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Beyond Stranger Things (2017)

  • 7.5/10
    derofa Durchschnittswertung - 7.5/10
7.5/10

Jannik meint - Sehenswert

In „Beyond Stranger Things“ plaudert Moderator Jim Rash munter und frei von der Leber weg mit den Produzenten und Schauspielstars der Mystery-Serie „Stranger Things„.

Dabei nimmt er häufig auch die Sicht des Zuschauers ein und hinterfragt Entscheidungen der Crew zur visuellen Gestaltung oder etwa der Geschichte.

Damit bietet die Talkshow Hintergrundinformationen vor allem für Fans, die aber durchaus auch interessant für Cineasten im Allgemeinen sein können.

Besonders schön ist, dass immer wieder unbearbeitetes Originalbildmaterial von vor der Postproduktion, passend zu den Themen am runden Tisch gezeigt wird. Schade ist, dass Winona Ryder (Joyce Byers) weder persönlich noch als Videogast zu sehen ist, obwohl ihre Rolle eine der besonders interessanten ist.

Die einzelnen Episoden sind kurzweilig und wem die Charaktere aus „Stranger Things“ gefallen haben, dem wird auch „Beyond Stranger Things“ gefallen. Für Fans ein Muss. (01.01.2021)

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Genre: Talkshow

Originaltitel:  Beyond Stranger Things

Produktionsland: USA

Produktionsfirma: Netflix

Regie: Michael Dempsey

Produktion: Michael Davies, Lindsey Dinsmore, Patrick Doody, Hugh Fink, Karen A. Hamilton, Christian Lynch, Steve Markowitz, Laura Mueller, Jen Patton, Jen Proctor, Debbie Wunder

Musik: C418 (Daniel Rosenfeld)

Länge: 7 Episoden je ca. 20 Minuten

Altersfreigabe: 12 (lt. Netflix)

Universum: Stranger Things

Quellen
https://netflix.fandom.com/wiki/Beyond_Stranger_Things | https://de.wikipedia.org/wiki/C418 | https://www.netflix.com/de/title/80197912 | https://www.imdb.com/title/tt7570990/fullcredits/?ref_=tt_ov_st_sm

Beschreibung

„Beyond Stranger Things“ ist eine US-amerikanische Talkshow von Netflix aus dem Jahr 2017.

Moderator ist der Schauspieler Jim Rash.

Die Serie widmet sich „Behind the Scenes“-Inhalten der Netflix Originals Serie „Stranger Things„. Als Kulisse und „runder Tisch“ wird der Keller der Protagonisten aus der Serie verwendet. Zu Gast sind Schauspieler und Produzenten.

Netflix Deutschland streamt die Serie im Originalton mit deutschen Untertiteln.


Trailer und Bilder

Der offizielle Trailer zu „Beyond Stranger Things“

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©Netflix

Die Schöpfer von „Stranger Things“ Matt und Ross Duffer im Gespräch

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©Netflix

Moderator Jim Rash (links) empfängt Schauspieler und Produzenten als Gäste

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©Netflix

Die Originalkulisse des Kellers aus der Serie dient als Drehort für die Talkshow

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©Netflix

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©Netflix

 

The Jungle Book (2016)

  • 8.5/10
    derofa Durchschnittswertung - 8.5/10
8.5/10

Jannik meint - Ausgezeichnet

Popcornkino vom Feinsten – mit der Neuverfilmung des Dschungelbuchs.

Der Abenteuerfilm übernimmt weitestgehend die Einfachheit der Handlung des 1967 erschienenen Zeichentrickfilms und fügt modernste Technik, eine etwas rauere sowie düstere Stimmung hinzu, vergisst dabei nicht den alten Charme und bringt sogar die wichtigsten berühmten alten Songs, mit kleinen angebrachten Änderungen wieder mit ein.

In seiner Wirkung ist „The Jungle Book“ eine eher gegensätzliche Mischung zwischen animalischer, lebensbedrohlicher Dunkelheit und verspielter, sorgloser Kindlichkeit.

Mit seinen atemberaubenden, plastisch und lebendig wirkenden CGI-Effekten setzte „The Jungle Book“ neue Maßstäbe und macht deutlich welche Möglichkeiten sich für weitere hauseigene Remakes bieten. Kein Wunder, dass „The Jungle Book“ der Startschuss für eine Armada an Neuverfilmungen der Meisterwerke-Reihe („Die Schöne und das Biest“, „Christopher Robin“, „Dumbo“, „Aladdin“, „Der König der Löwen“ uvm.) darstellte.

„The Jungle Book“ ist damit innovatives und hochwertiges Technikfeuerwerk der Moderne, verliert jedoch gleichzeitig nicht den Respekt vor dem Klassiker und gesellt sich damit zu den besseren Remakes der Disney Meisterwerke. (10.08.2016, 09.01.2021)

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Genre: Abenteuer, Fantasy

Originaltitel:  The Jungle Book

Produktionsland: USA

Produktionsfirma: Walt Disney Pictures | Fairview Entertainment

Regie: Jon Favreau

Drehbuch: Justin Marks

Produktion: Jon Favreau, Brigham Taylor

Musik: John Debney

Länge: ca. 105 Minuten

Altersfreigabe: FSK 6

Universum: Disney Meisterwerke (Realverfilmungen)

Vorgänger: Cinderella (2015)

Nachfolger: Alice im Wunderland: Hinter den Spiegeln (2016)

Quellen
https://en.wikipedia.org/wiki/The_Jungle_Book_(2016_film) | https://de.wikipedia.org/wiki/The_Jungle_Book_(2016)

Beschreibung

„The Jungle Book“ ist ein US-amerikanischer Abenteuerfilm mit Fantasyelementen von Walt Disney Pictures aus dem Jahr 2016.

Es handelt sich um eine Neuverfilmung des 1967 erschienenen „Das Dschungelbuch“. Der Film orientiert sich jedoch weniger an Disney’s Zeichentrickfilm, sondern stellt vielmehr eine Neuinterpretation der Romanvorlage von Rudyard Kipling dar.[1]

Regie führte Jon Favreau, der mit seiner Produktionsfirma „Fairview Entertainment“, zugleich die Produktion des Films übernahm.[2] Einem breiteren Publikum dürfte Favreau vor allem durch seine Regiearbeiten in „Iron Man“ (2008, Marvel Studios) sowie der Star Wars-Realserie „The Mandalorian“ (seit 2019, Lucasfilm) bekannt sein. Außerdem inszenierte er für Disney ebenfalls im Jahr 2019 das Remake von „Der König der Löwen“.

Charakteristisch für „The Jungle Book“ ist die Kombination von Realfilmszenen mit flächendeckender Computeranimation. So existieren nur zwei Rollen die von echten Schauspielern verkörpert wurden (Mogli, Moglis Vater).

Handlung

Der Abenteuerfilm handelt vom kleinen Mogli der im indischen Dschungel lebt.

Nachdem er als Findelkind von Wölfen aufgezogen wurde, gerät er zunehmend in Konflikt mit den Lebewesen um sich herum.

Schließlich muss er sich an der Seite seiner tierischen Freunde nicht nur seiner Natur, sondern damit auch der geheimnisvollen „roten Blume“ stellen.


Trailer und Bilder

Der offizielle deutsche Trailer zu „The Jungle Book“

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©The Walt Disney Company Germany GmbH

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©The Walt Disney Company Germany GmbH

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©The Walt Disney Company Germany GmbH

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©The Walt Disney Company Germany GmbH

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©The Walt Disney Company Germany GmbH

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©The Walt Disney Company Germany GmbH

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©The Walt Disney Company Germany GmbH

 

Die Melodie des Meeres (2014)

  • 7.5/10
    derofa Durchschnittswertung - 7.5/10
7.5/10

Jannik meint - Sehenswert

Auch wenn der Unterhaltungswert schwankt machen wunderschöne Farben und Hintergründe, verbunden mit ihrem ungewöhnlichen Zeichenstil, diese irische Fabel zu einem außergewöhnlich lebendigen und künstlerisch besonderem Animationserlebnis für alle Fantasten aber auch für Interessierte abseits des Trickfilm-Mainstreams. (28.11.2020)

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Genre: Zeichentrick

Originaltitel: Song of the Sea

Produktionsland: Belgien, Dänemark, Frankreich, Irland, Luxemburg

Produktionsfirma: StudioCanal | Cartoon Saloon

Regie: Tomm Moore

Drehbuch: Will Collins

Produktion: Claus Toksvig Kjaer, Tomm Moore, Ross Murray, Frederik Villumsen, Paul Young

Musik: Bruno Coulais, Kíla

Länge: ca. 94 Minuten

Altersfreigabe: FSK 0

Quellen
https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Melodie_des_Meeres | https://en.wikipedia.org/wiki/Song_of_the_Sea_(2014_film)

Beschreibung

„Die Melodie des Meeres“ ist ein Zeichentrickfilm des irischen Regisseurs Tom Moore aus dem Jahr 2014.

Nach „Brendan und das Geheimnis von Kells“ (2009), handelt es sich um den zweiten Film des Trickfilm-Regisseurs bei der dieser sowohl für Regie, Produktion als auch Geschichte verantwortlich war.[1]

Es handelt sich um ein Werk des irischen Animationsstudios „Cartoon Saloon“. Moore ist einer der Mitgründer des Studios.[2]

Der Film stützt sich auf die traditionellen Selkie-Erzählungen der schottischen Mythologie, stellt dabei jedoch die Kinder als Protagoniosten in den Handlungsmittelpunkt.[3]

Das Werk wurde mit dem Europäischen Filmpreis 2015 in der Kategorie „Bester Animationsfilm“ ausgezeichnet und war für einen Oscar nominiert.[4]

Handlung

Die Geschichte handelt von dem Jungen Ben, der mit seinen Eltern und seiner kleinen Schwester Saoirse im Leuchtturmwärterhaus einer kleinen Insel lebt.

Nachdem verschwinden der Mutter versucht die Großmutter die beiden Kinder auf das Festland nach Dublin zu holen. Es entsteht ein Konflikt, weshalb Ben und seine Schwester versuchen ihren eigenen Weg zu finden. Dabei stoßen sie auf magische Elemente.


Trailer und Bilder

Der offizielle deutsche Trailer zu „Die Melodie des Meeres“

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©KSM

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©KSM

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©KSM

 

Der Prinz aus Zamunda (1988)

  • 8/10
    derofa Durchschnittswertung - 8/10
8/10

Jannik meint - Ausgezeichnet

„Der Prinz aus Zamunda“ ist im Grunde eine Eddy Murphyische Komödie mit einer Prise Liebe und Romantik.

Witz generiert der Film fast ausschließlich aus dem starken Kontrastverhältnis von Arm zu Reich und umgekehrt. Und das ist nicht negativ gemeint.

Denn gerade Murphys freudiges Grinsen über das einfache Leben in der Gegensätzlichkeit zu dem seinigen, machen den „Prinz aus Zamunda“ nicht nur überaus lustig, sondern auch zum sympathischen, nahbaren und vor allem bescheidenen Vorbild für jedermann. Und zum perfekten Sonntagabend-Film. (13.12.2020)

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Genre: Liebeskomödie

Originaltitel: Coming to America

Produktionsland: USA

Produktionsfirma: Paramount Pictures | Eddie Murphy Productions

Regie: John Landis

Drehbuch: Eddie Murphy

Produktion: George Folsey Jr., Robert D. Wachs

Musik: Nile Rodgers

Länge: ca. 117 Minuten

Altersfreigabe: FSK 12

Nachfolger: Der Prinz aus Zamunda 2 / Coming 2 America 2 (2021)

Quellen
https://en.wikipedia.org/wiki/Coming_to_America | https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Prinz_aus_Zamunda

Beschreibung

„Der Prinz aus Zamunda“ ist eine US-amerikanische Liebeskomödie aus dem Jahr 1988 von Regisseur John Landis.

In den Hauptrollen sind Eddie Murphy, Arsenio Hall und Shari Headley zu sehen.

Es handelt sich um eine Koproduktion zwischen „Paramount Pictures“ und „Eddie Murphy Productions“. Murphy schrieb außerdem die Geschichte zum Film selbst.[1]

Die Liebeskomödie handelt vom verwöhnten Prinzen aus Zamunda (Eddie Murphy), der aus einem fiktiven afrikanischen Königreich nach Amerika kommt um die große Liebe zu finden.

Eine Fortsetzung mit dem Titel „Coming 2 America 2“ soll im März 2021 auf „Prime Video“ veröffentlicht werden.[2]


Trailer und Bilder

Der offizielle deutsche Trailer zu „Der Prinz aus Zamunda“

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©Paramount

Prinz Akeem wird bei jeder Gelegenheit verhätschelt

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©Paramount

Ein hocherfreuter Prinz Akeem mit seinem Diener und besten Freund Semmi (Arsenio Hall)

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©Paramount

Ratlosigkeit auf der Suche nach Mrs. Right

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©Paramount

Ist Lisa die selbstbestimmte Frau die Akeem sucht?

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©Paramount

Eddie Murphy und Arsenio Hall treten in mehreren Rollen auf

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©Paramount

 

Knives Out – Mord ist Familiensache (2019)

  • 7/10
    derofa Durchschnittswertung - 7/10
7/10

Steevo meint - Sehenswert

Knives Out bietet einem vieles was in einen Krimi bzw. in eine Krimikomödie gehört. Die Mischung aus Spannung und etwas Witz machen den Film durchaus Sehenswert.

Und durch die gute Schauspielerische Leistung ist der Film von Anfang bis Ende herrscht hier so gut wie nie Langeweile. Wenn man einen nicht zu ernsten Krimi schauen möchte aber doch etwas Spannung braucht ist man hier an der richtigen Stelle.

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Genre: Krimi, Krimikomödie

Originaltitel: Knives Out

Produktionsland: USA

Produktionsfirma: Leonine

Regie: Rian Johnson

Drehbuch: Rian Johnson

Produktion: Rian Johnson, Ram Bergman

Musik: Nathan Johnson

Länge: ca. 132 Minuten

Altersfreigabe: FSK 12

Beschreibung

Knives Out – Mord ist Familiensache ist ein Krimi aus dem Hause Leonine der 2019 veröffentlicht wurde.

Die Hauptrollen sind Daniel Craig, Chris Evans und Ana de Armas.

In dem Film handelt es sich um einen wie im Titel schon erwähnt, Mord. Eine Reiche Familie ist um ein Familienmitglied ärmer geworden. Daniel Craig als Ermittler versucht diesen mit seinen Kollegen aufzuklären.

Jeder ist verdächtig, kann es am Ende nur einen Mörder geben oder gibt es doch mehrere.


Benoit Blanc aka Daniel Craig als Detektiv mit seinen Komplizen.

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©https://www.falter.at/kino/870367/knives-out-mord-ist-familiensache

Die verdächtige Familie.

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©https://www.weser-kurier.de/cms_media/module_img/5898/2949343_1_articlefancybox_dpa_5F9F3400EEA7EBED.jpg

Ana de Armas alias Marta Carbrera und Benoit Blanc alias Daniel Craig während den Ermittlungen.

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©https://www.film.at/filmkritiken/knives-out-james-bond-spielt-sherlock-columbo-poirot/400713000

Years and Years (2019)

  • 7/10
    derofa Durchschnittswertung - 7/10
7/10

Jayes meint - Sehenswert

In „Years and Years“ werfen wir einen Blick auf eine eher (un)gewöhnliche britische Großfamilie in einem Zukunftsszenario um die Jahre 2019-2034.

Politische Veränderungen und der fortschreitende digitale Wandel der Welt, spielen dabei eine große Rolle. Die Auswirkungen werden zum Schicksal der Charaktere und stehen im Mittelpunkt der Geschehnisse.

Die britische Serie, die in Ko-Produktion zwischen BBC One und HBO entstand, liefert dabei einige gute Ideen und Ansätze, tritt jedoch manchmal auf der Stelle und braucht einige Zeit, um wirklich in Fahrt zu kommen. Letzten Endes blieben wir mit gemischten Gefühlen zurück, auch weil zu wenig die Welt und zu viel die familiären Verhältnisse im Mittelpunkt stehen, die nicht immer einen ausreichenden Bezug zu den Veränderungen durch die digitale Zukunft haben.

„Years and Years“ ist sehenswertes Serienfutter und insbesondere für Fans des britischen Serienstils geeignet, kann aber letzten Endes mit wirklich herausragenden, vergleichbaren Produktionen wie „Black Mirror“ nicht mithalten. (31.03.2020)

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Genre: Drama, Science-Fiction, Utopie & Dystopie

Originaltitel: Years and Years

Produktionsland: Vereinigtes Königreich

Produktionsfirma: BBC One, HBO, Red Production Company

Regie: Simon Cellan Jones (E01-04), Lisa Mulcahy (E05-06)

Drehbuch: Russell T Davies

Produktion: Simon Cellan Jones, Michaela Fereday, Lucy Richer, Nicola Shindler, Karen Lewis

Musik: Murray Gold

Länge: 6 Episoden je ca. 60 Minuten

Altersfreigabe: 16 (lt. Amazon)

Beschreibung

Years and Years ist eine britische TV-Serie aus dem Jahr 2019.

Die deutschsprachige Erstveröffentlichung fand am 05. März 2020 auf dem Streaming-Dienst „StarzPlay“ statt.

Die Serie entstand in einer Ko-Produktion zwischen dem britischen Sender BBC One und dem US-amerikanischen Kabelsender HBO. Die Idee zur Serie stammt von Russell T Davies, der auch die Drehbücher aller Episoden verfasste.[1]

Das Science-Fiction Drama widmet sich hauptsächlich den Themen der fortschreitenden Digitalisierung, sowie der zukünftigen Politik in Großbritannien und deren Auswirkungen auf eine Großfamilie.


Bilder

Vivienne Rooks politischer Erfolg verändert Großbritannien

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©BBC

Die Großfamilie Lyons

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©BBC

Digitalisierung ist eines der Hauptthemen der Serie

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©BBC

 

Grease (1978)

  • 8.5/10
    derofa Durchschnittswertung - 8.5/10
8.5/10

Ausgezeichnet

Ein Klassiker mit einem 60er Jahre Flair, der uns bis heute mit seinem Soundtrack fasziniert und deshalb immer Kult bleiben wird.

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Genre: Musical

Originaltitel: Grease (dt. Schmiere)

Produktionsland: USA

Regie: Randal Kleiser

Drehbuch: Allan Carr, Bronte Woodard

Musik: John Farrar, Barry Gibb (Original = Jim Jacobs)

Länge: 110 Minuten

Altersfreigabe: FSK 12

Autorenwertungen


Jayes meint →     → Sehenswert

Grease ist ein Musical-Film, der neben guter Musik durch das überzeichnete 60er Jahre Flair seinen Charm versprüht. Ein unterhaltsames und kurzweiliges Erlebnis, das aufgrund seines hohen Wiedererkennungswertes auch mehr als 20 Jahre später noch funktioniert.“   (01.02.2020)


Lissa meint →      →   Lieblingsfilm 

„Einer der kultigsten Filme aller Zeiten. John Travolta und Olivia Newton John zusammen in einer der wohl erfolgreichsten Musicaladaptionen. Das beliebte Musical aus dem Broadway wurde Im Jahre 1978 auf die Kinoleinwand gebracht.

Grease besitzt alles was das Musical-Fan-Herz sich wünscht. Eine humorvolle und nicht ernst zunehmende Geschichte, sowie kultige Musik mit Klassikern wie „You are the one that I want“.  Dieser wurde bis vor einigen Jahren noch im Duett live von den beiden Hauptdarstellern bei einem Réunion Treffen performed.

Der original Soundtrack aus dem Musical von Jim Jacobs geht direkt ins Ohr und verweilt dort auch eine Weile. Ohrwurm-Garantie!

Selbst nach 42 Jahren ist der Film unter Zuschauern noch genauso beliebt wie damals.

Was soll man mehr sagen als – „Go, Grease lightnin‘, you’re burnin‘ up the quarter mile“.

Ein Klassiker für alle Zeiten . Go Grease!“   (31.01.2020)


Beschreibung

Der Sommer 1959 war für Danny Zuko (John Travolta) und Sandy Olsson (Olivia Newton-John) etwas ganz besonderes. Sie trafen sich am Strand und verliebten sich ineinander. Doch der Sommer nähert sich dem Ende. Sowohl Danny und Sandy müssen getrennte Wege gehen. Sie begibt sich auf den Weg zurück nach Australien, wohingegen Danny wieder zurück an die Rydell High School muss.

An der High School herrschen andere Regeln. Danny gehört an der Rydell zu den Draufgängern der T-Birds Gang. Sandy muss aufgrund ihrer Eltern unvermutet umziehen und es verschlägt sie nun auch an die Rydell High School, bei der sie unmittelbar auf die Gruppe der Pink Ladies trifft.

Im Jahre 1971 kam das Musical Grease an den Broadway und verzauberte damit viele Zuschauer. Genau 7 Jahre später brachte es die Adaption in Form eines Kinofilmes auf die Kinoleinwand.

In den Hauptrollen sind John Travolta und Olivia Newton-John vertreten. Der Soundtrack schaffte es in vielen Ländern sogar auf Platz eins der Charts. [1]

Grease wurde 1978 zum erfolgreichsten Film des Jahres. Zeitweise war er auch neben der weiße Hai und Star Wars – Krieg der Sterne einer der erfolgreichste Filme aller Zeiten. Er war für zahlreiche wichtige Preise nominiert, unter anderem für einen Oscar für die Beste Filmmusik.[2] 1979 wurde er mit der „Goldenen Leinwand“ und dem „People’s Choice Award“ ausgezeichnet. [3]

Im Jahr 1982 wurde eine Fortsetzung zu Grease produziert. Die beiden Hauptrollen übernahmen dieses Mal jedoch nicht John Travolta und Olivia Newton-John, sondern Maxwell Caulfield und Michelle Pfeiffer. Für sie war es die erste Hauptrolle überhaupt in einem Kinofilm.


Bilder

Die T-Birds

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©Paramount Home Entertainment

Grease Lightning – Ein Titel aus dem Soundtrack

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©Paramount Home Entertainment

Das Abschlussfest der Rydell High School

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©Paramount Home Entertainment

Reunion-Treffen 2019: Olivia Newton-John und John Travolta im klassischen Outfit aus dem Film

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https://www.stern.de/lifestyle/leute/vip-news–john-travolta-kehrt-mit–grease–sing-along-zurueck—der-star-teilt-videos-von-hinter-den-kulissen-9049756.html

Der Teufel wohnt nebenan (2019)

  • 9/10
    derofa Durchschnittswertung - 9/10
9/10

Lissa meint - Herausragend

„Solch eine spannende Gerichtsverhandlung habe ich seit langer Zeit nicht mehr gesehen. Sie erinnert stark an die von Steven Avery (Making a Murderer).

Der Zuschauer bekommt einen Einblick in die echten Videoaufnahmen aus dem Gerichtsverfahren . Die Dokumentation mit ihren 5 Episoden bleibt fesselnd bis zum Schluss. Ich war mir bisher noch nie so unsicher, was die Anklageschrift betrifft.

War John Demanjuk „Ivan der Schreckliche“? Mal dachte ich mir sicher zu sein er wäre es. Das andere Mal war ich mir jedoch auch seiner Unschuld sicher. Diese Dokumentation ist so aufgebaut, dass der Zuschauer nur spekulieren kann was echt und was falsch ist.

Ich war während der gesamten 5 Episoden hin und her gerissen. Es lohnt sich bis zum Ende stark zu sein und die Nerven zu bewahren. Das ist Doku-Kost vom feinsten!“ (22.12.2019)

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Genre: Dokumentation

Originaltitel: The Devil next door (dt. Der Teufel wohnt nebenan)

Produktionsland: USA

Regie: Yossi Bloch, Daniel Sivan

Musik: Antonio Pinto, Eduardo Aram

Länge: ca. 45-50 Minuten je Episode

Altersfreigabe: k.A.

Beschreibung

Der Teufel wohnt nebenan aus dem Hause Netflix, ist eine im November 2019 erschienene Dokumentarserie.

Sie handelt von „Ivan den Schrecklichen“, der als KZ-Wächter im zweiten Weltkrieg Millionen von Juden gefoltert und ermordet haben soll.

In den 70er Jahren wurde der Fall wieder ausgegraben. John Demjanjuk, einem mittlerweile fast 60 jährigen Mann wird vorgeworfen, der damals gefürchtete KZ-Schlächter zu sein.

Es folgten etliche Gerichtsverhandlungen inklusive Zeugenaussagen, in denen der Zuschauer einen Einblick in die echten Verhandlungen bekommt.

Regie übernahmen Yossi Bloch und Daniel Sivan.

Nach der Veröffentlichung der True-Crime-Dokumentation auf der Streaming Plattform, wurde die Serie stark kontrovers diskutiert.  Polen hat die Serie auf ihre historischen Begebenheiten kritisiert. Laut Regierungschef Mateusz Morawiecki, sei Polen nicht für die Konzentrationslager und darin begangen Verbrechen verantwortlich gewesen. [1]


Bilder

Analyse über John Demjanjuk und Ivan den Schrecklichen

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https://www.film-rezensionen.de/2019/11/der-teufel-wohnt-nebenan/

John Demjanjuk im Gerichtssaal

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https://www.stern.de/neon/feierabend/film-streaming/netflix–aerger-wegen-historischer-fehler-in–der-teufel-wohnt-nebenan–8997338.html

Beweismittel im Fall „Ivan der Schreckliche“

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http://www.filmstarts.de/serien/25792/videos/19574093/

Es kam zu Unruhen im Gerichtssaal

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https://time.com/5716489/devil-next-door-true-story/

 

Weathering With You (2019)

  • 8.5/10
    derofa Durchschnittswertung - 8.5/10
8.5/10

Steevo meint - Ausgezeichnet

Makoto Shinkais nächstes Meisterwerk.

Gute Geschichte, Animationstechnisch auf höchstem Niveau und sehr gute Synchro.

Meiner Meinung nach ist er fast gleichauf mit „Your Name“, man sollte die beiden Filme aber natürlich nicht vergleichen da es ja keine weiterführung ist.

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Genre: Anime

Originaltitel: Tenki No Ko

Produktionsland: Japan

Regie: Makoto Shinkai

Drehbuch: Makoto Shinkai

Musik: Radwimps

Länge: 114 Minuten

Altersfreigabe: FSK 6

Beschreibung

Weathering With You ist der nächste Film von Makoto Shinkai, vier Jahre nach dem überaus Erfolgreichen Film „Your Name“.

In dem Film Weathering With You geht es darum das es in dem Land Japan dauerhaft regnet, obwohl es Sommer ist und die Sonne strahlen sollte, es gibt aber laut Wetterbericht keine besserung.

Es gibt aber eine Hoffnung die kaum einer kennt und das ist „Das Sonnenscheinmädchen“.

Nur sie kann alles wieder in Ordnung bringen.

 

Hina am Schrein

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https://www.nytimes.com/2020/01/16/movies/weathering-with-you-review.html

Hodaka und Hina blicken Richtung Sonne

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https://ninotaku.de/weathering-with-you-review/

Nagi, Hina und Hodaka machen Freudensprünge

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https://www.sputnik-kino.com/program/movie/1887

Erin Brokovich (2000)

  • 7/10
    derofa Durchschnittswertung - 7/10
7/10

Lissa meint - Sehenswert

„Julia Roberts in einer ihrer wie wir finden besten Rolle! Sie spielt die Alleinerziehende Mutter hervorragend authentisch. Wir lieben ihren Sarkasmus. Die Sprüche und ihre Persönlichkeit sind unserer Meinung nach neben der Handlung sogar das Goldstück dieses Filmes.

Obwohl der Film auf einer dramatischen Handlung basiert, lockert Erin mit ihrem Humor immer mal wieder die Stimmung.  Wie z.B. in dieser Szene, in dem sie eine Diskussion mit einer Mitarbeiterin anfängt.
Anwaltsgehilfin: „Ich glaube etwas stimmt nicht zwischen uns.“
Erin: „Das einzige was hier nicht stimmt, ist ihre spießige Frisur!“

Neben den lustigen Sprüchen bietet die Handlung eine rührende aber auch spannende Geschichte über eine Mutter, die nichts hat und am Ende alles gewinnt.  Sie kämpft um ihren Job und für ihre Kinder. Erin Brokovich ist ein Klassiker der in keiner Film-Sammlung fehlen sollte!“ (26.12.2019)

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Genre: Drama

Originaltitel: Erin Brokovich

Produktionsland: USA

Regie: Steven Soderbergh

Drehbuch: Susannah Grant

Musik: Thomas Newman

Länge: 130 Minuten

Altersfreigabe: FSK 6

Beschreibung

Erin Brokovich ist ein Drama-Film aus dem Jahr 2000, der auf einer wahren Geschichte basiert.

Regie übernahm erneut Steven Soderbergh, der bereits bei Filmen wie „Ocean’s Eleven“ oder „Magic Mike“ als Regisseur agierte.

Julia Roberts gewann einen Oscar für ihre Rolle als ehrgeizige Umweltaktivistin, in der Kategorie „Beste Hauptdarstellerin“.

Der Film handelt hauptsächlich um die Alleinerziehende Mutter Erin Brokovich (Julia Roberts). Mit etwas Glück und Hartnäckigkeit bekommt sie einen Job als Anwaltsgehilfin in einer kleinen Kanzlei.

Schon recht schnell wagt sie sich mit ihrem Chef Ed Masry (Albert Finney) an einen komplizierten Fall, über verunreinigtes Trinkwasser in der Umgebung. Viele Menschen die in dem Bezirk wohnen, sind an Krebs erkrankt oder sogar an dessen Folgen verstorben.

Die Kanzlei versucht nun mithilfe von Erin Brokovich, die alles dafür tut den Fall vor Gericht zu gewinnen, für die betroffenen Familien Schadensersatz zu erlangen.


Bilder

Erin (Julia Roberts) bei der Befragung einer Familie die durch das Trinkwasser erkrankt ist

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https://letterboxd.com/film/erin-brockovich/

Neben ihrem Beruf sind ihr ihre Kinder am wichtigsten

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https://www.t-online.de/unterhaltung/stars/id_85989622/so-sieht-die-echte-erin-brockovich-heute-aus.html

Erin Brokovich (Julia Roberts) und Ed (Albert Finney) in der Kanzlei

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https://www.blu-ray.com/movies/Erin-Brockovich-Blu-ray/40921/

Julia Roberts und die wahre Erin Brokovich

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https://edition.cnn.com/2016/10/24/politics/gallery/julia-roberts-erin-brockovich/index.html