Archiv der Kategorie: Makoto Shinkai

Weathering With You (2019)

  • 8.5/10
    derofa Durchschnittswertung - 8.5/10
8.5/10

Steevo meint - Ausgezeichnet

Makoto Shinkais nächstes Meisterwerk.

Gute Geschichte, Animationstechnisch auf höchstem Niveau und sehr gute Synchro.

Meiner Meinung nach ist er fast gleichauf mit „Your Name“, man sollte die beiden Filme aber natürlich nicht vergleichen da es ja keine weiterführung ist.

━━━━━━━━━━━━━━━━━━━━

Genre: Anime

Originaltitel: Tenki No Ko

Produktionsland: Japan

Regie: Makoto Shinkai

Drehbuch: Makoto Shinkai

Musik: Radwimps

Länge: 114 Minuten

Altersfreigabe: FSK 6

Beschreibung

Weathering With You ist der nächste Film von Makoto Shinkai, vier Jahre nach dem überaus Erfolgreichen Film „Your Name“.

In dem Film Weathering With You geht es darum das es in dem Land Japan dauerhaft regnet, obwohl es Sommer ist und die Sonne strahlen sollte, es gibt aber laut Wetterbericht keine besserung.

Es gibt aber eine Hoffnung die kaum einer kennt und das ist „Das Sonnenscheinmädchen“.

Nur sie kann alles wieder in Ordnung bringen.

 

Hina am Schrein

©
https://www.nytimes.com/2020/01/16/movies/weathering-with-you-review.html

Hodaka und Hina blicken Richtung Sonne

©
https://ninotaku.de/weathering-with-you-review/

Nagi, Hina und Hodaka machen Freudensprünge

©
https://www.sputnik-kino.com/program/movie/1887

The Garden of Words (2013)


Ruhe finden in Makoto Shinkais „The Garden of Words“.
Kitsch, Poesie oder vielleicht beides?
Mehr dazu im Review von Jayes.


Genre: Anime

Autor: Jayes

Verfasst am: 03.05.2015

Wertung:  


Mit „The Garden of Words“ schafft es Regisseur Makoto Shinkai, eine Ausstrahlung und Ästhetik zu erzeugen, die ihresgleichen sucht.

Die moderne Welt in ihrer Schnelllebigkeit. Sehr verlockend die Vorstellung, sich ebenfalls an einem verregneten Tag in den Park zu setzen und dem Prasseln des Regens zu lauschen.
Den Kiesweg entlang blicken und ihn als Metapher für den Weg der beiden Hauptfiguren verstehen, die noch beide in ihre zu großen Schuhe wachsen müssen, welche Takako nebenbei, im wahrsten Sinne des Wortes selbst herstellt, jedoch nicht weiß, welche Größe überhaupt die richtige ist.

Der Film transportiert in kürzester Laufzeit alles, was er vermutlich transportieren will und konzentriert sich auf das Wesentliche. Keinen Umweg bis zur eigenen, ganz persönlichen Interpretation. Zwei Menschen die sich ineinander verlieben, dies eigentlich nicht dürfen, so suggeriert die Gesellschaft, und ein offenes Ende, was Platz für das ganz eigene Ende lässt.

Filme müssen nicht immer lange dauern, sondern das wesentliche was sie Aussagen möchten vermitteln und ANdauern. Die übrige Zeit, Raum für das eigene Auseinandersetzen mit der Geschichte lassen.

Ein efrischender Anime mit tollem Soundtrack, der vor Kitsch nur so strotzt und für mich gerade deshalb, doch nichts anderes ist als Poesie.