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Luigi’s Mansion (2001, 2018)

  • 9/10
    derofa Durchschnittswertung - 9/10
9/10

Herausragend

Wolltet Ihr schon immer mal ein Videospiel mit Luigi als Protagonisten spielen?

Dann habt ihr jetzt die Möglichkeit mit Luigi in den ersten Teil der Spielereihe mit dem Titel Luigi’s Mansion für den Nintendo 3DS einzutauchen.

Wir erzählen euch was es mit der Portierung auf den Handheld auf sich hat und ob das Videospiel spielenswert ist.

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Genre: Action-Adventure

Originaltitel: Luigi’s Mansion

Produktionsland: Japan

Entwicklerstudio/Publisher: Nintendo

Musik: Kazumi Totaka, Shinobu Tanaka

Spielmodus: Singleplayer

Spielzeit: ca. 6-10 Stunden (Story)

Plattformen: Original: Nintendo GameCube | Remastered: Nintendo 3DS

Altersfreigabe: USK 0

Wertung:   

Testplattform: Nintendo 3DS

Autor: Lissa

Verfasst am: 15.01.2020


Jetzt wird’s grün

Wir wissen das Nintendo seinen Spielehelden gerne besondere Aufmerksamkeit zuteil kommen lässt. Dieses Mal in Form eines Videospiels mit dem Namen Luigi’s Mansion für den Nintendo 3DS. Ein Spiel, welches einst 2001 für den Gamecube entwickelt wurde und nun im Jahre 2018 eine Portierung auf den kleinen Handheld bekommen hat.

Doch um euch etwas Klarheit zu verschaffen und den Staub alter Spiele weg zu schaffen, erklären wir euch was es mit Nintendos Eigenmarke auf sich hat.

Mario unser Held und Liebling bekam in der Vergangenheit oft Ruhm und Ehre zugesprochen. Zugegeben, im Vordergrund etlicher Nintendo-Spiele brachte es der rote Klempner immer als erster auf Nintendos-Spielekonsole. Sein jüngerer Bruder Luigi dagegen, hatte nicht so viel Aufmerksamkeit bekommen und stand eher im Schatten seines Bruders.

Im Jahr 2013 war es dann soweit! Das „Jahr des Luigi“ hat begonnen und unser grüner Klempner wurde nun mehr Beachtung geschenkt. Ob mit einem eigenen Nintendo 3DS im Luigi Design, einem eigenen Spiel mit Luigi als Protagonisten oder einem Sammlerstück in Form eines Dioramas, für Luigi verlief das grüne Jahr besser als je.


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https://www.ntower.de/news/32057-shigeru-miyamoto-erkl%C3%A4rt-das-jahr-des-luigi-im-miiverse-offiziell-f%C3%BCr-beendet/

Ghostbusters meets Luigi

Mit Luigi’s Mansion bekamen wir schon damals ein grandioses Spiel, mit einer frischen Spieleidee und diversen Neuerungen. Doch worum geht es eigentlich in diesem geisterhaften Abenteuer?

In Form einer mysteriösen Nachricht erfährt Luigi, dass er eine Villa in einem Gewinnspiel gewonnen hat. Zusammen mit Mario begibt er sich auf den Kurs in Richtung dieser. Doch auf den Weg verlieren sich die beiden und Mario wird vermisst. Währenddessen findet Luigi den sogenannten Hauptpreis. Die Villa hat etwas unheimliches auf sich und Luigi wird das Gefühl nicht los, dass er dort nicht alleine ist.

Er wird in Folge dessen von einem gruseligen Geist angegriffen. Schnell eilt ihm Prof. Immanuel Gidd (kurz I.Gidd) zur Hilfe. Der Professor erklärt Luigi nach der Rettungsaktion, dass er ihm helfen wird seinen Bruder Mario zu finden. Er glaubt nämlich, dieser sei durch unerklärliche Weise in der Villa verschwunden.

Zum Schutz gegen die Geister bekommt Luigi von I.Gidd einen Staubsauger geschenkt – den Schreckweg 08/16. Mit diesem ist es nämlich möglich, die Geister in der Villa einzusaugen und sicher zu verwahren. Luigi macht sich nun bewaffnet mit einem Staubsauger auf die Suche nach seinem verschollenen Bruder.


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Das Spielprinzip – Von Geisterjagd bis hin zu Pflanzen gießen

Es ist ganz simpel und macht dennoch schon ab der ersten Minute Spaß. Luigi’s Aufgabe ist es, die Villa zu durchforschen und so seinen Bruder Mario zu finden.

Während wir durch die Gruselvilla marschieren, können wir jederzeit eine Übersichtskarte anschauen. Diese hat keine Zielmarkierung, jedoch kann man einsehen, welche Tür nun für einen zugänglich ist oder nicht. Im Verlauf bekommt ihr Truhen geschenkt in denen meistens Türschlüssel enthalten sind, die ihr für die Türen in der Villa benötigt. Sobald ihr einen dieser Schlüssel eingesammelt habt, zeigt euch die Karte für welche Tür der Schlüssel geeignet ist. Sehr praktisch! Keine nervige Sucherei. Ihr läuft also durch das mysteriöse Haus, durchsucht alle Räume innerhalb dieses und saugt jeden Geist ein den ihr auf dem Weg findet.

Wir mussten natürlich auch unsere grauen Zellen anstrengen. Es gibt einige Rätsel während Luigi’s Abenteuers. Teils sind die Rätsel nicht so schwer, aber wir sind auch auf einige gestoßen, bei denen wir etwas länger brauchten um auf die Lösung zu kommen.

Innerhalb unseres Abenteuers halten wir stets Kontakt mit dem verrückten Professor I.Gidd. Von ihm haben wir ein Kommunikationsgerät erhalten, den sog. “Gameboy Horror“ (im Design eines GameBoy Colors). Wenn wir einen der Zwischenbosse im Spiel bezwungen haben, klingelt unser GameBoy Horror in Form der Luigi’s Mansion Melodie.

Der Professor ruft unseren Helden nämlich regelmäßig an, um ihn auf seinem Weg weiterzuhelfen und neue Informationen zu vermitteln.


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Luigi’s summen

Nintendo ist dafür bekannt in ihren Spielen auf jedes so liebevoll gestaltete Detail zu achten. Zum Beispiel summt unser Held Luigi während man durch die Gruselvilla läuft, die Titelmusik von Luigi’s Mansion, oder wir entdecken einen noch unbekannten Raum mit diversen Musikinstrumenten und einem kleinen Rätsel. Wenn wir dieses gelöst haben, beginnen sich die Musikinstrumente von alleine an zu bewegen und die altbekannte Super Mario-Melodie zu spielen. Es ist eine Kleinigkeit, aber genau um solche Details geht es. Wir finden – sehr charmant Nintendo.

Generell ist die Atmosphäre in dem Spiel sehr gut gelungen. Grafisch haben wir eine weitaus bessere Darstellung erhalten als auf dem GameCube. Setzt euch bequem auf die Couch und dreht die Lautstärke hoch. Ihr werdet euch sofort hineinversetzt fühlen – in das verfluchte Horrorhaus, mit ihren schaurigen Geräuschen einer quietschenden Tür, oder einfach nur die Stille genießen – bis unser Held anfängt die Titelmusik zu summen. Denn erst dann merken wir, wir sind nicht alleine. Unser Protagonist ist stets bei uns, um uns einen Weg durch die gruselige Villa zu verschaffen.


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Kritikpunkt – Das war wohl nix

Wir müssen jedoch auch einen kleinen (eher sogar großen) Kritikpunkt ansprechen. Perfekt ist das Spiel in keinster Weise. Was kann sehr schnell auf die Nerven eines Gamers treffen und ist essentiell wichtig für Videospiele?

Wir sprechen von der leider schlecht auf den Handheld umgesetzten Steuerung. Während unser grüner Held durch die Villa streift und wir Unmenge an Geister treffen ist es unsere Aufgabe, diese auch mit dem Staubsauger einzufangen. Jedoch verläuft das etwas schwierig, da dem Nintendo 3DS ein rechter Analogstick fehlt. Denn ohne diesen, müsst ihr entweder euren Nintendo 3DS in der Luft hin und her bewegen, oder ihr besitzt einen New Nintendo 3DS.

Dieser hat nämlich einen kleinen Analogstick für den rechten Daumen den ihr schnell bedienen könnt. Doch leider ist das auch nicht die Lösung des Problems. Selbst mit dem New Nintendo 3DS und dem integrierten rechten Analogstick, fiel es uns schwer den Staubsauger richtig zu justieren. Dauerhafte Frustration lag hier in der Luft – ein Gefühl der Machtlosigkeit. Das schlimmste daran ist, die Kernaufgabe im Spiel ist es, diesen verflixten Staubsauger richtig zu bedienen um die Geister los zu werden. In der Ursprungsversion auf dem Gamecube gab es diese Problematik wohl nicht, da der Gamecube-Controller die nötigen Tasten besaß.

Mamma Mia – das war wohl wirklich nichts.


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Fazit

Luigi’s Mansion beinhaltet so viel Abwechslung. Leider wurde dies in eine kleine Spielzeit verpackt. Wir brauchten für den ersten Durchgang nur ca. 6-8 Stunden. Dennoch ist es ein Pflichtkauf für jeden Nintendo-Fan!

Ob verschiedene Rätsel, einen sympathischen Protagonisten, oder eine typische Nintendo-Geschichte mit einer dichten Gruselatmosphäre, für jeden ist etwas dabei. Es macht einfach Spaß mit Luigi als Helden eine schaurige Villa zu erkunden und mit einem Staubsauger bewaffnet damit Geister einzufangen. Wir gönnen es unserer grünen Hauptfigur von Herzen erneut ein eigenes Spiel erhalten zu haben. Dieses Mal zwar als Portierung, aber dafür mit einer noch schöneren und verbesserten Grafik als zuvor.

Wer nicht genug von der Farbe Grün bekommen kann, sollte die Spielefortsetzungen nicht außer Acht lassen. Luigi’s Mansion 2 war das erste Videospiel auf dem Nintendo 3DS mit Luigi als Protagonisten, welches Nintendo im Jahre 2013 veröffentlicht hat. Doch weil alle guten Dinge wie man so schön sagt drei sind, kam im Jahr 2019 der dritte Teil der Reihe mit Luigi’s Mansion 3 auf den Markt. Dieses Mal für die aktuellste Konsole –  die Nintendo Switch.

Wir hoffen auf etliche weitere Videospiele mit Luigi als Helden, denn wie wir bemerkten, steht Nintendo grün auch sehr gut.


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Conjuring 2 (2016)

  • 10/10
    derofa Durchschnittswertung - 10/10
10/10

Lieblingsfilm

Die Dämonologen Ed und Lorraine Warren sind zurück und die „Conjuring-Reihe“ wird zum groß angelegten Franchise.

Nach dem ersten Film „Conjuring- Die Heimsuchung“ (2013) folgen nun immer mehr Hauptfilme und Spin-Offs, rund um das „Conjuring-Universum“.

Was zukünftig gruseliges auf uns zu kommt, warum „Conjuring 2“ so verdammt gut ist und was die Hintergründe der beängstigenden Handlung sind, erfahrt ihr im Review auf derofa.de

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Genre: Horror, Geister

Originaltitel: The Conjuring 2

Produktionsland: USA

Produktionsfirma: Warner Bros. Pictures | New Line Cinema, Atomic Monster, Evergreen Media Group, RatPac-Dune Entertainment, The Safran Company

Regie: James Wan

Drehbuch: Chad Hayes, Carey Hayes, James Wan, David Leslie Johnson

Produktion: Rob Cowan, Peter Safran, James Wan

Musik: Joseph Bishara

Länge: ca. 134 Minuten

Altersfreigabe: FSK 16

Universum: Conjuring

Vorgänger: Conjuring – Die Heimsuchung (2013)

Nachfolger: Conjuring 3 – Im Bann des Teufels (Kinostart: 10.09.2020)[1]

Wertung:   

Autor: Lissa

Verfasst am:
25.06.2018


Die Fortsetzung von Conjuring

Der Horrorfilm „Conjuring 2″, ist die Fortsetzung des beliebten Vorgängers „Conjuring – Die Heimsuchung“ (2013).
Produziert von James Wan, erzählt uns der Film die Geschichte eines neuen Falles von Ed und Lorraine Warren.

Ed und Lorraine Warren waren in den 70er Jahren bekannte Dämonologen und haben in den USA sehr viele paranormale Ereignisse erforscht. Das Ehepaar hat im Laufe seines Lebens laut eigener Aussage über 10.000 Fälle untersucht.

Einer der bekanntesten war der Fall von Amityville oder der Puppe Annabelle, die wir bereits aus „Conjuring – Die Heimsuchung“ (2013) oder „Annabelle“ (2014) kennen. Doch von was handelt die Fortsetzung der „Conjuring“-Reihe?


Das Ehepaar Ed (Patrick Wilson) und Lorraine Warren (Vera Farmiga)


Die wahre Geschichte dahinter

Der Spuk von Enfield

Die Geschichte aus „Conjuring 2“ basiert auf einer wahren Begebenheit. Dieser Fall ist der wohl spektakulärste der zu dieser Zeit dokumentiert wurde.

Von August 1977 bis zum September 1978 erlebte eine Mutter mit ihren vier Kindern in Enfield London, mysteriöse Poltergeist-Erscheinungen in Ihrem Zuhause. Es wurden insgesamt um die 1500 Spukerscheinungen aufgezeichnet. Viele Reporter, Psychologen oder Spuk-Forscher besuchten die Familie um den Geschehnissen auf den Grund zu gehen.

Alles begann am Anfang recht harmlos. Zu Beginn wusste die Familie nicht mal, dass sie es mit einem Geist zu tun hatten. Es fing an mit mysteriösen Geräuschen, die im Schlaf ertönten oder der Ton einer schleichenden Person, die durch die Flure wanderte. Diese Laute wurden immer dröhnender und häufiger. Es kam zu lauten klopfen an den Wänden, oder das flüstern von unbekannten Stimmen, die aus den Zimmern kamen.

Der Spuk wurde immer schlimmer und zog sich Monate weiter. Die unbekannten Stimmen die sie hörten, versuchte man auf einem Tonband einzufangen, um so heraus zu bekommen, was diese einem mitteilen wollten.

Eine Stimme behauptete, einem 72-jährigen Mann aus der Nachbarschaft zu gehören. Die Stimme zu identifizieren fiel schwer. Gehörte sie wirklich einem alten Mann der früher mal in der Nachbarschaft lebte? Doch viel mehr war die Frage wieso hörte man sie und was wollte sie von der Familie?

Nach den Stimmen folgte das herumfliegen von Möbelstücken. Gegenstände flogen durch die Luft. Die Geister in diesem Haus besaßen erstaunliche Kräfte. Eines Tages wurde plötzlich ein Teil des Kamins aus der Verankerung gerissen. Das Gitter wurde buchstäblich von Geisterhand durchs ganze Zimmer geschleudert. Ein anderes Mal flog eine Kommode, ein Sofa und ein Bett durch die Luft.


Ein Foto der echten Janet und ihrer Familie


Das Mädchen Janet

Grund dieser ganzen Vorfälle schien die 12-jährige Tochter Janet zu sein, denn aus ihr sprachen diese mysteriösen Stimmen. Zeugen konnten bestätigen, dass das Mädchen sogar mehrmals durchs Zimmer schwebte. Janet wurde viele Male aus ihrem Bett heraus gezogen, sodass sie und ihre Schwester anfingen auf dem Boden zu schlafen, vor Furcht es könnte sie wieder jemand aus dem Bett zerren.

Die Familie hatte anfangs Angst um ihr Leben gehabt, doch nach der Zeit gewöhnten sie sich daran – an die ungewöhnlichen Ereignisse in ihrem Zuhause. Es kam der Punkt, an dem die Familie hilflos war und nicht mehr weiter wusste. So haben sie sich letztendlich entschieden, Unterstützung von Ed und Lorraine Warren zu holen, da sie von ihrer Arbeit als Dämonologen gehört haben.

Im September 1978 endeten dann die Erscheinungen abrupt und traten bis heute nicht wieder auf. Was bleibt, sind einzigartige Aufzeichnungen eines ungewöhnlichen Spukereignisses.

Die original Tonaufnahmen vom Interview der kleinen Janet, die während der Aufnahme angeblich vom Geist besessen war, kann man sich im Internet auf diversen Seiten anhören. Ganz schön verstörend.



Die Verfilmung

Die Handlung aus dem Film

Die Dämonologen Ed (Patrick Wilson) und Lorraine Warren (Vera Farmiga) wurden wieder um Hilfe gebeten, denn schlafen tun die Geister oder Dämonen auf dieser Erde nicht und deswegen wird das Paar nach England gerufen, um dort einer Londoner Familie zu helfen.

Dort lebt die alleinerziehende Mutter Peggy Hodgson (Frances O’Connor) mit ihren vier Kindern Margaret (Lauren Esposito), Janet (Madison Wolfe), Johnny (Patrick McAuley) und Billy (Benjamin Haigh). Bei ihnen soll es angeblich spuken und besonders Janet wird mehrmals Opfer eines Dämons, der von ihr Besitz ergreift und durch sie mit den Menschen spricht. Das ist der Beginn eines neuen Falles für die Warrens und dieser wird es ihnen nicht einfach machen.

Unterschied zur wahren Geschichte

Einen großen Unterschied zur wahren Geschichte der Familie Hodgson gab es dann doch noch. Zum Beispiel wurde die Figur „The Crooked Man“ extra für den Film von James Wan kreiert.

Für ihn sollte der „Crooked Man“ mehr Spannung und Grusel in den Film bringen. Wir empfinden die Idee als sehr gut gelungen, denn dieser Charakter hat es in sich. Seine Gestalt und sein Auftreten wirken echt und realistisch. Jump Scares garantiert!


Das kleine Mädchen Janet (Madison Wolfe)


Noch mehr Filmfutter

Die gruselige Nonne aus „Conjuring 2″ bekommt ihren eigenen Auftritt. Denn im Februar 2017 wurde bekannt gegeben, dass Corin Hardy Produzent vom Horrorfilm „The Hallow“ (2015), die Regie von „The Nun“ (2018) übernehmen wird. Der Film soll im September 2018 in die Kinos kommen. Ob der Film an seine Vorgänger ran kommt, wird man Ende 2018 sehen.

Außerdem wurde berichtet, dass sich ein neuer Spin-Off-Film mit dem Titel „The Crooked Man“ in der Produktion befindet.
Das heißt, die dünne gruselige Horrorgestalt wird seinen eigenen Film bekommen. Für das Drehbuch wurde Mike Van Waes beauftragt. James Wan und Peter Safran werden erneut die Produktion übernehmen.

Und da alle guten Dinge bekanntlich drei sind, gibt es noch eine letzte Neuigkeit über die Conjuring-Reihe. Im Juni 2017 wurde bekannt gegeben, dass „Conjuring 3“ bereits in Arbeit ist.

Horrorfans dürfen sich also auf viele neue Projekte des Meisterregisseurs James Wan freuen!


Diese Szene diente u.a. als Inspiration für den Film „The Nun“


Fazit – So sollte Horror sein

In „Conjuring 2“ tritt der Dämon in Gestalt einer Nonne auf, dies wirkt sich stark auf den Gruselfaktor aus. Die Gestaltung der Nonne wurde gut in die Szenen inszeniert. Eine Überraschung folgte der anderen. Nicht umsonst vergeben wir dem Film eine volle 10/10, denn wir finden man hätte nichts besser machen können! Wir erleben in „The Conjuring 2“ zwar auch altbekannte Horrorklischees, jedoch bietet der Film eine hervorragend erzählte Handlung und sticht somit, mit ihren überzeugenden Darstellern und der Produktionsart, weit von der gewöhnlichen Masse heraus.

Die Schauspieler überzeugen mit ihrer Leistung allesamt und auch die Atmosphäre wurde sehr gut im Film eingefangen. Die musikalische Untermalung stammt wie schon in Wans früheren Geisterfilmen von dem amerikanischen Komponisten Joseph Bishara. Er komponierte unter anderem auch die Musik für „Insidious: Chapter 3″ und das Conjuring-Spin-Off“ der Gruselpuppe „Annabelle“.

So und nicht anders sollte guter Horror erzählt werden – das ist Filmkunst der hohen Klasse!