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Captain America: The First Avenger (2011)

Lesemusik:

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Titel: Captain America: The First Avenger, Main Theme by Alan Silvestri | ©Disney | ©Marvel Music, Inc. | ©Universal Music Group | Das hier verwendete urheberrechtlich geschützte Material dient nur zu Rezensions- sowie Veranschaulichungszwecken. Die Rechte des Materials liegen bei den genannten Rechteinhabern. Eine Vervielfältigung ist strengstens untersagt.
  • 6/10
    roter Faden-Durchschnittswertung - 6/10
6/10

Jannik meint - ganz gut

„Captain America: The First Avenger“ ist nach chronologischer Reihenfolge der Haupthandlungen der erste Spielfilm des „Marvel Cinematic Universe“.[1] Das gilt trotz zahlreicher Sequels auch noch im Jahre 2026.

Was die eigentliche Veröffentlichung angeht, war der Film mit Chris Evans in der Hauptrolle bereits der fünfte, nachdem das MCU im Jahre 2008 mit Jon Favreaus legendärem „Iron Man“ seinen Anfang nahm und im selben Jahr mit „Der unglaubliche Hulk“ so grün wie brachial fortgesetzt wurde.

Das Sequel „Iron Man 2“ folgte dann 2010 und der gar nicht mal so hammermäßige, aber solide „Thor“ im selben Jahr des Captains. Der amerikanische Patriot erblickte nämlich am 19. Juli 2011 mitsamt seines ikonischen Schildes das Licht der Welt. Abgeschlossen wurde diese „Phase eins“ der sogenannten „Infinity Saga“ am 11. April 2012 mit der heiß erwarteten Konklusio „Marvel’s The Avengers“.

„The First Avenger“ jedenfalls bietet in seiner Expositionsphase zu Beginn wirklich gute und vielversprechende Story-Elemente. Es ist spannend, dem motivierten Steve Rogers zu folgen, dessen Körperkraft zwar mikrig ist, durch seinen unermüdlichen Kampfgeist jedoch mehr als aufgewogen wird. Dadurch kamen ikonische Szenen zustande (wie etwa die, die mit einer Granate zu tun hat), die uns wirklich gerührt haben.

Im Verlauf des Films weicht diese wunderbare Einführung jedoch zunehmend auf und wird sukzessive durch 0815-Action ersetzt. Das ist deshalb so schade, weil die zugrundeliegenden Elemente der Geschichte eigentlich viel Stoff für Tiefgang bieten. So wie etwa die politischen Machtspiele rund um Hydra, die fiktive Wissenschaftsdivision des Dritten Reichs.[2]

Anspruchsvolle Zuschauer müssen das in „The First Avenger“ leider in Kauf nehmen und manches Mal ihr Hirn ausschalten. Doch versteht uns nicht falsch. Gegen Action-Szenen haben wir grundsätzlich nichts einzuwenden – wenn sie gut gemacht sind. Das Problem ist, dass sich der erste Captain-America-Film hier leider auch nur im uninspirierten Mittelfeld befindet.

Insgesamt bleibt der ganz gute Marvel-Film, der handlungstechnisch Phase eins einläutete, also eine Mischung zwischen vielversprechender Prämisse, wirklich gutem, aber nicht vollständig ausgeschöpftem Story-Potenzial und durchschnittlicher Popcornkino-Action.

(30. Juni 2019 | 5. April 2026)

Genre: Abenteuer, Action, Comic, Science-Fiction, Superhelden

Originaltitel: Captain America: The First Avenger

Produktionsland: USA

Studio | Vertrieb: Marvel Studios | Paramount Pictures

Regie: Joe Johnston

Drehbuch: Christopher Markus, Stephen McFeely

Comicvorlage: Captain America (1940) von Joe Simon, Jack Kirby

Produktion: Kevin Feige

Kamera: Shelly Johnson

Musik: Alan Silvestri

Länge: ca. 124 Minuten

Altersfreigabe: FSK 12

Veröffentlichung: 19. Juli 2011 (Premiere) | 18. August 2011 (Kinostart DE)

Universum: Marvel

Vorgänger: Thor (2011) (nach Erscheinungsjahr) | Kein Film (nach Handlungsjahr)

Nachfolger: Marvel’s The Avengers (2012) (nach Erscheinungsjahr) | Captain Marvel (2019) (nach Handlungsjahr)

Quellen
https://de.wikipedia.org/wiki/Captain_America:_The_First_Avenger | https://en.wikipedia.org/wiki/Captain_America:_The_First_Avenger | https://www.imdb.com/de/title/tt0458339/reference/

Was haltet Ihr vom geschichtlichen Start des legendären MCU? Wer ist Euer Lieblingssuperheld? Teilt Eure Gedanken zu „The First Avenger“ mit uns in der Kommentarsektion! Wir würden uns freuen. Und der von „Achtung, links!“ kommende Captain bestimmt auch!


Trailer

Der offizielle deutsche Trailer zu „Captain America: The First Avenger“.

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©Walt Disney Pictures | ©Marvel Studios

Toy Story 2 (1999)

Lesemusik:

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©Pixar | ©The Boys Are Back In Town, Thin Lizzy, 1976, Mercury Records Limited | Das hier verwendete urheberrechtlich geschützte Material dient nur zu Rezensions- sowie Veranschaulichungszwecken. Die Rechte des Materials liegen bei den genannten Rechteinhabern. Eine Vervielfältigung ist strengstens untersagt.
  • 10/10
    roter Faden-Durchschnittswertung - 10/10
10/10

Jannik meint - Lieblingsfilm

Nachdem 1995 mit dem innovativen Erstling „Toy Story“ die Revolution des modernen Animationskinos begann, trat „Toy Story 2“ im Jahr 1999 die Nachfolge an. Der damalige Pixar-Chef John Lasseter nahm erneut auf dem Regiestuhl Platz und justierte unter Mithilfe seiner kreativ-verspielten Crew einfach alles richtig.

Auf technischer Seite wurden die Möglichkeiten noch weiter ausgereizt. So sahen die Charaktermodelle noch plastischer, noch natürlicher und damit insgesamt noch realistischer aus. Dadurch war der raue und manchmal unheimliche Ton des ersten Teils (Stichwort Uncanny-Valley-Effekt) ganz plötzlich verflogen.

Auf Handlungsebene wurde mit einer Mischung aus rasant und herzlich stimmig weitergeführt. Diesmal verschlägt es die Spielzeugfamilie in die Fänge eines kleinen, moppeligen Mannes. Dieser will Cowboy Woody mitsamt der neuen, hervorragend ambivalent geschriebenen Figuren Jessie (Cowgirl), Bullseye (Pferd) und Stinky Pete (Goldgräber) an ein Museum nach Japan verkaufen.

„Toy Story 2“ thematisiert dabei wichtige Werte wie Durchhaltevermögen, Einfühlungsvermögen, Kampfgeist, wahre Freundschaft und Zusammenhalt. Werte, die nicht nur die Kleinen, sondern auch die kindgebliebenen Erwachsenen spüren können. So stellt der Pixar-Film die Protagonisten nicht selten vor schwere Entscheidungen, in die sich die ganze Familie versetzen kann.

Für mich persönlich ist „Toy Story 2“ darüber hinaus ein absoluter Kindheitsfilm, der mich in eine völlig andere Welt abtauchen ließ. Ich wollte unbedingt die Spielzeuge haben, um weitere Abenteuer zu Hause zu erleben und um die Geschehnisse nachspielen zu können. Die geniale Prämisse des ersten Teils, Spielzeuge zum Leben zu erwecken und in ihrer eigenen Lebenswelt zu zeigen, ließ sich auf einer Metaebene hervorragend in meine eigene kleine Welt im heimischen Kinderzimmer übertragen.

Die Spielzeuge waren echt! Als ich mit ihnen spielte, waren sie zwar leblos, wurden jedoch durch meine Fantasie zum Leben erweckt. Und wenn ich nicht da war, waren sie ganz bestimmt genauso lebendig wie im Film und erlebten ihre ganz eigenen Abenteuer.

Auch durch diese persönliche Verbindung, mit der ich sicher nicht alleine war, wurde „Toy Story 2“ zu meinem Favoriten und unumstößlichen Maßstab im Genre des Animationskinos, den bis heute kein anderer Film vom Thron stoßen konnte.

Insgesamt ist er ein besonders wertvoller Computeranimationsfilm, der durch Tiefgang überzeugte und für viele Fans nur durch seinen Nachfolger „Toy Story 3“ (2010), der erst elf Jahre später folgen sollte, noch übertroffen werden konnte.

(27. Juni 2019 | 1. April 2026)

Genre: Animation, Computeranimation

Originaltitel: Toy Story 2

Produktionsland: USA

Studio | Vertrieb: Pixar Animation Studios | Buena Vista Pictures Distribution

Regie: John Lasseter

Drehbuch: Andrew Stanton, Rita Hsiao, Doug Chamberlin, Chris Webb

Idee: John Lasseter, Pete Docter, Ash Brannon, Andrew Stanton

Produktion: Helene Plotkin, Karen Robert Jackson

Musik: Randy Newman

Länge: ca. 92 Minuten

Altersfreigabe: FSK 0

Veröffentlichung: 13. November 1999 (Premiere) | 3. Februar 2000 (Kinostart DE)

Universen: Pixar | Toy Story

Vorgänger: Toy Story (1995)

Nachfolger: Die Monster AG (2001) | Toy Story 3 (2010)

Ähnliche Titel: Spider-Man: A New Universe (2018)Toy Story 4 (2019) | Aya und die Hexe (2020) | Lightyear (2022)

Quellen
https://de.wikipedia.org/wiki/Toy_Story_2 | https://en.wikipedia.org/wiki/Toy_Story_2 | https://www.imdb.com/de/title/tt0120363/reference/

Was haltet Ihr vom zweiten Leinwandabenteuer der Spielzeug-Gang? Welcher Film hat Eure Kindheit geprägt? Teilt Eure Gedanken zu „Toy Story 2“ mit uns in der Kommentarsektion! Wir würden uns freuen. Und Captain Buzz Lightyear bestimmt auch. Wenn es denn der Echte ist!


Trailer

Der offizielle Trailer zu „Toy Story 2“

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©Disney | ©Pixar

Detektiv Conan – Film 22 – Zero der Vollstrecker (2018)

Lesemusik:

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Titel: Opening + Action Theme (OST) | ©Kazé | Das hier verwendete urheberrechtlich geschützte Material dient nur zu Rezensions- sowie Veranschaulichungszwecken. Die Rechte des Materials liegen bei den genannten Rechteinhabern. Eine Vervielfältigung ist strengstens untersagt.
  • 5.5/10
    roter Faden-Durchschnittswertung - 5.5/10
5.5/10

Jannik meint - geht so bis ganz gut

Seit 1997 veröffentlicht Toei Animation jedes Jahr einen Kinofilm zum Erfolgsanime „Detektiv Conan“. Auch im Jahr 2018 blieb das Studio dieser Linie treu und lieferte mit „Zero der Vollstrecker“ den inzwischen 22. Film des Franchises, der in Deutschland am 25. Juni 2019 in den Kinos startete.

Das Produktionskomitee blieb der typischen Formel insgesamt treu. So besteht „Zero der Vollstrecker“ erneut aus einem Erklärungsintro, untermalt von der nostalgieauslösenden Titelmelodie, und lässt die Ereignisse des Original-Manga Revue passieren, um alle Zuschauer abzuholen und auf den gleichen Stand zu bringen.

Diesmal haben sich die Produzenten für ein modernes Szenario rund um Cyberkriminalität entschieden, was vermutlich kein leichtes Unterfangen war.

So macht es „Zero der Vollstrecker“ uns Zuschauern bereits zu Beginn nicht leicht und kommt schier überkomplex daher. Viel Fachgesimpel und Begriffe wie „Sicherheitspolizei“ oder juristische Termini erschweren trotz aller oder gerade wegen der vielen Erklärungen den Zugang. Der Aufbau der polizeilichen und gerichtlichen Strukturen in Japan beeinträchtigt schnell die Übersicht. So entsteht der Eindruck, die Produzenten hätten sich in diesem komplizierten Konstrukt ein Stück weit selbst verloren.

Außerdem wird sehr viel geredet, was für einen Detektiv-Conan-Film nicht ungewöhnlich ist, jedoch aufgrund der Masse an Informationen uns Zuschauern zusätzlich erschwert, einen wirklichen roten Faden zu erfassen.

Hinzu kommt eine gewisse Eintönigkeit in seiner Welt, denn Zero wechselt selten die Schauplätze und wirkt daher ziemlich undynamisch.

Darüber hinweg täuschen kann auch nicht der serientypische Humor und die traditionelle Action-Einlage im Finale, die unter dem Motto „Extra-unrealistisch“ sogar noch drüberer wirkt als gewohnt.

Diese Kritikpunkte könnte man verzeihen, wenn das große Ganze stimmig wäre. Anderen Filmen des Franchises wie „Das Phantom der Baker Street“ oder „Der elfte Stürmer“ – aber auch aktuelleren wie „Der purpurrote Liebesbrief“ – kann der 22. Film jedoch in seiner Wirkmächtigkeit nicht die Lupe reichen.

Insgesamt ist „Zero der Vollstrecker“ kein Totalausfall der Marke, dümpelt jedoch in Sphären der Durchschnittlichkeit umher, da schlicht erinnerungswürdige Momente fehlen.

(25. Juli 2019 | 22. März 2026)

Genre: Anime, Shōnen

Originaltitel: Meitantei Conan: Zero no Shikkōnin (Transkription)

Produktionsland: Japan

Studio | Vertrieb: TMS/V1 Studio | Toho Company, Ltd.

Regie: Yuzuru Tachikawa

Drehbuch: Takeharu Sakurai

Mangavorlage: Detektiv Conan (Gosho Aoyama)

Produktion: Keiichi Ishiyama, Shūhō Kondō, Yoshihito Yonekura

Kamera: Jin Nishiyama

Musik: Katsuo Ōno

Länge: ca. 110 Minuten

Altersfreigabe: FSK 12

Veröffentlichung: 13. April 2018 (Premiere) | 25. Juni 2019 (Kinostart DE)

Universum: TMS

Vorgänger: Detektiv Conan – Film 21 – Der purpurrote Liebesbrief (2017)

Nachfolger: Detektiv Conan – Film 23 – Die stahlblaue Faust (2019)

Quellen
https://en.wikipedia.org/wiki/Case_Closed:_Zero_the_Enforcer | https://www.imdb.com/de/title/tt7880466/reference/ | https://conanwiki.org/wiki/Film_22

Was haltet Ihr vom 22. Leinwandausflug des kleinen, aber ganz großen Detektivs? Welcher Film ist Euer Favorit? Teilt Eure Gedanken zu „Zero der Vollstrecker“ mit uns in der Kommentarsektion! Wir würden uns freuen. Und die Männer in Schwarz bestimmt auch!


Trailer

Der offizielle deutsche „Kino“-Trailer zu „Zero der Vollstrecker“

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©Kazé

Toy Story (1995)

Lesemusik:

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©Walt Disney Records | ©Pixar | Das hier verwendete urheberrechtlich geschützte Material dient nur zu Rezensions- sowie Veranschaulichungszwecken. Die Rechte des Materials liegen bei den genannten Rechteinhabern. Eine Vervielfältigung ist strengstens untersagt.
  • 8.5/10
    roter Faden-Durchschnittswertung - 8.5/10
8.5/10

Jannik meint - ausgezeichnet bis herausragend

Der erste vollständig computeranimierte Langfilm in der Geschichte des Kinos erschien im Jahr 1995 unter dem legendären Titel „Toy Story“.[1]

John Lasseters Regiedebüt zeigte damals eindrucksvoll die visionären Möglichkeiten der CGI-Animation und ist damit zum Klassiker schlechthin mit immenser filmhistorischer Bedeutung geworden.

Doch nicht nur die technische Umsetzung überzeugte. Auch die herzliche Geschichte rund um den kleinen Andy und seine namensgebenden Spielzeuge Woody, Buzz und Co. ist zeitlos und noch unter heutigen Gesichtspunkten außergewöhnlich.

Alleine die grundlegende Idee von „Toy Story“, Spielzeuge zum Leben zu erwecken und mit emotionalem Tiefgang in ihrer eigenen Lebenswelt zu zeigen, empfinden wir als genial. Für uns war die Filmreihe auch deshalb kindheitsprägend. Schließlich ist es ganz bestimmt dieser kreativen Meisterleistung zu verdanken, dass das Pixar-Franchise bis zu seinem furiosen „Andy-Ära-Finale“ in „Toy Story 3“ (2010) nichts von seiner Strahlkraft verloren hat.

Nicht zuletzt zeigte ebenfalls die unglaubliche Detailverliebtheit mit zahlreichen versteckten Anspielungen, wie vergnügt die kreativ-verspielten Köpfe hinter dem Computeranimationsfilm vorgegangen sein müssen, um das Abenteuer so faszinierend lebendig zu gestalten.

Insgesamt ist „Toy Story“ mit all diesen Qualitäten auch heute noch die Blaupause schlechthin für das moderne Animationskino. Und auch wenn unser persönlicher Favorit und Maßstab im Genre sein direkter Nachfolger „Toy Story 2“ heißt, da wir den Erstling als etwas rau und manchmal auch unheimlich (Stichwort Uncanny-Valley-Effekt) wahrgenommen haben, wird er immer ein zeitloses Stück Filmgeschichte bleiben.

(16. Juni 2019 | 17. März 2026)

Genre: Animation, Computeranimation

Originaltitel: Toy Story

Produktionsland: USA

Produktionsfirma: Buena Vista Pictures Distribution | Pixar Animation Studios

Regie: John Lasseter

Drehbuch: Joss Whedon, Andrew Stanton, Joel Cohen, Alec Sokolow

Idee: John Lasseter, Pete Docter, Andrew Stanton, Joe Ranft

Produktion: Bonnie Arnold, Ralph Guggenheim

Musik: Randy Newman

Länge: ca. 81 Minuten

Altersfreigabe: FSK 0

Veröffentlichung: 19. November 1995 (Premiere) |  21. März 1996 (Kinostart DE)

Universen: Pixar | Toy Story

Nachfolger: Das große Krabbeln (1998) | Toy Story 2 (1999)

Ähnliche Titel: Spider-Man: A New Universe (2018)Toy Story 4 (2019) | Aya und die Hexe (2020) | Lightyear (2022)

Quellen
https://de.wikipedia.org/wiki/Toy_Story | https://en.wikipedia.org/wiki/Toy_Story

Was haltet Ihr vom geschichtsträchtigen Animationsfilm, der das Kino revolutioniert hat? Teilt eure Gedanken zu „Toy Story“ mit uns in der Kommentarsektion! Wir würden uns freuen. Und Sheriff Woody bestimmt auch!


Trailer

Der offizielle deutsche Trailer zu „Toy Story“.

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Black Mirror: Bandersnatch (2018)

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©Netflix ℗ 1984 ZTT Records Limited | Universal Music | Das hier verwendete urheberrechtlich geschützte Material dient nur zu Rezensions- sowie Veranschaulichungszwecken. Die Rechte des Materials liegen bei den genannten Rechteinhabern. Eine Vervielfältigung ist strengstens untersagt.
  • 6.5/10
    roter Faden-Durchschnittswertung - 6.5/10
6.5/10

Jannik meint - ganz gut bis sehenswert

Zur Ausnahme-Thriller-Serie „Black Mirror“ erschien am 28. Dezember 2018 der interaktive Film „Bandersnatch“ und war sofort in aller Munde. Von Netflix beinahe schon als revolutionäre Filmerfahrung angepriesen, entpuppt sich das Projekt jedoch als weit weniger fesselnd als angenommen.

Gründe hierfür gibt es einige. „Bandersnatch“ konfrontiert den Zuschauer zunächst als Einführung mit irrelevanten Entscheidungen, die keinerlei Auswirkungen auf den Verlauf der Handlung haben, wie der Wahl der Cornflakes oder der Musikauswahl im Walkman.

Wenn es dann ans Eingemachte geht, respektiert er teilweise nicht die Entscheidungen des Zuschauers, sondern spult zurück, um korrigierend einzugreifen, was das Teilhabe-Konzept sofort ad absurdum führt.

Anschließend schmeißt er mit Zeitsprüngen nur so um sich und lässt den Zuschauer nicht nur konfus, sondern auch mit dem Gefühl zurück, etwas Wesentliches verpasst zu haben.

Letzten Endes ist „Bandersnatch“ trotzdem ganz gut bis sehenswert geworden, weil er die Charlie-Brooker-typische „Black Mirror“-Stimmung erzeugt und mit seinem Konzept etwas Neues im Filmuniversum wagt.

Dennoch bleibt die Frage, warum es spielerisch schlechte Kopien der schon überragend funktionierenden und weitaus tiefergehenden interaktiven Filme der französischen Spieleschmiede Quantic Dream braucht. Denn das Studio zeigt bereits seit vielen Jahren unter der Federführung von David Cage mit Videospielen wie „Fahrenheit“ (2005), „Heavy Rain“ (2010), „Beyond Two Souls“ (2013) oder „Detroit: Become Human“ (2018), wie das Genre richtig funktioniert.

Das hat Netflix vermutlich mittlerweile auch selbst bemerkt. Der Streaming-Gigant ist jüngst fleißig dabei, genau diese Filmkategorie einzustampfen und aus dem Katalog zu entfernen. Gründe dafür sind wohl Kompatibilitätsprobleme mit neuen Endgeräten, die hohen Produktionskosten sowie Netflix‘ Ambitionen im Bereich Cloud-Gaming.[1][2]

(13. Juni 2019 | 15. März 2026)

Genre: Science-Fiction, Utopie & Dystopie, Psychothriller, Interaktiver Film

Originaltitel: Bandersnatch

Produktionsland: USA

Produktionsfirma: Netflix | House of Tomorrow

Regie: David Slade

Drehbuch: Charlie Brooker

Produktion: Russell McLean

Kamera: Aaron Morton, Jake Polonsky

Musik: Brian Reitzell

Länge: ca. 90 Minuten (ca. 312 Minuten Filmmaterial)

Altersfreigabe (lt. Netflix): 16

Erstveröffentlichung (Netflix): 28. Dezember 2018

Universum: Black Mirror

Vorgänger: Black Mirror (2011-…)

Ähnliche Titel: Ex Machina (2014), Searching (2018), Du gegen die Wildnis (2019)

Quellen
https://en.wikipedia.org/wiki/Black_Mirror:_Bandersnatch | https://de.wikipedia.org/wiki/Black_Mirror:_Bandersnatch | https://www.netflix.com/de/title/80988062 | https://www.imdb.com/de/title/tt9495224/reference/

Was haltet Ihr von Netflix‘ gescheitertem Versuch, mit interaktiven Titeln das eigene Portfolio zu erweitern? Erinnert Ihr euch noch an die Kuriosität „Du gegen die Wildnis“ (2019) mit Survival-Experte Bear Grylls? Teilt eure Gedanken zu „Bandersnatch“ mit uns in der Kommentarsektion! Wir würden uns freuen. Und Charlie Brooker bestimmt auch!


Trailer

Der offizielle Trailer zu „Black Mirror: Bandersnatch“

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©Netflix

Streetfood: Asien, Lateinamerika, USA (2019, 2020, 2022)

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© | Das hier verwendete urheberrechtlich geschützte Material dient nur zu Rezensions- sowie Veranschaulichungszwecken. Die Rechte des Materials liegen bei den genannten Rechteinhabern. Eine Vervielfältigung ist strengstens untersagt.
  • 7.5/10
    roter Faden-Durchschnittswertung - 7.5/10
7.5/10

Jannik meint - sehenswert bis ausgezeichnet

 

Staffel 1 – Asien – 8/10

Die Netflix-Original-Doku-Serie „Streetfood“ widmet sich in der ersten Staffel den kulinarischen Köstlichkeiten asiatischer Kulturen.

Diesmal legen die Macher rund um Schöpfer David Gelb in jeder Episode den Fokus auf Menschen, die sich der Streetfood-Kochkunst verschrieben haben. Sie zeigen jedoch nicht nur deren besonderes Essen, sondern erzählen auch die persönlichen Geschichten der Köche.

Sie schauen mit „Streetfood“ über den eigenen Tellerrand des vom Fine-Dining geprägten „Chef’s Table“ (2015) hinaus. Das ist nichts weniger als die Emmy-nominierte Food-Doku-Referenz, mit der sich einen Namen machten und den Stil der „Cinematic Food“-Dokus nachhaltig prägten.

„Streetfood“ versteht sich somit erneut nicht nur als reine Food-Serie, sondern vielmehr als kulturell wertvolles Kulinarik-Biopic, welches sich nicht nur dem Zweck bloser Unterhaltung verschrieben hat.

Auf der einen Seite positiv und charakteristisch für Gelb und seinen langjährigen Kollegen Brian McGinn. So geht die Serie abermals über das reine Zeigen von Speisen im Food-Blogger-Stil hinaus und bietet somit mehr Tiefe als Genre-Verwandte.

Auf der anderen Seite könnten wir bemängeln, dass der Fokus auf das Wesentliche, nämlich das Essen, zu kurz kommt, was wohl aber in der Natur der Sache liegt. Prioritäten müssen schließlich abgewogen werden.

Sicher ist: Sehenswertes Doku-Futter bietet „Streetfood“ allemal. Deshalb hoffen wir auf eine zweite Staffel, die uns geradewegs auf neue Abenteuer in weitere Länder und Esskulturen mitnimmt.

(4. Juni 2019)

 

Staffel 2 – Lateinamerika – 7/10

Wir haben gehofft und wurden nicht enttäuscht.

Mit der zweiten Staffel von „Streetfood“, gewährt uns Netflix erneut unter der Feder des ausgezeichneten Food-Doku-Schöpfers David Gelb einen kulinarischen Einblick der Extraklasse. Dieses Mal in die Streetfood-Kultur Lateinamerikas.

Ob deftige Käsetortilla aus Buenos Aires, schmackhafte Honig-Picarones aus Lima oder herzhafte Chola-Sandwiches aus Bolivien. Überall gibt es wieder allerlei Köstlichkeiten zu entdecken, die uns das Wasser im Mund zusammen laufen lassen.

„Streetfood“ bleibt sich dabei seiner Linie treu und liefert wie schon in der ersten Staffel „Asien“ vor allem einen tiefergehenden Einblick in den Menschen hinter den Imbissständen. Das Mischverhältnis zwischen den Zutaten Biopic und tatsächlichen Speisen ist jedoch gefühlt noch unausgewogener als in der ersten Staffel.

Wirklich um Essen geht es eigentlich wenig, was im Verlaufe den Titel „Streetfood“ etwas unpassend erscheinen lässt. Die Speisen werden nur in kurzen Nahaufnahmen mit Unterschrift gezeigt. So schnell sie aufploppen, so schnell sind sie wieder aus dem Fokus der Kamera.

Dennoch: Über die letzten paar Jahre sind erfreulicherweise insbesondere bei Netflix viele hochwertige Food-Dokus entstanden oder eingekauft worden. „Ugly Delicious“, „Somebody Feed Phil“ oder Jon Favreaus „The Chef Show“, um nur einige zu nennen, wären so teilweise im traditionellen Fernsehen gar nicht möglich gewesen. Auch bei „Streetfood“ wird das wieder spürbar.

Trotzdem ist es für uns immer wieder befremdlich, dass der Fokus auf den Werdegängen der Köche liegt und nicht darauf, was diese zubereiten. Denn selbst wenn man sein Rezept so formulieren möchte, könnte man das Verhältnis zwischen Food und Mensch ein wenig besser abschmecken.

(5. September 2020)

Genre: Dokumentation, Food

Originaltitel: Streetfood (auch „Street Food“)

Produktionsland: USA

Produktionsfirma: Netflix | Boardwalk Pictures, Supper Club

Showrunner: David Gelb

Executive Producer: Andrew Fried, David Gelb, Brian McGinn, Bernardo Loyola

Musik: Sebastian Örnemark, Tyler Sabbag, Duncan Thum, Joel P West, Silas Hite, Tyler Strickland, Mandy Hoffman

Staffeln: Staffel 1 (9 Episoden), Staffel 2 (6 Episoden), Staffel 3 (6 Episoden)

Länge: ca. 30 Minuten je Episode

Altersfreigabe: 6 (lt. Netflix)

Erstveröffentlichung (Netflix): 26. April 2019 (Staffel 1) | 21. Juli 2020 (Staffel 2) | 26. Juli 2022 (Staffel 3)

Universum: David Gelb

Vorgänger: Chef’s Table (2015)

Nachfolger: Chef’s Table: Meisterliches BBQ (2020)

Ähnliche Titel: Somebody Feed Phil (2018-…) | Ugly Delicious (2018-2020) | Die Wurzeln des Geschmacks (2019-…) | The Chef Show (2019-2020) | Frühstück, Mittag- und Abendessen (2019) | High on the Hog (2021-2023) | Fresh, Fried & Crispy (2021)

Quellen
https://en.wikipedia.org/wiki/Street_Food_(TV_series) | https://www.imdb.com/de/title/tt10050778/reference/ | https://www.imdb.com/de/title/tt12742136/reference/ | https://www.imdb.com/de/title/tt21195488/reference/

Was haltet Ihr von David Gelbs Ausflug vom „Chef’s Table“-Fine-Dining zum bodenständigen Essen der Straße? Teilt eure Gedanken zu „Streetfood“ mit uns in der Kommentarsektion! Wir würden uns freuen. Und die einfachen Köche dieser Welt bestimmt auch!


Trailer

Der offizielle Trailer zu „Streetfood: Asien“

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©Netflix

Der offizielle Trailer zu „Streetfood: Lateinamerika“

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Der offizielle Trailer zu „Streetfood: USA“

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©Netflix

Kevin James: Never Don’t Give Up (2018)

Lesemusik:

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©Sony Music BMG | Das hier verwendete urheberrechtlich geschützte Material dient nur zu Rezensions- sowie Veranschaulichungszwecken. Die Rechte des Materials liegen bei den genannten Rechteinhabern. Eine Vervielfältigung ist strengstens untersagt.
  • 8/10
    roter Faden-Durchschnittswertung - 8/10
8/10

Jannik meint - Ausgezeichnet

Mit dem Netflix-Special „Never Don’t Give Up“ feiert Kevin James nach zahlreichen Film- und Serienproduktionen sein Stand-up-Comeback. Die Laufzeit fällt mit ca. 60 Minuten leider eher kurz aus.

In seinem Programm plaudert der sympathische „King of Queens“-Star humorvoll aus dem Nähkästchen und begeistert uns mit Geschichten just aus dem Leben.

Nicht nur wenn der Comedian das Publikum mit einbezieht, läuft er zur Höchtsform auf, denn voller Körpereinsatz ist sowieso garantiert. Fans erkennen sofort die typische Gestik und Mimik wieder, die James in seinen Produktionen seit jeher auszeichnen.

Kevin James Auftritt zeigt, dass er über die Jahre nichts von seinem Charme verloren hat. „Never Don’t Give Up“ ist ein ausgezeichnetes Stand-up-Programm.

(17. März 2019)

Genre: Stand-up

Originaltitel: Kevin James: Never Don’t Give Up

Produktionsland: USA

Produktionsfirma: Netflix

Regie: Andy Fickman

Drehbuch: Kevin James

Produktion: Andy Fickman, Kevin James, Tammy Johnston, Jonathan Mussman

Ton: Matt McLarty, Eliott Taylor

Länge: ca. 62 Minuten

Altersfreigabe: 6 (lt. Netflix)

Veröffentlichung: 24. April 2018 (Direct to Netflix)

Quellen
https://www.imdb.com/de/title/tt8324578/reference/ | Altersfreigabe: https://www.netflix.com/de/title/80158976

Was haltet Ihr von James Rückkehr zu seinen Stand-up-Wurzeln? Teilt eure Gedanken zu „Never Don’t Give Up“ mit uns in der Kommentarsektion! Wir würden uns freuen. Und Arthur Spooner bestimmt auch!


Trailer

Der offizielle Trailer zu „Kevin James: Never Don’t Give Up“

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Die Kunst des toten Mannes (2019)

Lesemusik:

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©Netflix | Das hier verwendete urheberrechtlich geschützte Material dient nur zu Rezensions- sowie Veranschaulichungszwecken. Die Rechte des Materials liegen bei den genannten Rechteinhabern. Eine Vervielfältigung ist strengstens untersagt.
  • 6/10
    roter Faden-Durchschnittswertung - 6/10
6/10

Jannik meint - Ganz gut

„Die Kunst des toten Mannes“ ist ein Horrorthriller, der sich zu Beginn nicht so recht zwischen Thriller– und konventioneller Drama-Atmosphäre entscheiden kann.

Sein Potential entfaltet er daher spät. Im Gegensatz zu Jake Gyllenhaals hervorragender Schauspielleistung. Außerdem tröstet die ungewöhnliche Handlung über das vorhersehbare Ableben der Figuren hinweg.

Insgesamt bleibt „Velvet Buzzsaw“ (Originaltitel) so als ganz guter Genre-Film ohne wirkliche Spitzen im Gedächtnis.

(17. März 2019)

Genre: Horrorthriller, Mysterythriller

Originaltitel: Velvet Buzzsaw

Produktionsland: USA

Produktionsfirma: Netflix

Regie: Dan Gilroy

Drehbuch: Dan Gilroy

Produktion: Jennifer Fox

Musik: Marco Beltrami

Länge: ca. 113 Minuten

Altersfreigabe: FSK 16

Veröffentlichung: 1. Februar 2019 (Direct to Netflix)

Ähnliche Titel: Spree – Alles für die Klicks (2020)

Quellen
https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Kunst_des_toten_Mannes | https://en.wikipedia.org/wiki/Velvet_Buzzsaw | https://www.imdb.com/de/title/tt7043012/reference/

Was haltet Ihr von „Die Kunst des toten Mannes“? Regisseur Dan Gilroy hat übrigens bereits in „Nightcrawler“ (2014) mit Jake Gyllenhaal zusammengearbeitet. Der Film kam mit einer 7,8/10 bei IMDB jedoch wesentlich besser an.[1] Welcher der beiden Filme ist euer Favorit? Teilt eure Gedanken zu „Die Kunst des toten Mannes“ mit uns in der Kommentarsektion! Wir würden uns freuen. Und alle mörderischen Gemälde dieser Welt bestimmt auch!


Trailer

Der offizielle deutsche Trailer zu „Die Kunst des toten Mannes“.

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CHiPs (2017)

Lesemusik:

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©Warner Bros. Pictures | Das hier verwendete urheberrechtlich geschützte Material dient nur zu Rezensions- sowie Veranschaulichungszwecken. Die Rechte des Materials liegen bei den genannten Rechteinhabern. Eine Vervielfältigung ist strengstens untersagt.
  • 5/10
    roter Faden-Durchschnittswertung - 5/10
5/10

Jannik meint - Geht so

Dax Shepherds „CHiPS“ ist eine zu vernachlässigende Buddy-Cop-Action-Komödie mit rar gesäten lustigen Szenen und einer unsinnigen Handlung, die natürlich gerade wegen eben dieser für kleinere Lacher sorgen kann.

(1. Februar 2019)

Genre: Actionkomödie

Originaltitel: CHiPs

Produktionsland: USA

Produktionsfirma: Warner Bros. Pictures | Primate Pictures

Regie: Dax Shepard

Drehbuch: Dax Shepard

Produktion: Andrew Panay, Ravi Mehta

Musik: Fil Eisler

Länge: ca. 101 Minuten

Altersfreigabe: FSK 12

Veröffentlichung: 20. April 2017 (Kinostart DE)

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https://en.wikipedia.org/wiki/CHiPs_(film) | https://de.wikipedia.org/wiki/CHiPs_(Film) | https://www.imdb.com/de/title/tt0493405/reference/

„CHiPs“ basiert übrigens auf der gleichnamigen Fernsehserie aus den Jahren 1977 bis 1983.[1] Was haltet Ihr von der Neuauflage? Lustiger Buddycop-Actionkracher oder Zeitverschwendung? Teilt eure Gedanken zu „CHiPs“ mit uns in der Kommentarsektion! Wir würden uns freuen. Und die BMW R1200RTP von Jon Baker bestimmt auch![2]


Trailer

Der offizielle deutsche Trailer zu „CHiPs“

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©Warner Bros. Pictures

Life (2017)

Lesemusik:

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  • 7/10
    roter Faden-Durchschnittswertung - 7/10
7/10

Sehenswert

„Life“ profitiert von einem vielversprechenden Beginn und einer interessanten Prämisse.

Der Science-Fiction-Horrorthriller trumpft zunächst mit seiner Spitzen-Niveau-Besetzung auf. Jake Gyllenhaal, Rebecca Ferguson, Ryan Reynolds und Hiroyuki Sanada schlüpfen in die wichtigsten Rollen.

Alles scheint jetzt möglich im Weltraum. Bis sich Daniél Espinosas Film zunehmend in seiner Unglaubwürdigkeit verfängt. Als Zuschauer wurden wir das Gefühl nicht los, dass einfach alles wie am Schnürchen für den Antagonisten läuft. Jedes Detail spielt in die Hände des Feindes.

Dadurch ergibt sich im Verlauf eine Vorhersehbarkeit, die mit der Zeit mürbe macht. In seinen schlechtesten Momenten führt das zu Stirnrunzeln und Augenrollen.

In seinen besten Momenten ist „Life“ jedoch ein packender Sci-Fi-Horrorthriller, der für Anspannung sorgt und so als erinnerungswürdiges Leinwanderlebnis im Gedächtnis bleiben kann.

(4. März 2019 | 26. Februar 2026)

Genre: Science-Fiction, Horrorthriller, Übernatürliches

Originaltitel: Life

Produktionsland: USA

Produktionsfirma: Sony Pictures Releasing | Columbia Pictures, Skydance

Regie: Daniel Espinosa

Drehbuch: Rhett Reese, Paul Wernick

Produktion: David Ellison, Dana Goldberg, Bonnie Curtis, Julie Lynn

Musik: Jon Ekstrand

Länge: ca. 104 Minuten

Altersfreigabe: FSK 16

Veröffentlichung: 23. März 2017 (Kinostart DE)

Ähnliche Titel: Arrival (2016)

Quellen
https://de.wikipedia.org/wiki/Life_(2017) | https://en.wikipedia.org/wiki/Life_(2017_film) | https://www.imdb.com/de/title/tt5442430/reference/

Was haltet Ihr von Daniel Espinosas Weltraum-Ausflug? Auf welcher Seite standet Ihr emotional und habt Ihr „Calvin“ liebgewonnen? Teilt eure Gedanken zu „Life“ mit uns in der Kommentarsektion! Wir würden uns freuen. Und das Team der ISS bestimmt auch!


Trailer

Der offizielle deutsche „Trailer C“ zu „Life“

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©Sony Pictures