Archiv der Kategorie: Komödie

Eine wüste Bescherung (1998)

Genre: Komödie, Weihnachten

  • 6.5/10
    derofa Durchschnittswertung - 6.5/10
6.5/10

Ganz gut

Eine wüste Bescherung ist keine hochkarätige Komödie,  macht jedoch durch die gewisse Portion weihnachtlichen Disney-Charms an Boden gut.


 

Autorenwertungen


Jayes meint → Ausgezeichnet

„Ein Weihnachtsfilm der objektiv betrachtet viel Rute einstecken muss, subjektiv jedoch aufgrund seines kitschigen Disney-Realfilm-Charms nostalgische Gefühle weckt und mit der richtigen Erwartungshaltung ausgezeichnet unterhalten kann.“   (26.12.2018)


Lissa meint →     → Geht so

„Ein festlicher Weihnachtsfilm von Disney, der zwar nicht durch Höchstleistung überzeugt, jedoch mit etwas Charm und Humor punkten kann.“   (27.12.2018)


Beschreibung

„Eine wüste Bescherung“ ist eine Weihnachtskomödie aus dem Jahr 1998.

In der Hauptrolle ist Jonathan Taylor Thomas zu sehen, der vor allem durch seine Rolle des „Randy“ Taylor in der Erfolgsserie „Hör mal, wer da hämmert“ bekannt wurde. Mit zum Cast gehört außerdem Jessica Biel.

In der von Walt Disney Pictures produzierten Komödie geht es um den jungen Jake Wilkinson, der an der Palisades University in Kalifornien studiert und versucht rechtzeitig zum Weihnachtsfest Zuhause in New York City zu sein.


Bilder

Auf seinem Trip gen Heimat trifft Jake auf allerlei Hürden

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©Buena Vista

Jonathan Taylor Thomas als Jake Wilkinson

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©Buena Vista

Gary Cole spielt Jakes Vater

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©Buena Vista

Jessica Biel war zum Zeitpunkt des Drehs etwa 16 Jahre alt

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©Buena Vista

 

Girls Trip (2017)


Genre: Komödie


Wertungen der derofa.de Autoren:


Lissa:  

„Nicht sehr überragend, für einen Sonntagsfilm mit seinen besten Freundinnen jedoch ausreichend.“   (11.12.2018)


Beschreibung

„Girls Trip“ ist eine US-amerikanische Komödie aus dem Jahr 2017 mit Jada Pinkett Smith, Queen Latifah, Regina Hall und Tiffany Haddish in den Hauptrollen.

Der Film handelt von vier Freundinnen, die beschließen einen dreitägigen Ausflug nach New Orleans zu machen, um zu feiern und endlich wieder mehr Zeit miteinander zu verbringen

In den USA war der Film ein kommerzieller Erfolg, denn er spielte trotz geringem Budget etwa 100.000 Dollar ein.


Bilder






©Universal Pictures

Bubble Boy (2001)


„Bubble Boy“ ist eine viel kritisiere Komödie mit Jake Gyllenhaal in der Hauptrolle. Mehr dazu im Review von Lissa.


Genre: Komödie

Autor: Lissa

Verfasst am: 24.04.2016

Wertung:  


Ein Jake und sein Plastik

Jimmy Livingston (Jake Gyllenhaal) ist 17 Jahre alt und leidet unter einer Immunkrankheit, die sein ganzes Leben einschränkt.
Er lebt in einem Raum und ist umgeben von einer sterilen Plastikhülle, in der er Tag ein Tag aus leben muss.

Durch die Bekanntschaft mit der jungen Chloe, entschließt er sich sein Leben zu ändern und eine Möglichkeit zu finden, die Welt draußen zu entdecken.

Als er erfährt, dass das Mädchen, seine Kindheitsliebe, heiraten will, drängt es ihn mit aller Macht aus seinem Gefängnis heraus. Das dies nicht so einfach ist und für Komplikationen sorgt, kann sich der Zuschauer denken.

Der Film wurde von Disney finanziert und bekam bei Veröffentlichung Unmengen von negativer Kritik, da der Film das Thema dieses Immundefekts mit zu viel Humor aufnahm.

Die Geschichte vom Jungen in der Blase basiert auf einer wahren Begebenheit.
In der Tat gab es einen Jungen mit solch einer Krankheit, sein Name war David Vetter und er hatte von Geburt an, mit dieser Immunkrankheit zu kämpfen.



Sentimentale Komödie

Kultfilm? Für mich eher nicht.
Dennoch bietet der Film einen Jake Gyllenhaal
 („Brokeback Mountain“) wie man ihn sonst nicht kennt.
Lustige Trashkomödie, die man nicht sehr ernst nehmen sollte.


 

Logan Lucky (2017)


Steven Soderberghs neuester Streich war ein solider Film für unseren Autor Steevo.
Mehr zu seinem Eindruck gibts im folgenden Review.


Genre: Komödie, Heist

Autor: Steevo

Verfasst am: 15.05.2018

Wertung:  


Eine Heist-Komödie von Steven Soderbergh (Regisseur von den Oceans-Filmen) die zu einigen Lachern führt.

Allerdings ist der Humor nicht für Jedermann.
Für mich war er unterhaltsam, da ich die amerikanischen Südstaatler sowieso amüsant finde.

Man sollte sich den Film bis zum Ende anschauen und ihm eine Chance geben und nicht gleich am Anfang ausmachen.
Der Film beginnt nämlich sehr zäh und braucht ziemlich lange um interessant zu werden.

Channing Tatum und Adam Driver spielen ihre Rollen als die Logan Brüder zwar gut, aber die ersten 2/3 vom Film sind nicht so fesselnd.



Daniel Craig und Channing Tatum mal anders

Umso näher man aber dem Ende kommt, desto besser wird’s.
Vor allem sobald Daniel Craig alias „Joe Bang“ mit ins Spiel gezogen wird.

Für mich ein solider Film der anders ist, als die anderen Action-Komödien bzw. Heist-Filme, die in den letzten Jahren gedreht worden sind.
Wie oben erwähnt braucht er lange um warm zu werden.
Es ist ein ruhiger Film aber das fand ich genau richtig um den Tag ausklingen zu lassen.


 

Pain & Gain (2013)


Ist „Pain & Gain“ nur pompöses Muskelgeprotze oder mehr? Steevo ist dieser Frage auf den Grund gegangen.


Genre: Action, Komödie, Drama

Autor: Steevo

Verfasst am: 13.05.2018

Wertung:  


Vom Produzenten Michael Bay

Ein Film von Michael Bay mit den Schauspielern Dwayne Johnson, Mark Wahlberg und Ed Harris, bekannt für gute Filme und viel Action.

Nach den Transformers Teilen von Michael Bay, sollte man annehmen das sein nächster Film auch ein Blockbuster wird.

Um es kurz zu fassen, es ist keiner.
Als der Film raus kam, war ich selbst eifrig am trainieren.
Das hat mir den Film noch schmackhafter gemacht.
Da der Film auf einer wahren Begebenheit basiert, hatte ich auch gedacht das muss was werden.
Nachdem ich ihn geguckt habe, wurde ich allerdings nicht aus den Socken gehauen.



Ein Film für Zwischendurch

Ein Mann der als Personal Trainer arbeitet und nach einiger Zeit keine Lust mehr darauf hat und den American Dream leben will.
Er schmiedet sich einen Plan und zieht noch zwei Kumpanen mit ins Boot.
Natürlich läuft alles nicht wie gewollt und aus dem Ruder.

Mehr muss man nicht drüber sagen, überzeugt euch selbst ihr könnt es aber auch lassen der Film ist kein Muss.
Wenn nichts besseres im TV läuft, kann man ihn sich angucken, ein paar lustige Szenen sind schon dabei aber insgesamt gesehen, ein eher unterdurchschnittlicher Film.


 

Margos Spuren (2015)


Romanverfilmung at its best oder doch nur Durchschnitt? Mehr dazu im Review von Lissa.


Genre: Drama, Komödie

Autor: Lissa

Verfasst am: 17.04.2016

Wertung:  


Keine außergewöhnliche Romanverfilmung

Nach John Greens „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ kommt nun die neue Romanverfilmung.

Zum Film selbst: Fängt ganz gut an und lässt ab der Mitte hin dann doch etwas nach. Die Suche nach Margo konnte mich nicht ganz so Überzeugen.

Für mich eher die etwas schwächere Romanverfilmung von John Green.