Virtual Reality – Zukunft oder Gegenwart?


Virtual-Reality ist in aller Munde.
Selbst Achterbahnhersteller nutzen die Technik bereits, um ein tieferes Erlebnis zu schaffen.
Nur ein Trend oder steckt mehr dahinter?
Unsere Autorin Lissa, hat sich genauer mit dem Thema beschäftigt.



Heutzutage sprechen wir im Zusammenhang mit Medien, viel von der Virtuellen Realität. Doch was ist diese Virtuelle Realität? Hat sie so viel Bedeutung in unserer Gegenwart? Wenn ja, welche Auswirkungen wird sie auf uns haben? Und wie wird sie sich entwickeln? Wird sie in Zukunft eine Rolle spielen oder wird sie zum Staubkorn und damit Teil unserer Vergangenheit?
Ich versuche in diesem Artikel den Fragen auf den Grund zu gehen.


Jeder wünscht sich einen Film so wahrnehmen zu können, als wäre man ein Teil davon. Als wäre man nicht nur Zuschauer.
Oder ein Spiel spielen zu können und das Gefühl zu haben wirklich im Spiel zu sein, das Gefühl der Realität zu bekommen. Nicht fern zu sein sondern inmitten dessen.

Was für ein Spieleerlebnis ermöglicht uns das? Ein weitaus fortgeschritteneres.

Großes Potenzial

Das dachten sich auch die Entwickler von Oculus Rift und kreirten bereits 2013 eine Entwicklerversion einer VR-Brille, mit einer Auflösung von 1280×800 Pixeln.
Bei den weiteren Entwicklerversionen verbesserte sich diese Auflösung bis hin zu 2160×1200 Pixeln. Die Entwicklungsprozesse wurden immer fortgeschrittener.
In der Virtual-Reality-Brille von Oculus VR, sahen viele enormes Potenzial.

Nach diesen Erfolgen und den Anfängen von Oculus Rift, meldeten sich Konkurenten wie HTC, mit der „Vive“-Brille und der Konsolengigant Sony mit „PlayStation VR“ und brachten 2016 erstmals ihre eigenen Produkte auf den Markt.
Der VR-Boom lief. Doch die Preise für diese Technologie, waren für Otto-Normalverbraucher dann doch etwas zu hoch angesetzt, was die Verkäufe nicht gerade ankurbelte.
Das Interesse war da, das Potential auch, doch gab es bei der Technik noch viele Komplikationen und noch zu wenig Material, mit dem die Entwickler arbeiten konnten.

Mittlerweile bietet z.B. Playstation VR, einige Spieletitel mehr, die VR-Kompatibel sind. Jahr für Jahr werden diese besser und komplexer.
Selbst „Disney“ hatte in Kooperation mit „Lenovo“ ein Virtual-Reality Spieleset für das Smartphone, mit dem Namen Star Wars: Jedi Challenges, im Dezember 2017 auf den Markt gebracht. Dieses Set bestand aus einer Virtual-Reality-Brille, einem Lichtschwert und einem Peilsender. Still gelegt wurde das Projekt danach nicht, denn es gab daraufhin noch weitere Updates, da sich das Spiel großer Beliebtheit erfreute.



Entwicklung und Fortschritt

Was zeigt uns das? Es zeigt, das wir im Jahre 2018 noch lange nicht am Ende sind, was die VR-Technologie betrifft. Im Gegenteil, wir sind erst am Anfang.

Früher war dieses Thema noch unvorstellbar und man war froh, auf seinem Röhrenfernseher ein Spiel zu spielen, was obwohl es grafisch so verpixelt war, dennoch so viel Freude bereitete.
Heutzutage ist daran nicht mehr zu denken. Die Technik ist Jahr für Jahr einen Schritt weiter.
Wenn Spieleentwickler sich mehr für die Technik von VR einsetzen würden und der Entwicklung helfen, könnte man in einigen Jahren Titel wie Far Cry oder ein neues The Witcher, in der virtuellen Realität spielen.
Das dies möglich ist, zeigte uns bereits die VR-Kompatibilität von Resident Evil und das märchenhafte Abenteuer einer Maus in Moss.

Vermutlich werden die kommende Jahre, Virtual-Reality noch zu dem Erfolg aufhelfen, welches es verdient und welches definitiv Zukunft hat.
Unsere Zukunft ist für Virtual-Reality offen. Die Medienwelt wird davon profitieren und den Nutzern ein Erlebnis bieten, was alles bisherige übertrumpfen wird.


Autor: Lissa

Verfasst am: 11.05.2018


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.