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Kaiji: Ultimate Survivor (2007 – 2008, 2011)

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©Madhouse

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    derofa Durchschnittswertung - 9.5/10
9.5/10

Herausragend

Eine der erfolgreichsten Netflix-Produktionen aller Zeiten ist bekanntermaßen die koreanische Serie „Squid Game“ (2021-2025). Doch wie originell ist der Stoff überhaupt?

Was viele nicht wissen: Mit „Kaiji“ erschien bereits im Jahr 1996 ein Manga von Nobuyuki Fukumoto  – von dem sich der Netflix-Quotenhit einige riesige Scheiben abgeschnitten hat.

Als „Kaiji: Ultimate Survivor“ folgte 2007 die passende Animeadaption zu Fukumotos Werk, von keinem geringeren Studio als dem renommierten Madhouse.

Was der ungewöhnliche Seinen-Anime zu bieten hat – und warum er besser als „Squid Game“ ist – haben wir uns genauer angeschaut.

Genre: Anime, Seinen

Originaltitel:

Produktionsland: Japan

Produktionsfirma: Nippon Television, D.N. Dream Partners, VAP | Madhouse

Showrunner: Hideo Takayashiki (Series Composition)

Regie: Yuzo Sato (und weitere)

Drehbuch: Hideo Takayashiki (und weitere)

Produktion: Hiroshi Hirayama, Masao Maruyama, Toshio Nakatani, Seiji Okuda, Ryohei Takahashi, Manabu Tamura (und weitere)

Musik: Hideki Taniuchi

Staffeln: Staffel 01 (26 Episoden) (2007-2008), Staffel 02 (26 Episoden) (2011)

Länge: ca. 23-24 Minuten je Episode

Altersfreigabe: 16 (lt. Netflix) (Stand: 12.01.2026)

Veröffentlichung: Staffel 01 (03.10.2007 – 02.04.2008), Staffel 02 (06.04.2011 – 28.09.2011)

Ähnliche Titel: Samurai Champloo (2004), Attack on Titan (2013-2023), Parasyte: The Maxim (2014-2015), Terror in Tokio (2014), Tokyo Ghoul (2014-2018), GANGSTA. (2015)Squid Game (2021-2025)

Quellen
https://en.wikipedia.org/wiki/Kaiji:_Ultimate_Survivor | https://en.wikipedia.org/wiki/Kaiji:_Against_All_Rules | https://www.imdb.com/de/title/tt1202625/fullcredits/?ref_=tt_cst_sm | Altersfreigabe: https://www.netflix.com/de/title/81409812 | Originaltitel: https://www.imdb.com/de/title/tt1202625/releaseinfo/?ref_=tt_dt_aka#akas

Wertung:  

Autor: Ricco

Verfasst am: 19. Juli 2025

Lesezeit: ca. 4 Minuten (Direkt zum Fazit)

Musik zum Lesen:

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©℗ NIPPON TELEVISION MUSIC CORPORATION/VAP INC. | Das hier verwendete, urheberrechtlich geschützte Material, dient nur zu Rezensions- sowie Veranschaulichungszwecken. Die Rechte des Materials liegen bei den genannten Rechteinhabern. Eine Vervielfältigung ist strengstens untersagt.

Was macht „Kaiji“ so besonders?

Durch Zufall bin ich auf diese Perle von Anime aus dem Hause Madhouse gestoßen, von der viel zu wenig gesprochen wird. Und das, obwohl die Serie unter anderem den Grundstein für „Squid Game“ (2021-2025) gelegt hat: Kaiji: Ultimate Survivor.

Nicht umsonst hat dieser Anime, der auf der Manga-Reihe von Nobuyuki Fukumoto basiert, zumindest in der ersten Staffel den Zusatz Ultimate Survivor.


Original Manga-Bände von „Kaiji“ (seit 1996)

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© = Quelle: https://www.ebay.de/itm/387615478709?srsltid=AfmBOoqZLcnGQ44NRACVEh-15CEXkxUbv0_ypgM2gRZvO8M6FZ6f7Uku

Handlung – Zahle oder spiele

Kaiji Ito ist ein junger perspektivloser Japaner, der für sich keinen Platz in der Gesellschaft findet und ein trostloses Dasein fristet. Er verbringt seine Freizeit mit trinken, gamblen, Zigaretten rauchen und sabotiert die Reifen von teuren Autos, um seinen Unmut gegenüber der reichen Oberschicht zum Ausdruck zu bringen, die seiner Meinung nach Schuld an seiner Situation ist.

Eines Tages bekommt er Besuch von Yuji Endo, einem Schuldeneintreiber. Diese Begegnung nimmt eine dramatische Wendung in Kaiji’s Leben, denn Endo erwartet eine Rückzahlung von Schulden, für die er zusammen mit einem ehemaligen Arbeitskollegen gebürgt hatte.

Weil Kaiji nicht zahlen kann, bietet ihm Endo zwei Möglichkeiten an, um der Forderung nachzukommen. Entweder die Schulden in Raten abbezahlen, was etwa zehn Jahre in Anspruch nehmen würde, oder bei einem Event auf einem Schiff als Spieler teilnehmen mit der Aussicht  sehr viel Geld zu gewinnen. Kaiji zögert zunächst, doch durch einen psychischen Trick Endo’s, stimmt Kaiji schließlich zu und betritt eine Woche später das Schiff Espoir (franz. Hoffnung), auf dem das große Spiel stattfinden soll. Noch ahnt Kaiji nicht, auf was er sich hier eingelassen hat …


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©Madhouse | Quelle: https://www.anisearch.de/anime/4470,kaiji-ultimate-survivor/screenshots

An dieser Stelle möchte ich nicht zu viel verraten, denn was folgt ist unfassbar spannend und ich konnte nicht mehr anders, als mir alle zwei Staffeln innerhalb kürzester Zeit zu Gemüte zu führen.

Dieser Moment, wenn bei Kaiji eine Karte umgedreht wird oder ein Los-Ticket gezogen wird, treibt dein Adrenalin sowas von in die Höhe. Und man kann in der Serie unmöglich vorhersagen, was wohl passieren wird, denn es gibt sehr viele überraschende Wendungen, die zum Teil auch schockieren.

Es gibt auch immer wieder Ausschnitte aus Kaiji’s Vorstellungen, um seine inneren Gefühle und Konflikte verstärkt durch die bildliche Untermalung zum Ausdruck zu bringen.


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©Madhouse | Quelle: https://cdn.anisearch.de/images/anime/screen/4/4470/full/110964.webp

Warum „Kaiji“ besser als Squid Game ist

Die Parallelen zu „Squid Game“ sind nicht von der Hand zu weisen.  Warum aber „Kaiji“ das bessere „Squid Game“ ist, werde ich nun in einigen Punkten erläutern.

Punkt 1: Die Handlung

Wenn du bei „Kaiji“ die Spiele verlierst bist du entweder ein Leben lang verstümmelt, Tod oder du hast noch mehr Schulden als vorher und musst – wenn du Pech hast – 20 Jahre oder länger unter Tage arbeiten, um deine Schulden zu begleichen. Ohne Aussicht auf echtes Tageslicht. Das macht es für die Verlierer der Gamble-Spiele deutlich dramatischer.

Punkt 2: Die Charaktere

Während „Squid Game“ schon fast überladen ist von Charakteren, ist „Kaiji“ deutlich bescheidener und konzentriert sich eher auf einige wenige Haupt- und Nebenfiguren. Zudem haben alle Charaktere neben positiven auch negative Eigenschaften und bewegen sich somit in der Grauzone. Im Gegenzug hat man bei „Squid Game“ oft den Eindruck, dass man sich oft nur an der Oberfläche bewegt und die Charaktere in Gut und Böse unterteilt sind.


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©Madhouse | Quelle: https://www.anisearch.de/anime/4470,kaiji-ultimate-survivor/screenshots

Punkt 3: Die Antagonisten

Bei „Squid Game“ verstecken sich alle hinter irgendwelchen Masken und tun alles, um ihre tödlichen Spiele geheim zu halten. Im Gegensatz dazu geht die Organisation in „Kaiji“, die sich Teiai nennt, sehr offen damit um, pflegt wichtige Kontakte zu öffentlichen Unternehmen und ist deutlich schwerer zu zerschlagen, da diese Organistaion aus mehreren tausend Mitgliedern besteht.

Punkt 4: Die Spiele

Ich weiß: „Squid Game“ hat sehr spannende Spiele und es ist sehr gut inszeniert. Aber bei „Kaiji“ muss man sein Gehirn auf Höchstleistung bringen, um die richtige Lösung zu finden. Kaiji spielt zum Teil auch gegen Mitglieder von Teiai und sogar gegen dessen Chairman. Diese Spiele, in denen Kaiji im Eins gegen Eins gegen den Chairman antritt sind sehr intensiv und gehören zu den spannendsten Szenen des gesamten Anime.  Es gibt auch Spiele die mit leichter Abwandlung bei „Squid Game“ übernommen wurden. Zum Beispiel gibt es ein Spiel in dem die Teilnehmer um Kaiji einen etwa 10 Zentimeter schmalen Balken, der in über hundert Metern Höhe zwischen zwei Wolkenkratzern aufliegt und unter Strom geschaltet ist, balancieren. Dabei gibt es einen Twist am Ende, den ich an dieser Stelle nicht verraten will, denn so einfach ist es nicht, dieses Spiel zu gewinnen. Die Glasbrücke aus der ersten Staffel „Squid Game“ kommt dem am nächsten.


Netflix „Squid Game“ hat ganz offensichtlich von „Kaiji“ kopiert

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©Madhouse, ©Netflix, Quelle: https://www.reddit.com/r/squidgame/comments/1i42nxs/the_manga_kaiji_clearly_inspired_the_squid_game/

Punkt 5: Das Pacing

Bei „Kaiji“ geht es immer stetig nach vorne. Jede Folge endet mit einem gewaltigen Cliffhanger, sodass man es kaum erwarten kann wie es weiter geht. Man hält sich nicht mit unnötigen Nebenhandlungen auf, die schließlich ins Nichts führen („Squid Game“ Staffel drei lässt grüßen) oder zieht die Handlung in die Länge (die Votings in Staffel zwei und drei bei „Squid Game“). Alles was bei „Kaiji“ gesagt, getan und gezeigt wird, bringt die Handlung voran und es gibt nichts, was das Pacing dabei bremst.

Punkt 6: Der Soundtrack

Klar, das ist Geschmacksache und der Soundtrack von „Squid Game“ ist ikonisch, keine Frage. Aber was Hideki Taniuchi, der unter anderem auch die ikonischen Titelmelodien zu Death Note komponiert hat, für geniale Soundtracks beigesteuert hat ist einfach nur pure Genialität. Hervorzuheben hierbei ist der Titel Wish, der noch lange danach im Kopf bleibt.


Hideki Taniuchi – Wish (Kaiji OST) (2008)

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©℗ NIPPON TELEVISION MUSIC CORPORATION/VAP INC. | Das hier verwendete, urheberrechtlich geschützte Material, dient nur zu Rezensions- sowie Veranschaulichungszwecken. Die Rechte des Materials liegen bei den genannten Rechteinhabern. Eine Vervielfältigung ist strengstens untersagt.

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©Madhouse | Quelle: https://www.anisearch.de/anime/4470,kaiji-ultimate-survivor/screenshots

Fazit – Besser als „Squid Game“

Kommen wir zum Fazit. Wer bis hierher aufmerksam gelesen hat, dem dürfte aufgefallen sein, dass ich „Kaiji“ deutlich über „Squid Game“ sehe. Und versteht mich nicht falsch, ich finde „Squid Game“ ebenfalls großartig, auch wenn Staffel zwei und drei deutlich abgebaut haben im Vergleich zur genialen ersten Staffel. Jedoch ist „Kaiji“ schlicht besser, wie bereits in den einzelnen Punkten beschrieben. Mit Kaiji Ito hat Nobuyuki Fukumoto zudem einen der intelligentesten Protagonisten von ganz Ani-Manga geschaffen und es macht einfach nur Spaß, sich diese Perle von Anime reinzuziehen. Mir fällt es nicht leicht, etwas negatives zu „Kaiji“ zu schreiben und es gibt auch nichts Schlechtes. Das Einzige was man kritisieren könnte wäre, dass es kaum Frauenfiguren gibt und die Zeichnungen etwas gewöhnungsbedürftig sind.


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©Madhouse | Quelle: https://collider.com/best-anime-like-squid-game-kaiji-ultimate-survivor/

Trailer

Der offizielle englische Trailer zu „Kaiji: Ultimate Survivor“

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©Sentai

Sons of Anarchy (2008 – 2014)

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©FX Network
  • 10/10
    derofa Durchschnittswertung - 10/10
10/10

Lieblingsserie

Mit „Sons of Anarchy“ begann im Jahr 2008 die Reise einer Drama-Serie, die bis heute als eine der besten aller Zeiten gilt.

Über 7 Staffeln und 92 Episoden hinweg begleitet der Zuschauer die Machtkämpfe innerhalb des „SAMCRO“-Motorradclubs.

Was das besondere an der Produktion des Senders „FX“ ist und warum sich ein Vergleich mit „Die Sopranos“ und „Game of Thrones“ aufdrängt, verrät euch Gastautor Ricco.

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Genre: Drama, Krimi

Originaltitel: Sons of Anarchy

Produktionsland: USA

Produktionsfirma: 20th Television | Linson The Company, Sutter Ink, Fox 21, FX Productions

Regie: Allen Coulter, Michael Dinner, Charles Haid, Stephen Kay, Paris Barclay, Tim Hunter, Seith Mann, Gwyneth Horder-Payton, Guy Ferland, Billy Gierhart, Mario Van Peebles, Terrence O’Hara, Kurt Sutter, Paul Maibaum, Phil Abraham, Adam Arkin, Peter Weller, Karen Gaviola, Craig Yahata, Charles Murray, Jack Bender

Drehbuch: Kurt Sutter, James D. Parriott, Jack LoGiudice, Nichole Beattie, Dave Erickson, Brett Conrad, Pat Charles, Chris Collins, Regina Corrado, Misha Green, Liz Sagal, Stevie Long, Brady Dahl, Cori Uchida, Marco Ramirez, Julie Bush, Vaun Wilmott, David Labrava, Gladys Rodriguez, Kem Nunn, Roberto Patino, Mike Daniels , John Barcheski, Adria Lang, Charles Murray, Peter Elkoff, Josh Botana

Produktion: Kurt Sutter, John Linson, Phil Laudicina, James D. Parriott, Paris Barclay, Dave Erickson

Musik: Bob Thiele Jr.

Staffeln: Staffel 01 (13 Episoden) (2008), Staffel 02 (13 Episoden) (2009), Staffel 03 (13 Episoden) (2010), Staffel 04 (14 Episoden) (2011), Staffel 05 (13 Episoden) (2012), Staffel 06 (13 Episoden) (2013), Staffel 07 (13 Episoden) (2014)

Länge: ca. 45-85 Minuten je Episode

Altersfreigabe: FSK 18

Quellen
https://en.wikipedia.org/wiki/Sons_of_Anarchy | https://de.wikipedia.org/wiki/Sons_of_Anarchy | https://de.wikipedia.org/wiki/Sons_of_Anarchy/Episodenliste

Wertung:   

Autor: Ricco

Verfasst am: 16.05.2021


Serien wie Sand am Meer

Mittlerweile gibt es Serien wie Sand am Meer und es wird immer schwieriger, sich für eine Serie zu entscheiden, die man letztlich auch schauen möchte.

Wieso man „Sons of Anarchy“ unbedingt gesehen haben sollte, werde ich gleich näher drauf eingehen. Worum geht es eigentlich in der Serie?


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Das Vermächtnis eines Vaters

Nun, im Grunde dreht sich alles um „SAMCRO“, den „Sons of Anarchy Motorcycle Club Redwood Original“, deren Mitglieder und um den jungen Jackson „Jax“ Teller (gespielt von Charlie Hunnam), der mit dem Club großgeworden ist und vor nicht allzu langer Zeit seinen Vater verloren hat.

Eines Tages findet er Briefe von seinem Vater, in denen steht, dass er Angst habe, dass dieser Klub immer tiefer in kriminelle Machenschaften gezogen wird. Jax will es im Prinzip seinem Vater recht tun und den Club wieder in legalere Bahnen lenken.


Hauptprotagonist Jax auf seinem Motorrad

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©FX Network

Mischung aus „Die Sopranos“ und „Game of Thrones“

Wenn man so will ist die Serie eine Mischung aus den Sopranos und Game of Thrones.

Mit der Hauptperson haben wir, wie bei Tony Soprano, einen leicht depressiven Charakter, der sich und seinen Club hinterfragt und wie bei GoT, artet auch hier ein Machtkampf zwischen Clay, der eigentliche Präsident des Clubs, und Jax aus, die um den Platz um den Thron kämpfen, also den Posten des Clubpräsidenten.

Jax hat wie Daenerys die Absicht, das Rad zu zerstören und den Club wieder in legalere Wege zu führen.


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©FX Network

Fazit – Ein Epos

Kurt Sutter hat mit „Sons of Anarchy“ ein absolutes Meisterwerk geschaffen. Es gibt wirklich kaum etwas zu kritisieren, weil nahezu alles perfekt ist. Die Schauspieler/innen, die Musik, die Drehbücher,
die Kostüme, die Locations, das Setting, Kameraarbeit, Szenenbilder, u.v.m.

Man wird von Anfang an in den Bann gezogen, was wohl auch an dem sehr stimmigen und melodischen Intro liegt und kann von der Serie einfach nicht genug bekommen.

Es ist Drama, Action, Thriller, hat viel schwarzen Humor und ist kurz gesagt ein richtiges Epos. Ein absoluter Genuss, dieser Serie zu folgen. Vor allem lässt die Serie sich sehr viel Zeit für Charakterentwicklungen, erhält dadurch sehr viel Tiefgang und lässt einzelne Handlungen der Figuren nachvollziehbarer erscheinen.

Von daher, schnappt euch ein Bike, fahrt irgendwo im Freien mit dem Soundtrack einer Rockband, kommt heim und genießt am Abend eines langen Tages diese Show.


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©FX Network

Trailer

Der offizielle deutsche Heimkino-Trailer zu „Sons of Anarchy“

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©FX Network, ©FOX Heimkino