Archiv der Kategorie: Abenteuer

Pokemon: Meisterdetektiv Pikachu (2019)

  • 10/10
    derofa Durchschnittswertung - 10/10
10/10

Lieblingsfilm

Am 09.05.2019 ist ein neuer Pokemon Film in die Kinos gekommen.

Dieses mal erhielten wir als Hauptprotagonisten ein kleines freches Pikachu, dass mit einer Detektivmütze durch die fiktive Stadt Ryme City läuft. Eine Stadt voll mit verschiedenen Pokemon.

The Pokemon Company liefert uns mit dem Detektivfilm Pokemon: Meisterdetektiv Pikachu, einen neuen Meilenstein der Pokemon-Geschichte.

Genre: Abenteuer

Autor: Lissa

Verfasst am: 22.01.2019

Wertung:


Zurück in die Kindheit

Es ist ein Tag wie früher. Ein neuer Pokemon Film kommt in die Kinos! Dieses mal können wir auch in die Abendvorstellung, denn wir sind ja Erwachsen!

Wie ein aufgeregtes Kind sitze ich da und warte gespannt darauf, dass der Film endlich beginnt. Popcorn und eine Cola dürfen hier natürlich nicht fehlen. Erst nach dem ich aus dem Kinofilm raus kam, fiel mir wieder auf – wir haben das Jahr 2019. Es fühlte sich zwar alles so bekannt und echt an, so wie früher, aber die Zeit ist eine andere. Dieses Gefühl, der Freude und des Vertrauten, habe ich so schon lange nicht mehr während eines Kinofilmes erlebt.

Wenn mich jemand fragt wie ich den Film fand, kann ich nur eine Antwort klar und ohne zögern nennen. „Unbeschreiblich gut!“
Der Film übertraf alle meine Erwartungen. Ok, ich hatte auch keine großen, da ich nicht enttäuscht werden wollte. Ich hätte nie erwartet, dass der Film mein Herz so berühren könnte. Ein Film, welches Fan-Herzen schneller schlagen lässt.

Für mein Review muss ich gründlich überlegen – WO beginne ich? Es gibt so vieles zu sagen. Der Film berührt nicht nur mein Herz, sondern lässt mich mit Gänsehaut zurück. Er bietet all das was ich als Kind schon immer in einem Pokemon-Film sehen wollte.


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© Warner Bros. Pictures Germany

Komm schnapp sie dir!

Ich falle einfach mal direkt mit der Tür ins Haus. Was hat mir besonders gefallen? Ganz klar, die Realdarstellung der Pokemon.
Denn diese hat alle meine Erwartungen übersteigt. Die Pokemon wurden so echt dargestellt, als würde man mittendrinnen in der Welt der Pokemon sein – ein tolles Gefühl.

Alles sieht so wundervoll gestaltet aus. Die ersten 10 Minuten des Filmes haben mir schon klar gemacht, ja dieser Film ist herausragend!
Ich konnte sehen wie ein echtes Pokemon gefangen wurde! Schon allein der Start des Films ist für Nostalgiker ein Augenschmaus. Tim versucht ein Tragosso zu fangen – OMG. Ein Pokemon wird gefangen und das in echt??!!

Ich wurde als Zuschauer sofort, ab der ersten Minute geflasht. Jede Minute hat mich gefesselt und ich hab mich keine Sekunde gelangweilt. Ganz im Gegenteil – ich wollte mehr! Die 104 Minuten Spielzeit haben mir nicht gereicht. Aber leider hat jeder Anfang ja bekanntlich auch ein Ende.


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© Warner Bros. Pictures Germany

Die Geschichte

In Pokemon: Meisterdetektiv Pikachu geht es nur um eines – Herausfinden was mit Tims Vater und dem kleinen Pikachu geschehen ist. Tim Goodman ist ein Junge, der früher viel mit Pokemon zu tun hatte, sich jedoch im Laufe der Jahre von den Pokemon entfremdet hat.

Sein Vater, ein angesehener Detektiv hatte einen Autounfall. Daraufhin begibt sich sein Sohn Tim, in die Stadt Ryme City, wo er auf das kleine, gelbe sprechende Pikachu trifft. Nur Tim allein kann das Pikachu sprechen hören und verstehen! Was genau dahinter steckt und was mit seinem Vater passiert ist, muss er noch herausfinden. Das Abenteuer beginnt!


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© Warner Bros. Pictures Germany

Pokemon 2.0

Der Filmtitel heißt zwar Pokemon: Meisterdetektiv Pikachu, jedoch dreht sich der Film nicht hauptsächlich um den kleinen gelben Frechdachs. Man könnte eher sagen, der Film sei ein komplett neuer Pokemon-Film, der als Realfilm produziert wurde. Auch wenn in dem Film keine richtigen Trainerkämpfe zu sehen sind, kann man in einer Szene einen Kampf von Gengar und Turtok mitverfolgen. Fan-Herzen können hier erneut nur schneller schlagen!

Mir sind sehr viele tolle Easter Eggs im Film aufgefallen.
Zu Beginn des Films, konnte man ein Plakat von dem ersten Pokemon-Film sehen. Da muss man erst 2-mal hinsehen um das zu erkennen. Auch Pokemon-Karten sind zu sehen. Einen Ordner voll mit Pokemon-Karten. Genau wie wir sie früher in der Kindheit gesammelt haben. Haltet euch fest, jetzt kommt auch noch was für die Ohren. Denn auch die Original Pokemon Musik wird von Pikachu selbst (durch Ryan Raynolds) gesungen. Und ihr wisst ja, den Text zum mitsingen kennt jeder Fan! Und schon wieder ein Gänsehaut-Moment.


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© Warner Bros. Pictures Germany

Nicht ganz so wie das 3DS Spiel

Der Film lehnt sich an die Spieleversion auf dem Nintendo 3DS an. Mit Ausnahme eines großen Unterschiedes. Das kleine Pikachu wirkt hier eher als normales Pokemon und nicht als ein Meisterdetektiv.

Er übernimmt keine Detektiv-Arbeit, so wie man es aus dem Nintendo Spiel kennt. Die Handlung wurde quasi mit der des Nintendo Spieles gemixt. Nur einige Teile der Geschichte sind aus dem Spiel bekannt. Der Rest wurde neu geschrieben.


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© Warner Bros. Pictures Germany

Ein Geschenk an wahre Fans

Wie kann man Fans noch mehr Freude schenken? – In denen man bei der Preview ein Set Pokemon Karten geschenkt bekommen. Nostalgie pur!

Auch die Schauspielerische Leistung ist sehr gut und auch die deutsche Synchronstimme von Ryan Raynolds durch Dennis Schmidt-Foß, der den kleinen Pikachu spricht, hat zu 100% überzeugt.


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© Warner Bros. Pictures Germany

Hollywood-Action

Ich muss leider noch eine Kleinigkeit erwähnen, die mir nicht ganz so gefallen hat.

Ich beziehe mich nur auf die Action-Szenen. Vieles davon war typische Hollywood-Action wie man sie kennt.
Der Film beinhaltet ja eigentlich den Titel „Meisterdetektiv“, aber davon war nicht viel zu sehen.  Aber vielleicht soll der Film genau das sein.

Ich kann dem Film immer noch nur loben und kein schlechtes Wort verlieren, es hat alles so gut zusammen gepasst! The Pokemon Company weiß eben was Fans wollen.


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© Warner Bros. Pictures Germany

Fazit

Ich finde es nicht schlimm, dass die Geschichte des Kinofilmes so derart verändert wurde.  Nur einige Bruchstücke der Handlung entsprechen der des Nintendo 3DS-Spieles. Das lässt den Film für sich, eigenständig da stehen. Auch die wenigen Krimi-Parts haben mich nicht sehr gestört. Es war wie schon erwähnt, wie ein neu erlebter Pokemon-Film. Genau das Richtige für alle Fans, die Jahre darauf gewartet haben, eine Realverfilmung von Pokemon zu sehen. Denn, noch nie war ein Garados so lebensecht und monströs, wie in Pokemon: Meisterdetektiv Pikachu.

Zum Abschluss kann ich nur sagen: Das kleine Pikachu mit seiner Detektivmütze und die grandios gestaltete Stadt Ryme City mit ihren Pokemon, wird nicht in meiner Blu Ray Sammlung fehlen. Ein neuer Lieblingsfilm, den ich mir bestimmt nicht nur einmal ansehen werde.


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© Warner Bros. Pictures Germany

 

Das Dschungelbuch (1994)

  • 6.8/10
    derofa Durchschnittswertung - 6.8/10
6.8/10

Ganz gut

Alice im Wunderland, Die Schöne und das Biest, Christopher Robin oder Dumbo.

Seit 2010 ist Disney eifrig dabei, die hauseigenen Zeichentrickklassiker als Realfilme neu aufzulegen. Allein im Laufe diesen Jahres sollen mit Aladdin, Der König der Löwen, Susi & Strolch und Malificent II noch vier weitere Kracher folgen. 2020 geht es mit Mulan vielversprechend weiter.

Doch genau genommen startete Disney bereits 1994 damit, seinen beliebten Meisterwerken, ein neues Realfilm-Gewand zu verpassen.

Die erste Unternehmung führte uns in die Welt des Dschungels. Im Rahmen des 100-jährigen Jubiläums, der gleichnamigen Buchvorlage von Rudyard Kipling erschien Das Dschungelbuch.

Wie gut sich der in die Jahre gekommene Abenteuerfilm, mit Jason Scott Lee als Mowgli heute noch schlägt, erfahrt Ihr im derofa-Review.

Genre: Abenteuer

Autor: Jayes

Verfasst am: 20.04.2019

Wertung:  


Holpriger Start

Wir starten unsere Reise im dichten Dschungel, an der Seite des kleinen Mowgli. Bei einer Expedition unter der Führung seines Vaters, geht Mowgli dem Trupp verloren. Fortan ist er gezwungen, allein im Dschungel zu überleben.

Was bereits zu Beginn auffällt, ist die doch eher konstruierte und platziert wirkende Kulisse des Abenteuerfilms. Einen wirklich authentischen und glaubwürdigen Eindruck, macht diese nicht. Ob die Tiere, die Kostüme der Schauspieler oder die Requisiten. Alles wirkt ein Stück weit wie dem Zirkus entsprungen.

Auch die Kamera Tricks, die insbesondere für das Zusammentreffen von Mensch und Tier in einem Bild verwendet wurden, wirken für damalige Verhältnisse zwar in Ordnung und wurden von Kritikern sogar als technisch erstklassig gelobt, scheinen jedoch aus heutiger Sicht ungewollt komisch.

Das Dschungelbuch legt also erstmal einen holprigen Start hin. Macht sich aber im Verlaufe besser. Doch dazu später mehr.


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©Constantin, https://filmreporter.de/kino/25536-Das-Dschungelbuch

Umgeschriebene Handlung

Eine wirklich erfrischende herangehensweise ist die Tatsache, dass Das Dschungelbuch keine 1zu1 Realfilmumsetzung des Zeichentrickklassikers von 1967 bietet, sondern die Geschichte aus dramaturgischer Sicht, bewusst verändert wurde. Unter anderem, um nicht mit dem Zeichentrickfilm konkurrieren zu müssen.

Captain William Boone und vor allem die Figur der Katherine Brydon (gespielt von Lena Headey, vor allem bekannt als Cersei Lennister aus Game of Thrones), die die Handlung an der Seite von Mowgli maßgeblich prägt, kommen ursprünglich nicht aus Kiplings Buchvorlage.

Das tut dem Abenteuerfilm besonders gut, denn so schafft er sich den nötigen Raum, um seine ganz eigene Geschichte zu erzählen und beleuchtet mit Zuhilfenahme des Grundstoffs, eine andere Seite.


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©Constantin, https://www.kino.de/film/das-dschungelbuch-1994/

Zufriedenstellende Entwicklung

Im Verlauf von Das Dschungelbuch wird diese Tatsache zur größten Stärke des Films. Wir haben die Möglichkeit, uns auf die eigene Story einzulassen, die sich zwar mit sehr stereotypen, aber dennoch interessanten Charakteren entwickelt.

Die orchestralische Musik fängt an auf uns zu wirken und plötzlich sind wir zufrieden damit, uns in das Abenteuer gestürzt zu haben, was immer kurzweiliger zu werden scheint.


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©Constantin, https://www.kino.de/film/das-dschungelbuch-1994/bilderstrecken/bilder-videos-das-dschungelbuch/#page=2

Solides Abenteuer

Letzten Endes ist Das Dschungelbuch bei weitem kein perfekter Film, macht sich aber insbesondere im späteren Verlauf richtig gut. Auch wenn die Geschichte in einem sehr vorhersehbaren Showdown mündet, hat der Film seine abenteuerlichen Momente, in denen vor allem Hauptdarsteller Jason Scott Lee als Mowgli, sowie Lena Headey als Katherine Brydon überzeugen können.

Ein Abenteuer ist Das Dschungelbuch also allemal.
Im Grunde bietet der Disney-Realfilm sogar eine wertvolle Aussage.
Als eines der Hauptthemen, beschäftigt er sich mit dem EInfluss der Menschen, auf die natürliche Umwelt und die Tierwelt. So ist Mowgli als „Mischung“ aus Mensch und Tier immer wieder mit sich selbst im Zwiespalt und agiert als Verfechter des Naturgleichgewichts. Im Gegensatz zu den unmoralischen Antagonisten, die um jeden Preis und mit aller Gewalt, dem Dschungel seine, im wahrsten Sinne des Wortes, goldene Beute entziehen wollen.

So bleibt am Ende – „Nun merket auf und hört den Ruf, wer Dschungelfrieden hält, leb lang auf dieser Welt.“


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©Constantin, https://www.cinema.de/film/das-dschungelbuch,1321333.html

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©Constantin, https://www.kino.de/film/das-dschungelbuch-1994/bilderstrecken/bilder-videos-das-dschungelbuch/#page=7

  Weitere Wertungen


Lissa meint →     Sehenswert


 

Der Medicus (2013)

  • 6.7/10
    derofa Durchschnittswertung - 6.7/10
6.7/10

Sehenswert

Ob die Buchverfilmung von Regisseur Philipp Stölzl unsere Autoren Lissa und Jayes überzeugen kann, erfahrt ihr in den folgenden Reviews zu Der Medicus.


Genre:   Abenteuer, Drama, Historie


  Reviews von Lissa und Jayes


Lissa:  

Verfasst am: 13.05.2018



Jayes:  

Verfasst am: 13.05.2018



 

Everest (2015)


Kann das Drama „Everest“ überzeugen?
Im folgenden Review von Jayes, erfahrt ihr mehr darüber.


Genre: Abenteuer, Drama

Autor: Jayes

Verfasst am: 31.01.2016

Wertung:  


„Everest“ fehlt es an allem was einen guten Film ausmacht.
Sinnvoller Aufbau, Spannung, Charakterentwicklung, Überzeugungskraft? Alles Fehlanzeige!

Ich nehme es den Kulissen nicht ab, ich nehme es den Schauspielern nicht ab. Und so plätschert er dahin und ist gähnend öde, teilweise sogar zum ärgern.

Ist das vielleicht der Grund warum sich Christian Bale vom Set verabschiedet hat? Und warum gibt sich Gyllenhaal für sowas her?

Zweitsichtung? Nein danke!


 

Into the Wild (2007)


Die Frage nach dem ultimativen Freiheitsgefühl stellte sich unser Autor Jayes und begab sich mit dem Road-Movie „Into the Wild“ auf eine selbstreflektierende Reise.


Genre: Drama, Road Movie, Abenteuer

Autor: Jayes

Verfasst am: 17.04.2016

Wertung:  


Als ich mich mit „Into the Wild“ und dem Aussteiger „Alex Supertramp“ auf die Reise machte, konnte ich mich gut in ihn hineinversetzten. In diesem Maße aus der Gesellschaft auszusteigen, würde für mich und für viele andere sicher nie in Frage kommen und dennoch erscheint es reizvoll und befreiend, seine Sieben Sachen zu packen und zu verschwinden, aus der kapitalistischen Leistungsgesellschaft, die uns Tag für Tag gefangen hält und unser wahres Ich unterdrückt.

Zuerst scheint es so als ob sich die Hauptfigur auf eine Suche begibt. Auf die Suche nach etwas höherem und einen tieferen Sinn im Leben. Mit der Zeit wird aber klar, dass gerade diese Reise den tieferen Sinn darstellt. In den Tag hinein leben von der Hand in den Mund, nicht wissend was einen am nächsten Tag erwartet und an welchem Ort man sich befindet, klingt nach dem ultimativen Freiheitsgefühl. Ich finde aber gerade das ist etwas, was einen Menschen in seinen Möglichkeiten auch sehr einschränken kann. Deutlich wird dies z.B. als die Hauptfigur Alex seine Ausweispapiere verbrennt und dann plötzlich doch wieder einen Ausweis beantragt, um überhaupt die Möglichkeit zu haben, über die Grenze zu kommen.

Dabei stellte ich mir die Frage:
Lebe ich nicht freier, wenn ich mich der Gesellschaft so anpasse, dass ich zwar in ihr und mit ihr funktioniere, mir dabei jedoch alle Möglichkeiten offen halte?! Möglichkeiten offen zu halten und Möglichkeiten zu haben, das ist für mich das ultimative Freiheitsgefühl. Und dabei kann ich, anders als Alex, auch mit Materiellen Dingen umgehen, die sogar meine Freiheit erweitern können. Verzicht ist für mich keine Grundvoraussetzung um sich frei zu fühlen.

Der Film „Into the Wild“ regt zum Nachdenken und Auseinandersetzen mit einer Lebensphilosophie an, die verlockend aber trügerisch zu gleich sein kann, denn sie verspricht meiner Meinung nach mehr, was sie letzten Endes hält.