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Streetfood: Asien, Lateinamerika, USA (2019, 2020, 2022)

Lesemusik:

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  • 7.5/10
    roter Faden-Durchschnittswertung - 7.5/10
7.5/10

Jannik meint - sehenswert bis ausgezeichnet

 

Staffel 1 – Asien – 8/10

Die Netflix-Original-Doku-Serie „Streetfood“ widmet sich in der ersten Staffel den kulinarischen Köstlichkeiten asiatischer Kulturen.

Diesmal legen die Macher rund um Schöpfer David Gelb in jeder Episode den Fokus auf Menschen, die sich der Streetfood-Kochkunst verschrieben haben. Sie zeigen jedoch nicht nur deren besonderes Essen, sondern erzählen auch die persönlichen Geschichten der Köche.

Sie schauen mit „Streetfood“ über den eigenen Tellerrand des vom Fine-Dining geprägten „Chef’s Table“ (2015) hinaus. Das ist nichts weniger als die Emmy-nominierte Food-Doku-Referenz, mit der sich einen Namen machten und den Stil der „Cinematic Food“-Dokus nachhaltig prägten.

„Streetfood“ versteht sich somit erneut nicht nur als reine Food-Serie, sondern vielmehr als kulturell wertvolles Kulinarik-Biopic, welches sich nicht nur dem Zweck bloser Unterhaltung verschrieben hat.

Auf der einen Seite positiv und charakteristisch für Gelb und seinen langjährigen Kollegen Brian McGinn. So geht die Serie abermals über das reine Zeigen von Speisen im Food-Blogger-Stil hinaus und bietet somit mehr Tiefe als Genre-Verwandte.

Auf der anderen Seite könnten wir bemängeln, dass der Fokus auf das Wesentliche, nämlich das Essen, zu kurz kommt, was wohl aber in der Natur der Sache liegt. Prioritäten müssen schließlich abgewogen werden.

Sicher ist: Sehenswertes Doku-Futter bietet „Streetfood“ allemal. Deshalb hoffen wir auf eine zweite Staffel, die uns geradewegs auf neue Abenteuer in weitere Länder und Esskulturen mitnimmt.

(4. Juni 2019)

 

Staffel 2 – Lateinamerika – 7/10

Wir haben gehofft und wurden nicht enttäuscht.

Mit der zweiten Staffel von „Streetfood“, gewährt uns Netflix erneut unter der Feder des ausgezeichneten Food-Doku-Schöpfers David Gelb einen kulinarischen Einblick der Extraklasse. Dieses Mal in die Streetfood-Kultur Lateinamerikas.

Ob deftige Käsetortilla aus Buenos Aires, schmackhafte Honig-Picarones aus Lima oder herzhafte Chola-Sandwiches aus Bolivien. Überall gibt es wieder allerlei Köstlichkeiten zu entdecken, die uns das Wasser im Mund zusammen laufen lassen.

„Streetfood“ bleibt sich dabei seiner Linie treu und liefert wie schon in der ersten Staffel „Asien“ vor allem einen tiefergehenden Einblick in den Menschen hinter den Imbissständen. Das Mischverhältnis zwischen den Zutaten Biopic und tatsächlichen Speisen ist jedoch gefühlt noch unausgewogener als in der ersten Staffel.

Wirklich um Essen geht es eigentlich wenig, was im Verlaufe den Titel „Streetfood“ etwas unpassend erscheinen lässt. Die Speisen werden nur in kurzen Nahaufnahmen mit Unterschrift gezeigt. So schnell sie aufploppen, so schnell sind sie wieder aus dem Fokus der Kamera.

Dennoch: Über die letzten paar Jahre sind erfreulicherweise insbesondere bei Netflix viele hochwertige Food-Dokus entstanden oder eingekauft worden. „Ugly Delicious“, „Somebody Feed Phil“ oder Jon Favreaus „The Chef Show“, um nur einige zu nennen, wären so teilweise im traditionellen Fernsehen gar nicht möglich gewesen. Auch bei „Streetfood“ wird das wieder spürbar.

Trotzdem ist es für uns immer wieder befremdlich, dass der Fokus auf den Werdegängen der Köche liegt und nicht darauf, was diese zubereiten. Denn selbst wenn man sein Rezept so formulieren möchte, könnte man das Verhältnis zwischen Food und Mensch ein wenig besser abschmecken.

(5. September 2020)

Genre: Dokumentation, Food

Originaltitel: Streetfood (auch „Street Food“)

Produktionsland: USA

Produktionsfirma: Netflix | Boardwalk Pictures, Supper Club

Showrunner: David Gelb

Executive Producer: Andrew Fried, David Gelb, Brian McGinn, Bernardo Loyola

Musik: Sebastian Örnemark, Tyler Sabbag, Duncan Thum, Joel P West, Silas Hite, Tyler Strickland, Mandy Hoffman

Staffeln: Staffel 1 (9 Episoden), Staffel 2 (6 Episoden), Staffel 3 (6 Episoden)

Länge: ca. 30 Minuten je Episode

Altersfreigabe: 6 (lt. Netflix)

Erstveröffentlichung (Netflix): 26. April 2019 (Staffel 1) | 21. Juli 2020 (Staffel 2) | 26. Juli 2022 (Staffel 3)

Universum: David Gelb

Vorgänger: Chef’s Table (2015)

Nachfolger: Chef’s Table: Meisterliches BBQ (2020)

Ähnliche Titel: Somebody Feed Phil (2018-…) | Ugly Delicious (2018-2020) | Die Wurzeln des Geschmacks (2019-…) | The Chef Show (2019-2020) | Frühstück, Mittag- und Abendessen (2019) | High on the Hog (2021-2023) | Fresh, Fried & Crispy (2021)

Quellen
https://en.wikipedia.org/wiki/Street_Food_(TV_series) | https://www.imdb.com/de/title/tt10050778/reference/ | https://www.imdb.com/de/title/tt12742136/reference/ | https://www.imdb.com/de/title/tt21195488/reference/

Was haltet Ihr von David Gelbs Ausflug vom „Chef’s Table“-Fine-Dining zum bodenständigen Essen der Straße? Teilt eure Gedanken zu „Streetfood“ mit uns in der Kommentarsektion! Wir würden uns freuen. Und die einfachen Köche dieser Welt bestimmt auch!


Trailer

Der offizielle Trailer zu „Streetfood: Asien“

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Der offizielle Trailer zu „Streetfood: Lateinamerika“

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Der offizielle Trailer zu „Streetfood: USA“

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Thermae Romae Novae (2022)

Lesemusik:

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  • 7/10
    derofa Durchschnittswertung - 7/10
7/10

Melissa meint - Sehenswert

Der Anime von Autorin „Marie Yamazaki“ (Mangaka von Thermae Romae Novae) ist eine Innovation die es so bisher noch nicht gegeben hat. Denn er lässt uns einen Einblick in die Welt der Thermen gewähren. Wie so oft heißt es bei japanischen Animes? Gibts nicht? Geht nicht? Willkommen In der Welt der Animes wo alles möglich ist. Willkommen bei „Thermae Romae Novae“.

Erzählerisch zeigt uns die Animeserie eine gute Struktur, welche mit etwas Fantasy kombiniert wurde. Wir finden uns im alten Rom wieder, in dem wir den Hauptprotagonisten Lucius, einen Römer kennenlernen dürfen. Er ist Bäderarchitekt und sein größter Wunsch ist es, der Beste in seinem Beruf zu werden. 

Er ist sehr ambitioniert und möchte viel Neues zur Thermenwelt lernen. Durch einen mysteriösen zufallen findet er sich eines Tages kurzzeitig wieder in einer anderen Zeit / an einem anderen Ort, um es genauer zu sagen – in einem Onsen im modernen Japan! In dieser Therme kann er viele neue Ideen für seine Architektur sammeln – und so setzt sich die Handlung der Serie fort. Lucius ist immer mal wieder in der Gegenwart und findet sich ab und an im modernen Japan wieder.

Klingt alles sehr bizarr, ist es auch. Dennoch ist der Anime sehr unterhaltsam und es ist faszinierend zu sehen, wie die Bäder-Kultur in Japan aussieht. Auch wenn wir in jeder Episode schon erahnen können, was uns teils erwartet, wird es nie eintönig.

Die Welt der Bäderkultur birgt in der Tat etwas interessantes, man kann schon sagen – etwas entspanntes und ruhiges. Das ist noch nicht alles. Es gibt noch eine Besonderheit in „Thermae Romae Novae“.

Zum Ende jeder einzelnen Episode zeigt uns die Autorin Yamazaki persönlich einen echten Badeort, sogenannter Onsen  in Japan und dessen Besonderheit. Sie zeigt uns damit, dass sie sich für ihren Anime besonders intensiv mit Thermen auseinandergesetzt hat und ihr neu erlerntes wissen mit uns durch den Anime teilt. 

Somit ist der Thermen Anime eine erzählerische Neuerung über das alte Rom, die Badekultur in Japan verbunden mit einem Hauch von Mystery – Elementen.

Seid nicht vom Titel des Animes zurückhaltend. Gebt der Geschichte eine Chance und erlebt einen etwas „anderen“ Anime, dem punkto Wellness niemand das vitalisierende Wasser reichen kann. (12.05.2022)

Genre: Anime, Seinen

Originaltitel: Thermae Romae Novae

Produktionsland: Japan

Produktionsfirma: NAZ, Netflix

Regie: Tetsuya Tatamitani

Drehbuch: Yūichirō Momose, Marie Yamazaki (Serienkomposition)

Produktion: Junichirō Saitō

Musik: Ryo Kawasaki

Länge: ca. 25-30 Minuten

Altersfreigabe: FSK 12

Veröffentlichung: 28. März 2022

Ähnliche Titel: Nils Holgersson (1980

Quellen
https://www.imdb.com/de/title/tt13357234/

Was haltet Ihr vom „Wellness“-Anime von Marie Yamazaki? Teilt eure Gedanken zu “Thermae Romae Novae” mit uns in der Kommentarsektion! Wir würden uns freuen. Und unser Bäderarchitekt Lucius bestimmt auch!


Trailer

Der offizielle deutsche Trailer zu „Thermae Romae Novae“ von Netflix

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©Netflix

Dexter: New Blood (2021 – 2022)

  • 9/10
    derofa Durchschnittswertung - 9/10
9/10

Herausragend

Mit „Dexter: New Blood“ erscheint gegen Ende 2021 eine direkte Fortsetzung zum netten Serienkiller von nebenan. In Deutschland fand die Premiere im Jahr 2021 auf der Streaming-Plattform Sky statt.

Dexter Morgan ist zurück! In insgesamt 10 Episoden erfahren wir was mit Dexter passiert ist. Die lang ersehnte Frage wird beantwortet und wir dürfen in das neue Leben von Dexter Morgan blicken.

Es bleibt bei den 10 Episoden, denn eine zweite Staffel ist bisher nicht in Planung.

Ob wir von derofa.de erneut wie bei seinem Vorgänger so begeistert vom Butcher waren, erfahrt Ihr in unserer Kritik.

Genre: Drama, Thriller

Originaltitel: Dexter: New Blood

Produktionsland: USA

Produktionsfirma: Showtime Networks

Showrunner: Clyde Phillips

Regie: je Episode unterschiedlich

Drehbuch: Clyde Phillips

Produktion: John Goldwyn

Musik: Pat Irvin

Staffeln: Staffel 1 (10 Episoden) (2021-2022)

Länge: ca. 50-60  Minuten je Episode

Altersfreigabe: FSK 18 (Stand: 15.02.2022)

Veröffentlichung: Staffel 01 (07.11.2021)

Universum: Dexter

Vorgänger: Dexter (2006 – 2013)

Nachfolger: bisher keiner bekannt

Ähnliche Titel: Mindhunter (2017), The Sinner (2017)

Wertung:   

Autor: Melissa

Verfasst am: 15.02.2022

Lesezeit: ca. 3-4 Minuten (Direkt zum Fazit)

Dexter Morgan ist zurück!

Nach nun ca. acht Jahren erscheint die von Fans heiss ersehnte Fortsetzung zu Dexter (2006-2013). Die neue Serie von Showtime mit dem Titel „Dexter: New Blood“ präsentiert sich im selben Stil seines Vorgängers und verknüpft an bisher gesehenes aus den letzten Staffeln an. „New Blood“ ist somit eine direkte Fortsetzung an das Staffelfinale von Dexter aus dem Jahr 2013.

In Deutschland wurden die deutschen Episoden nur auf der Streaming-Plattform Sky veröffentlicht.

„New Blood“ hat insgesamt 10 Episoden die uns direkt ins Auge stechen. Sofort zu Beginn verfallen wir in alte Erinnerungen. Denn selbst das Intro zur neuen Staffel ist eine Art Hommage an das Original welches wieder mit dem Dexter Opening Theme untermalt wurde. Für einen kleinen Vorgeschmack hören wir doch einmal in das Opening von Dexter/New Blood rein.


Das bekannte Opening Thema zu Dexter und New Blood

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©Showtime

Qualität vom Feinsten

Dennoch, die Fortsetzung soll uns eigentlich einen neuen Dexter Morgan vorstellen. Erneut dürfen wir uns über die sensationelle Leistung von Schauspieler Michael C. Hall freuen! Für uns ist und bleibt er immer Dexter Morgan. Die Schauspielkunst von Michael lässt nichts zu wünschen übrig. Er spielt seine Rolle als Dexter Morgan wiederholt beeindruckend gut! Selbst nach 9 Jahren hat sich an seiner Leistung nichts verändert.

Neben dem „Butcher“ bekommen wir auch wieder beeindruckende Nebendarsteller vor die Kamera.  Sie füllen die Handlung mit bemerkenswerten Darstellungen, die enorm authentisch wirken und selbst neben einem Dexter Morgan nicht untergehen. Der rote Faden in der Handlung erstreckt sich in der Geschichte durch die gesamten 10 Episoden und macht die Erzählung spannend,  emotional und aufwühlend zugleich!

Produktionsstudio der Serie ist abermals Showtime in Kooperation für Deutschland mit Sky. Am Studio hat sich nichts verändert, was man zur Regie jedoch nicht sagen kann. In „New Blood“ versuchen sich diverse Regisseure an der Gestaltung der einzelnen Episoden. Dies fällt jedoch keinesfalls auf. Während den 10 Episoden erleben wir feinstes Dexter-Feeling. Der Soundtrack und das Setting stimmen ein, schon wieder in das verrückte Leben von Dexter Morgan zu blicken. Die Qualität bleibt in der gesamten Staffel konstant gut.


Alles bleibt beim Alten… oder nicht Dexter Morgan? (Michael C.Hall)

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©Showtime

Die Dexter-Atmosphäre

Wir sprechen von einer sog. „Dexter-Atmosphäre“. Doch was ist diese? Um was handelt „New Blood“? Wir versuchen die Story spoilerfrei zu halten, jedoch empfehlen wir diese nur den Zuschauern,  welche das Original 2006-2013 bereits gesehen haben.

Dexter Morgan ist zurück! Die Handlung spielt 10 Jahre nach den Ereignissen des Staffelfinales. Dexter Morgan war nie fort!  Er hat sich ein neues Leben mit dem Namen Jim Lindsay aufgebaut. Alles sieht und scheint so normal aus. Etwas das sich Dexter viele Jahre sehnlichst gewünscht hat. Die Gesamtheit wirkt und fühlt sich genauso an wie früher.

Der einst furchtlose Rächer mit seinem dunklen Begleiter hat seine Vergangeheit aufgegeben und versucht sich in dem kleinen Örtchen Iron Lake unter die Bewohner zu mischen. Er möchte ganz und gar nicht auffallen. Damals noch als Blutspur-Ermittler tätig, arbeitet Jim oder sollen wir sagen Dexter als Verkäufer in einem Geschäft für Jagdwaffen und Anglerbedarf – sehr ironisch, wenn man bedenkt, dass Dexter früher selbst ein Jäger war.

Eine Reihe von Vorfällen ereignen sich in Iron Lake und Dexter wird schnell bewusst, dass sein „düsterer Begleiter“ nie wirklich verschwunden war.

Neben Ermittlungen in denen Dexter auch verwickelt ist, taucht aus dem Nichts sein Sohn Harrison auf. Dexter ist nun Vater mit einem dunklen Geheimnis und er bemerkt schnell, dass diese Kombination eines normalen Lebens und die des alten Dexter Morgans zu Komplikationen führen kann. Ihm werden viele Steine in den Weg gelegt, sodass klar wird, dass ein normales bürgerliches Leben schwierig wird, für Dexter vielleicht sogar unmöglich ist.

Ob innerhalb der 10 Episoden auch altbekannte Gesichter zu sehen sind, wollen wir euch hier und jetzt nicht verraten. Umso schöner ist es für euch „unwissend“ zu sein und evtl. überrascht zu werden. „New Blood“ fühlt sich einfach genauso an wie damals. Ja, das ist für uns die Definition der „Dexter-Atmorsphäre“. Genau das Richtige für eingefleischte Dexter-Fans!


Harrison (Jack Alcott) und Dexter (Michael C.Hall) versuchen ein normales Leben zu führen und finden sich erneut inmitten einer Ermittlung der Polizei wieder.

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©Showtime

Fazit – altbewährtes bleibt Gut

Zur perfekten 10/10 hat es jedoch nicht ganz gereicht . Warum nur ? Wie empfinden die neue Serie (Staffel) überaus gut und wir sind durchaus zufrieden mit dem Ergebnis, jedoch stellen wir als Dexter-Fan schnell fest „Ja, die Originalserie ist und bleibt das Meisterwerk!“.

Diese Fortsetzung kann dem Vorgänger nicht das Wasser reichen. Dafür hat doch noch etwas gefehlt. Etwas das wir in Dexter so zu tiefst verschlungen haben. Oder ist es einfach die Entwicklung der Geschichte? Alles verändert sich, alles wird neu? Jedenfalls manchmal…

In summa summarum haben die Produzenten nun die Handlung des Bay Harbor Butchers und seinem düsteren Begleiter eine würdige Fortsetzung bzw. ein würdiges „Ende“ gegeben. Denn es ist noch fraglich ob es zu einer weiteren Staffel von „New Blood“ kommen wird.

Wir würden das Ende so wie es jetzt geschrieben ist am liebsten genau so belassen. Aber wer weiß, denn die Kreativität der Autoren weist manchmal keine Grenzen auf.


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©Showtime

Trailer

Der offizielle deutsche Trailer zu „Dexter: New Blood“.

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©Showtime | Sky

Was haltet Ihr von der heiss ersehnten Fortsetzung von Dexter? Teilt eure Gedanken zu „New Blood“ mit uns in der Kommentarsektion! Wir würden uns freuen. Und der „Bay Harbor Butcher“ auch.


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Dracula (2020)

  • 5/10
    derofa Durchschnittswertung - 5/10
5/10

Melissa meint - Geht so

„Die Legende kehrt zurück. Wer kennt nicht Bram Stokers Roman „Dracula“ aus dem Jahre 1897? Jedenfalls ist vielen der Name Dracula bestimmt bekannt. Der böse Vampir wurde so populär, sodass er etliche Verfilmungen erhielt.

Im Jahr 2020 zeigte der Sender BBC One sowie die Streamingplattform Netflix eine neue Adaption des Horrorromans in Form einer Miniserie.

Um was gehts? Ganz klar um unsere altbekannte Horrorfigur Graf Dracula. Jede der insgesamt drei Episoden hat Spielfilmlänge. Episode eins versetzt uns direkt nach Ungarn (Transsylvanien) auf das Schloss von Graf Dracula. Die Geschichte beginnt direkt und fesselt uns schnell. Die erste Begegnung mit dem Blutsauger wirkt auf uns verstörend. In Kombination mit der düsteren Atmosphäre und der Kulisse birgt es viel Potenzial. Die gesamten 90 Minuten sind wir überaus begeistert und wollen mehr. Stilvoll reiht sich die erste Folge an sein Idol an.

Die Animationen in Form von Animatronic haben uns ziemlich gut gefallen. Im Jahre 2021 ist diese Filmkunst eher selten zu sehen. Die schauspielerische Leistung von dem Protagonisten ist sehr gut gelungen und Claes Bang hat einen authentischen Grafen darstellen können.

Doch leider werden wir ab Episode zwei sehr enttäuscht. Es beginnt nun eine konfuse Aneinanderreihung von Szenen die bizarr und skurril zugleich sind. Der Charme aus Episode eins ist verflogen. Graf Dracula und VanHelsing treffen immer wieder aufeinander und führen blödsinnige Unterhaltungen. Die Handlung verliert sich im Strang des Chaos. Wir hofften der Tiefflug hat bei der letzten Episode ein Ende – doch auch hier wurden wir enttäuscht. Mit dem Finale der letzten Episode wird nun noch mehr Salz in die Wunde gesträut. Der Blutsauger hat unser Interesse verloren und damit zugleich enorm viele Möglichkeiten verschwendet.

Die Serie hätte so viel mehr bieten können. Mit Episode eins waren wir zufrieden. Unser Horrorfan-Herz schlug schneller denn je, doch was danach folgte ist nicht mehr sehenswert.

Graf Dracula und Co. werden durch diese Serie in eine fast komödiantische Darstellung gerückt, die uns als Horrorfan, vorallem als Fan von „Bram Stokers Dracula“ fast schon einen Pflock ins Herz stoßt – unschön anzusehen.

Es sollte eine Hommage an alte Zeiten sein. Eine Hommage an die Kultfigur von Bram Stoker. Wir können die Serie keinenfalls weiterempfehlen – außer man verkraftet die Enttäuschung danach. Es ist zu hoffen das es zu keiner weiteren Staffel kommt, außer das Drehbuch wird in Staffel zwei so geschreiben, dass auch Fans des Romans hier auf seine Kosten kommen können, ohne vor Entsetzen zu Staub zu zerfallen.“ (28.07.2021)

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Genre: Horror

Originaltitel: Dracula

Produktionsland: Großbritannien

Produktionsfirma: Hartswood Films | Netflix

Regie: Jonny Campbell, Paul McGuigan, Damon Thomas

Drehbuch: Mark Gatiss, Steven Moffat

Produktion: Mark Gatiss, Steven Moffat

Musik: David Arnold, Michael Price

Länge:  90 Minuten je Episode (insgesamt 3 Episoden)

Altersfreigabe: FSK 16

Beschreibung

Im Jahre 2020 hat die Produktionsfirma Hartwoods Films zusammen mit der Streaming-Plattform Netflix und dem Sender BBC One eine neue Adaption des Horrorromans von Bram Stokers Dracula (1897) produziert.

Über die Jahre hinweg erhielt die Gruselgeschichte von Bram Stoker diverse Hollywoodverfilmungen. Der wohl bekannteste Film stammt vom Regisseur Francis Ford Coppola aus dem Jahr 1992 mit dem Titel „Bram Stokers Dracula“.  Zur Erinnerung – auch die Regie zu „Der Pate“ (1972) und seinen Nachfolgern hat Coppola in frühen Zeiten übernommen und machte sich vor allem durch die Mafia-Trilogie einen Namen in Hollywood.

DIe Miniserie beinhaltet drei Episoden in Spielfilmlänge. Mit ihren 90 Minuten pro Episode versetzt sie uns in das Leben von Graf Dracula. Jede Episode zeigt einen anderen Zeitabschnitt.

Die Drehbuchautoren Steven Movat und Mark Gatiss haben damals auch das Drehbuch zur Serie „Sherlock“ (2010 – 2017) geschrieben. Die Dreharbeiten zu „Dracula“ fanden in der Slowakei und teils in Großbritannien statt.[1]

Handlung

Die Miniserie zeigt uns die Anfänge von Graf Dracula (Claes Bang) dem urahn aller Vampire, bis hin zum Kampf mit VanHelsing.

Um so lang zu überleben benötigt der Vampir jedoch Menschenblut. Seine Opfer sucht er sich meistens zufällig aus. Er ist einer der wohl raffiniertesten und stärksten Vampire seiner Zeit.

VanHelsing (Dolly Wells) ist eine Vampirjägerin und seit Jahrhunderten im Kampf gegen die blutrünstigen Vampire. Als sie das erste mal als Schwester Agatha von VanHelsing 1897 auf den Grafen trifft, beginnt ihre Jagd auf das Monster. Seit Jahren versucht VanHelsing Dracula zur Strecke zu bringen und hat sich den Grafen zum Feind gemacht.

Trailer und Bilder

Der offizielle deutsche Trailer zu „Dracula“ (2020)

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Graf Dracula und die Nonne Schwester Agatha von VanHelsing

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Der Graf hat bereits sein nächstes Opfer im Visier

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Das Schloss von Graf Dracula liegt versteckt im Wald von Transsylvanien

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Resident Evil: Infinite Darkness (2021)

  • 6/10
    derofa Durchschnittswertung - 6/10
6/10

Steevo meint - Ganz gut

Eher ein Film mit Unterbrechungen als eine Serie.  Fans der Resident Evil Reihe werden hier kurzzeitig unterhalten durch altbekannte Gesichter. Die zum Großteil gut umgesetzte Animationstechnik lässt sich entspannt anschauen. Für Leute ohne Bezug zu Resident Evil wird die Serie eher nichts sein.

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Genre: Action, Animation, Horror, Horrorthriller

Originaltitel: Biohazard Infinite Darkness

Produktionsland: Japan

Studio: Netflix, Capcom Company

Regie: Eiichirô Hasumi

Produktion: Hiroyuki Kobayashi, Hiroyasu Shinohara

Drehbuch: Eiichirō Hasumi, Shogo Moto

Musik: Yugo Kanno

Länge: 4 Episoden je ca. 25 Minuten

Altersfreigabe: FSK 16

Beschreibung

Resident Evil: Infinite Darkness ist eine Animationsserie aus dem Hause Netflix. Erschienen ist diese im Jahr 2021.

Hierbei handelt es sich um ein Werk das Adaptiert wurde aus der Videospielreihe Resident Evil. Die Serie spielt in der Zeit zwischen der Videospielreihe Resident Evil 4 & 5. Das Team hinter dem Werk war auch schon verantwortlich für die drei Animationsfilme Resident Evil: Degeneration, Damnation und Vendetta.

Handlung

Es ist das Jahr 2006, die altebekannten Gesichter Leon S. Kennedy und Claire Redfield dürfen hier natürlich nicht fehlen.

Während Leon auf dem weg ist seine Einladung in das Weiße Haus entgegen zu nehmen kommt es zu einem schrecklichen Zwischenfall der nicht an die Öffentlichkeit geraten darf. Durch einen Zufall kreuzen sich die Wege von Claire und Leon. Claire ist vorab auf Informationen gestoßen die einen Zusammenhang mit dem Vorfall im Weißen Haus haben könnten. Zusammen wollen sie mehr über das Ereignis herausfinden und gehen der Sache auf die Spur.


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https://www.hebergementwebs.com/videospiele/resident-evil-infinite-darkness-netflix-zeichentrickserie-trailer-und-veroffentlichungsdatum

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https://www.awn.com/animationworld/bringing-live-action-directing-3dcg-resident-evil-infinite-darkness

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https://www.netzwelt.de/serien/resident-evil-infinite-darkness/190557-resident-evilinfinite-darkness-animationsserie-netflix-wartet-erschreckendes-euch.html

Beyond Stranger Things (2017)

  • 7.5/10
    derofa Durchschnittswertung - 7.5/10
7.5/10

Jannik meint - Sehenswert

In „Beyond Stranger Things“ plaudert Moderator Jim Rash munter und frei von der Leber weg mit den Produzenten und Schauspielstars der Mystery-Serie „Stranger Things„.

Dabei nimmt er häufig auch die Sicht des Zuschauers ein und hinterfragt Entscheidungen der Crew zur visuellen Gestaltung oder etwa der Geschichte.

Damit bietet die Talkshow Hintergrundinformationen vor allem für Fans, die aber durchaus auch interessant für Cineasten im Allgemeinen sein können.

Besonders schön ist, dass immer wieder unbearbeitetes Originalbildmaterial von vor der Postproduktion, passend zu den Themen am runden Tisch gezeigt wird. Schade ist, dass Winona Ryder (Joyce Byers) weder persönlich noch als Videogast zu sehen ist, obwohl ihre Rolle eine der besonders interessanten ist.

Die einzelnen Episoden sind kurzweilig und wem die Charaktere aus „Stranger Things“ gefallen haben, dem wird auch „Beyond Stranger Things“ gefallen. Für Fans ein Muss. (01.01.2021)

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Genre: Talkshow

Originaltitel:  Beyond Stranger Things

Produktionsland: USA

Produktionsfirma: Netflix

Regie: Michael Dempsey

Produktion: Michael Davies, Lindsey Dinsmore, Patrick Doody, Hugh Fink, Karen A. Hamilton, Christian Lynch, Steve Markowitz, Laura Mueller, Jen Patton, Jen Proctor, Debbie Wunder

Musik: C418 (Daniel Rosenfeld)

Länge: 7 Episoden je ca. 20 Minuten

Altersfreigabe: 12 (lt. Netflix)

Universum: Stranger Things

Quellen
https://netflix.fandom.com/wiki/Beyond_Stranger_Things | https://de.wikipedia.org/wiki/C418 | https://www.netflix.com/de/title/80197912 | https://www.imdb.com/title/tt7570990/fullcredits/?ref_=tt_ov_st_sm

Beschreibung

„Beyond Stranger Things“ ist eine US-amerikanische Talkshow von Netflix aus dem Jahr 2017.

Moderator ist der Schauspieler Jim Rash.

Die Serie widmet sich „Behind the Scenes“-Inhalten der Netflix Originals Serie „Stranger Things„. Als Kulisse und „runder Tisch“ wird der Keller der Protagonisten aus der Serie verwendet. Zu Gast sind Schauspieler und Produzenten.

Netflix Deutschland streamt die Serie im Originalton mit deutschen Untertiteln.


Trailer und Bilder

Der offizielle Trailer zu „Beyond Stranger Things“

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Die Schöpfer von „Stranger Things“ Matt und Ross Duffer im Gespräch

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Moderator Jim Rash (links) empfängt Schauspieler und Produzenten als Gäste

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Die Originalkulisse des Kellers aus der Serie dient als Drehort für die Talkshow

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Years and Years (2019)

  • 7/10
    derofa Durchschnittswertung - 7/10
7/10

Jayes meint - Sehenswert

In „Years and Years“ werfen wir einen Blick auf eine eher (un)gewöhnliche britische Großfamilie in einem Zukunftsszenario um die Jahre 2019-2034.

Politische Veränderungen und der fortschreitende digitale Wandel der Welt, spielen dabei eine große Rolle. Die Auswirkungen werden zum Schicksal der Charaktere und stehen im Mittelpunkt der Geschehnisse.

Die britische Serie, die in Ko-Produktion zwischen BBC One und HBO entstand, liefert dabei einige gute Ideen und Ansätze, tritt jedoch manchmal auf der Stelle und braucht einige Zeit, um wirklich in Fahrt zu kommen. Letzten Endes blieben wir mit gemischten Gefühlen zurück, auch weil zu wenig die Welt und zu viel die familiären Verhältnisse im Mittelpunkt stehen, die nicht immer einen ausreichenden Bezug zu den Veränderungen durch die digitale Zukunft haben.

„Years and Years“ ist sehenswertes Serienfutter und insbesondere für Fans des britischen Serienstils geeignet, kann aber letzten Endes mit wirklich herausragenden, vergleichbaren Produktionen wie „Black Mirror“ nicht mithalten. (31.03.2020)

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Genre: Drama, Science-Fiction, Utopie & Dystopie

Originaltitel: Years and Years

Produktionsland: Vereinigtes Königreich

Produktionsfirma: BBC One, HBO, Red Production Company

Regie: Simon Cellan Jones (E01-04), Lisa Mulcahy (E05-06)

Drehbuch: Russell T Davies

Produktion: Simon Cellan Jones, Michaela Fereday, Lucy Richer, Nicola Shindler, Karen Lewis

Musik: Murray Gold

Länge: 6 Episoden je ca. 60 Minuten

Altersfreigabe: 16 (lt. Amazon)

Beschreibung

Years and Years ist eine britische TV-Serie aus dem Jahr 2019.

Die deutschsprachige Erstveröffentlichung fand am 05. März 2020 auf dem Streaming-Dienst „StarzPlay“ statt.

Die Serie entstand in einer Ko-Produktion zwischen dem britischen Sender BBC One und dem US-amerikanischen Kabelsender HBO. Die Idee zur Serie stammt von Russell T Davies, der auch die Drehbücher aller Episoden verfasste.[1]

Das Science-Fiction Drama widmet sich hauptsächlich den Themen der fortschreitenden Digitalisierung, sowie der zukünftigen Politik in Großbritannien und deren Auswirkungen auf eine Großfamilie.


Bilder

Vivienne Rooks politischer Erfolg verändert Großbritannien

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Die Großfamilie Lyons

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Digitalisierung ist eines der Hauptthemen der Serie

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Der Teufel wohnt nebenan (2019)

  • 9/10
    derofa Durchschnittswertung - 9/10
9/10

Lissa meint - Herausragend

„Solch eine spannende Gerichtsverhandlung habe ich seit langer Zeit nicht mehr gesehen. Sie erinnert stark an die von Steven Avery (Making a Murderer).

Der Zuschauer bekommt einen Einblick in die echten Videoaufnahmen aus dem Gerichtsverfahren . Die Dokumentation mit ihren 5 Episoden bleibt fesselnd bis zum Schluss. Ich war mir bisher noch nie so unsicher, was die Anklageschrift betrifft.

War John Demanjuk „Ivan der Schreckliche“? Mal dachte ich mir sicher zu sein er wäre es. Das andere Mal war ich mir jedoch auch seiner Unschuld sicher. Diese Dokumentation ist so aufgebaut, dass der Zuschauer nur spekulieren kann was echt und was falsch ist.

Ich war während der gesamten 5 Episoden hin und her gerissen. Es lohnt sich bis zum Ende stark zu sein und die Nerven zu bewahren. Das ist Doku-Kost vom feinsten!“ (22.12.2019)

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Genre: Dokumentation

Originaltitel: The Devil next door (dt. Der Teufel wohnt nebenan)

Produktionsland: USA

Regie: Yossi Bloch, Daniel Sivan

Musik: Antonio Pinto, Eduardo Aram

Länge: ca. 45-50 Minuten je Episode

Altersfreigabe: k.A.

Beschreibung

Der Teufel wohnt nebenan aus dem Hause Netflix, ist eine im November 2019 erschienene Dokumentarserie.

Sie handelt von „Ivan den Schrecklichen“, der als KZ-Wächter im zweiten Weltkrieg Millionen von Juden gefoltert und ermordet haben soll.

In den 70er Jahren wurde der Fall wieder ausgegraben. John Demjanjuk, einem mittlerweile fast 60 jährigen Mann wird vorgeworfen, der damals gefürchtete KZ-Schlächter zu sein.

Es folgten etliche Gerichtsverhandlungen inklusive Zeugenaussagen, in denen der Zuschauer einen Einblick in die echten Verhandlungen bekommt.

Regie übernahmen Yossi Bloch und Daniel Sivan.

Nach der Veröffentlichung der True-Crime-Dokumentation auf der Streaming Plattform, wurde die Serie stark kontrovers diskutiert.  Polen hat die Serie auf ihre historischen Begebenheiten kritisiert. Laut Regierungschef Mateusz Morawiecki, sei Polen nicht für die Konzentrationslager und darin begangen Verbrechen verantwortlich gewesen. [1]


Bilder

Analyse über John Demjanjuk und Ivan den Schrecklichen

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https://www.film-rezensionen.de/2019/11/der-teufel-wohnt-nebenan/

John Demjanjuk im Gerichtssaal

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https://www.stern.de/neon/feierabend/film-streaming/netflix–aerger-wegen-historischer-fehler-in–der-teufel-wohnt-nebenan–8997338.html

Beweismittel im Fall „Ivan der Schreckliche“

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http://www.filmstarts.de/serien/25792/videos/19574093/

Es kam zu Unruhen im Gerichtssaal

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https://time.com/5716489/devil-next-door-true-story/

 

God Eater (2015)

Genre: Anime

  • 6/10
    derofa Durchschnittswertung - 6/10
6/10

Steevo meint - Ganz gut

Monster Hunter trifft Anime.

So in etwa könnte man es beschreiben, nette Action, interessante Charaktere, teilweise ungewöhnlicher Anime Stil und zu wenig Geschichte.

Wenn man lust auf etwas Action hat ist man hier richtig.

Beschreibung

God Eater ist eine Anime Serie die auf der gleichnamigen Videospielreihe basiert.

Der Anime erschien erstmals 2015 in Japan.

In der Serie geht es um eine neue Lebensform die die Menschheit bedroht. Um sich zu wehren wurden spezielle Waffen entwickelt die von Menschen geführt werden um der neuen Bedrohung entgegen zu setzen.


Hauptprotagonist Lenka Utsugi

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©https://www.newsslash.com/n/11092-wann-kommt-god-eater-staffel-2-auf-netflix

Lindow, Soma und Sakuya in der Schlacht

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©http://www.anime-evo.net/2015/05/05/god-eater-tv-anime-series-1st-pv-release-date/

Black Butler (2008 – 2014)

Genre: Anime

  • 8/10
    derofa Durchschnittswertung - 8/10
8/10

Lissa meint - Ausgezeichnet

„Sebastian Michaelis ist ein teuflisch guter Butler.

Toller Anime mit einer guten Story und sehr interessanten Charakteren. Wir bekommen hier eine düstere Geschichte mit einem Hauch von Humor.

Black Butler ist eine Pflicht für jeden Animeliebhaber!“   (29.03.2019)

Beschreibung

Black Butler ist eine Anime-Adaption des Mangas von Yana Toboso. Die Produktion des Animes fand im Jahr 2008 durch das Produktionsstudio A-1 Pictures („Erased – Die Stadt in der es mich nicht gibt“) statt.

Für den deutschsprachigen Raum ist nur die 3. Staffel vom Publisher Kaze Anime auf Blu-ray erschienen. Der Publisher AV Visionen GmbH übernahm die Veröffentlichung der vorherigen beiden Staffeln auf DVD.

Die Regisseurin der ersten beiden Staffeln ist Toshiya Shinohara. Sie hatte bereits in mehreren Animefilmen (z.B. Lupin III) die Regie übernommen. Ab der dritten Staffeln wechselte die Regie jedoch auf Noriyuki Abe um.

Im Gegensatz zum Manga ist der Anime mit drei Staffel beendet. Die 3. Staffel hat sogar ein alternatives Ende bekommen. Der Anime verfolgt die Handlung des Mangas nur bis Band 5.

Ab der 3. Staffel Black Butler: Book of Circus  werden einige neue Charaktere vorgestellt. Hier weicht der Anime im Vergleich zum Manga stark ab.  Die Manga-Produktion ist immer noch im Gange, sodass inzwischen 27 Bände des Mangas veröffentlicht worden sind.


Bilder

Sebastian Michaelis ist ein teuflisch guter Butler

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©https://www.giga.de/spiele/nippon-nation/specials/nippon-nation-kuroshitsuji-book-of-circus-warum-nicht-gleich-so/

Ciel Phantomhive mit seinem persönlichen Butler Sebastian

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©https://wallhere.com/en/wallpaper/180242

Sebastian kümmert sich um das Tafelbesteck – wenn auch etwas anders als gewohnt

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©https://www.giga.de/filme/anime-awesome/specials/anime-awesome-black-butler-teuflisch-gut/

Im Phantomhive Anwesen herrscht auch das Alltagsleben

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©https://shonakid.de/black-butler-briten-und-daemonische-butler-ab-sofort-bei-netflix/

Sebastian Michaelis versteht sich gut mit Tieren

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©https://draculascave.co/2014/09/12/review-black-butler-book-of-circus/

Ciel und Sebastian sind nicht allein.
Hier zu sehen: Die Angestellten aus dem Phantomhive Anwesen

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©http://2.bp.blogspot.com/-w_yTzeBbz48/VU5wSWUwOrI/AAAAAAAAAZs/RggABt0X8hk/s1600/phantomhiveservants1.jpg