  • 8.5/10
    derofa Durchschnittswertung - 8.5/10
8.5/10

Steevo meint - Ausgezeichnet

Makoto Shinkais nächstes Meisterwerk.

Gute Geschichte, Animationstechnisch auf höchstem Niveau und sehr gute Synchro.

Meiner Meinung nach ist er fast gleichauf mit „Your Name“, man sollte die beiden Filme aber natürlich nicht vergleichen da es ja keine weiterführung ist.

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Genre: Anime

Originaltitel: Tenki No Ko

Produktionsland: Japan

Regie: Makoto Shinkai

Drehbuch: Makoto Shinkai

Musik: Radwimps

Länge: 114 Minuten

Altersfreigabe: FSK 6

Beschreibung

Weathering With You ist der nächste Film von Makoto Shinkai, vier Jahre nach dem überaus Erfolgreichen Film „Your Name“.

In dem Film Weathering With You geht es darum das es in dem Land Japan dauerhaft regnet, obwohl es Sommer ist und die Sonne strahlen sollte, es gibt aber laut Wetterbericht keine besserung.

Es gibt aber eine Hoffnung die kaum einer kennt und das ist „Das Sonnenscheinmädchen“.

Nur sie kann alles wieder in Ordnung bringen.

 

Hina am Schrein

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https://www.nytimes.com/2020/01/16/movies/weathering-with-you-review.html


Hodaka und Hina blicken Richtung Sonne

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https://ninotaku.de/weathering-with-you-review/


Nagi, Hina und Hodaka machen Freudensprünge

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https://www.sputnik-kino.com/program/movie/1887

Erin Brokovich (2000)

  • 7/10
    derofa Durchschnittswertung - 7/10
7/10

Lissa meint - Sehenswert

„Julia Roberts in einer ihrer wie wir finden besten Rolle! Sie spielt die Alleinerziehende Mutter hervorragend authentisch. Wir lieben ihren Sarkasmus. Die Sprüche und ihre Persönlichkeit sind unserer Meinung nach neben der Handlung sogar das Goldstück dieses Filmes.

Obwohl der Film auf einer dramatischen Handlung basiert, lockert Erin mit ihrem Humor immer mal wieder die Stimmung.  Wie z.B. in dieser Szene, in dem sie eine Diskussion mit einer Mitarbeiterin anfängt.
Anwaltsgehilfin: „Ich glaube etwas stimmt nicht zwischen uns.“
Erin: „Das einzige was hier nicht stimmt, ist ihre spießige Frisur!“

Neben den lustigen Sprüchen bietet die Handlung eine rührende aber auch spannende Geschichte über eine Mutter, die nichts hat und am Ende alles gewinnt.  Sie kämpft um ihren Job und für ihre Kinder. Erin Brokovich ist ein Klassiker der in keiner Film-Sammlung fehlen sollte!“ (26.12.2019)

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Genre: Drama

Originaltitel: Erin Brokovich

Produktionsland: USA

Regie: Steven Soderbergh

Drehbuch: Susannah Grant

Musik: Thomas Newman

Länge: 130 Minuten

Altersfreigabe: FSK 6

Beschreibung

Erin Brokovich ist ein Drama-Film aus dem Jahr 2000, der auf einer wahren Geschichte basiert.

Regie übernahm erneut Steven Soderbergh, der bereits bei Filmen wie „Ocean’s Eleven“ oder „Magic Mike“ als Regisseur agierte.

Julia Roberts gewann einen Oscar für ihre Rolle als ehrgeizige Umweltaktivistin, in der Kategorie „Beste Hauptdarstellerin“.

Der Film handelt hauptsächlich um die Alleinerziehende Mutter Erin Brokovich (Julia Roberts). Mit etwas Glück und Hartnäckigkeit bekommt sie einen Job als Anwaltsgehilfin in einer kleinen Kanzlei.

Schon recht schnell wagt sie sich mit ihrem Chef Ed Masry (Albert Finney) an einen komplizierten Fall, über verunreinigtes Trinkwasser in der Umgebung. Viele Menschen die in dem Bezirk wohnen, sind an Krebs erkrankt oder sogar an dessen Folgen verstorben.

Die Kanzlei versucht nun mithilfe von Erin Brokovich, die alles dafür tut den Fall vor Gericht zu gewinnen, für die betroffenen Familien Schadensersatz zu erlangen.


Bilder

Erin (Julia Roberts) bei der Befragung einer Familie die durch das Trinkwasser erkrankt ist

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https://letterboxd.com/film/erin-brockovich/


Neben ihrem Beruf sind ihr ihre Kinder am wichtigsten

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https://www.t-online.de/unterhaltung/stars/id_85989622/so-sieht-die-echte-erin-brockovich-heute-aus.html


Erin Brokovich (Julia Roberts) und Ed (Albert Finney) in der Kanzlei

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https://www.blu-ray.com/movies/Erin-Brockovich-Blu-ray/40921/


Julia Roberts und die wahre Erin Brokovich

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https://edition.cnn.com/2016/10/24/politics/gallery/julia-roberts-erin-brockovich/index.html


 

The Prodigy (2019)

  • 8/10
    derofa Durchschnittswertung - 8/10
8/10

Lissa meint - Ausgezeichnet

„Womöglich denkt man hier zuerst an die gleichnamige Musikband. Lasst euch nicht von dem Namen täuschen, denn mit der Band hat der Film nichts zu tun.

The Prodigy ist ein Filmtipp für jeden Horror-Thriller-Cineasten. Wir erhalten Spannung bis zum Schluss!

Gruselfaktor wird hier ganz hoch geschrieben. Zu keiner Zeit verliert der Film nur ein bisschen an Spannung.

Ob mit überraschenden Twists oder der dichten Atmosphäre, The Prodigy kann in allen Kategorien punkten.

Ich kann nicht mehr zum Film sagen ohne zu viel zu verraten. Deshalb, klare Filmempfehlung von mir!“ (03.07.2019)

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Genre: Horror

Originaltitel: The Prodigy

Produktionsland: USA

Regie: Jeff Buhler

Drehbuch: Nicholas McCarthy

Musik: Joseph Bishara

Länge: 100 Minuten

Altersfreigabe: FSK 16

Beschreibung

The Prodigy ist ein Horror-Thriller von Nicholas McCarthy, der im Jahre 2019 in die Kinos kam.

Regisseur McCarthy hat bereits für The Pact, einem Horrorfilm aus dem Jahre 2012 die Regie übernommen.

Taylor Schilling spielt die Hauptrolle in dem düsteren Thriller. Bekannt ist sie vielen womöglich durch die Dramedy-Serie Orange is the new Black, in der sie die Rolle von Piper Chapman übernimmt.

Jackson Robert Scott verkörpert die Rolle des Teufelsjungen Miles. Im Jahr 2017 hat er die Rolle des kleinen Georgie aus der Neuverfilmung von ES übernommen.

Miles ist sehr intelligent für sein Alter. Je älter er wird, desto mehr verändert sich auch seine Persönlichkeit. Diese jedoch zum negativen. Selbst seine Eltern haben Angst um ihren Sohn, da sie nicht wissen, was für eine böse Macht in ihm steckt.


Bilder

Unheimliches Verhalten von Miles Blume (Jackson Robert Scott)

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Miles und seine Mutter Sarah Blume (Taylor Schilling)

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Sarah ist besorgt und ängstlich – Was passiert mit Miles?

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